Aktuelles

Datum Zeit Veranstaltung Ort
Sa, 24. Aug 2019 15:00 Trauung Martin Kiener & Nikolina Zovka Pfarrkirche
Sa, 24. Aug 2019 18:00 Hl. Messe Pfarrkirche


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Grenzenlos Kochen verbindet

Das 3. Sommerfest von Grenzenlos Kochen am 30. Juni 2019 war wieder ein voller Erfolg mit ausgezeichneten Speisen von hervorragenden Hobbyköchen, vielen netten Begegnungen und guter Unterhaltung.

Die Speisenliste war wieder sehr abwechslungsreich und international – beginnend bei den Vorspeisen von Gefüllten Weinblättern bis zum Linsensalat oder bei den Hauptspeisen von Gegrillten Picanha bis zum Kuttelgulasch mit selbstgebackenem Brot und bei den Nachspeisen vom Marillenkuchen bis zu Kadayif (ein Dessert aus der Türkei). Die Auswahl war so umfangreich, dass es sehr schwer viel, wirklich alles zu probieren.

Vom schattigen Platz unter den Bäumen im Pfarrgarten lauschten die vielen Gäste aus Absdorf und Umgebung den musikalischen Darbietungen des Musikstudenten Camillo aus Chile, der plant sich in Absdorf niederzulassen, schwitzten mit den Linetänzerinnen der Sportunion Absdorf geistig mit und unterhielten sich in gespannter Atmosphäre bis in die Abendstunden.

Mit einem Würfelspiel konnte das Gemeinschaftsbild der Grenzenlos-Kochen-Mal-Aktion vom März 2019, als Gewinn erworben werden. Glücklicher Sieger ist Manfred Jaresch, der seinen Gewinn der Marktgemeinde Absdorf zum Aufhängen in den Räumlichkeiten des Amtsgebäudes spendete.

Der Reinerlös von Grenzenlos Kochen wird sozialen und caritativen Einrichtungen gespendet. In den letzten 4 Jahren konnten insgesamt € 11.600,-- an diverse Organisationen, Vereine und Initiativen überreicht werden.

Ein herzliches Dankeschön an die vielen Köch/innen, die fleißigen Helfer/innen und die treuen Gäste, die immer wieder zu einem gelungenen und herzlichen Event beitragen.


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Fest der Erstkommunion im Zeichen des Regenbogens

Ende Mai empfingen 17 Kinder aus der Pfarre Absdorf von Pfarrprovisor P. Clemens Kriz zum ersten Mal den Leib des Herrn. Die Vorbereitung durch Katharina Ribisch - unterstützt von den Tischmüttern und Eltern - und das Fest selbst standen unter dem Motto „Der Regenbogen ist die Brücke zu Jesus“.

Die Erstkommunionkinder:
Stella Dospel, Marlene Pickl-Herck, Britta Zanzinger, Sylvie Dan, Laura Dirnlinger, Lea Streitriegl, Larissa Eiböck, Elena Jackson, Vanessa Rusek, Fabio Korner, Ferdinand Miksche, Leon Holzschuh, Benjamin Weis, Luca Penz, Daniel Gern, Florian Streitriegl, Gabriel Gaubitzer

Fotos: @Gaubitzer.at


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Sechs Stunden Programm bei der Langen Nacht der Kirchen

Um 17:50 Uhr läuteten die Kirchenglocken die "Lange Nacht der Kirchen" ein. Und mit dem letzten Glockenschlag um 18:00 Uhr startete das Jungscharteam (Magdalena und Melina Grebesich, Magdalena Fischer und Yvonne Gratzl) mit "Viel action in der Jungschar". Bei herrlichem Wetter wurde sofort das neue Schwungtuch im Pfarrgarten ausprobiert und erstmals war auch das neue Jungscharmaskottchen "Moritz" mit dabei. Die Lehrer/innen der Musikschule der Region Wagram hatten mit ihren Schüler/innen ein sehr ansprechendes und abwechslungsreiches Programm einstudiert, das beim Kirchenkonzert zur Aufführung gebracht wurde. Mit dabei war auch die Bläserklasse der Volksschule Absdorf. Ein herzliches Dankeschön für die Zusammenarbeit an Direktor Markus Holzer und sein Team.

Ein echter Renner war der Programmpunkt "Rauf auf den Kirchturm", wo den ganzen Abend lang immer eine Menschenschlange wartete, um mit Leopold Fischer die steilen Treppen bis ganz hinauf zum neuen Glockenstuhl erklimmen zu können. Und wenn man gerade zur richtigen Zeit am Kirchturm war, konnte man die Turmuhr aus nächster Nähe schlagen hören.

Großen Anklang fand auch die Orgelbesichtigung und Erklärung von Erhard Mann. Selbstverständlich durfte die Orgel auch ausprobiert werden und manch jugendlicher Besucher kam vielleicht auch auf den Geschmack, einmal die "Königin der Instrumente" spielen zu wollen.

Für eine Stärkung zwischendurch war Gelegenheit im Pfarrkultursaal, wo Sabine Zerzawy und Gabriele Hondl ein feines Aufstrichbuffet und Getränke vorbereitet hatten. Begegnung war dieses Mal nicht nur bei Wein möglich, sondern auch bei der Bibelausstellung. Katharina Ribisch hatte aus der sehr umfangreichen Bibelausstellung des Vikariats einige sehr interessante Exemplare ausgewählt und zu einem einladenden Überblick über das Thema Bibel – begonnen vom Judentum über den Aufbau der Bibel, das Alte und Neue Testament und verschiedene Bibeln zusammengestellt. Mit gezielten Fragen wurde auf einzelne Punkte der Ausstellung hingewiesen und ins Gespräch gekommen.

Ab 22:00 Uhr wurde es in der Kirche ruhig und meditativ. Bei Kerzenlicht spielten Erhard Mann und Cornelia Otto auf der Orgel und am Saxophon Stücke unter dem Motto "Lebenskunst"; dazwischen las Brigitta Fischer Texte von Erhard Mann. Beim "Abendklang" brachten junge Musiker/innen (Florian Zeinler, Melina Grebesich, Theresa Tampermeier mit Gitarrenlehrerin Gaby Timko und Viola Fischer mit ihrem Vater) die Kirche zum Klingen. Das Abendgebet zum Thema "Meinen Tag leg ich zurück in deine Hände" – vorbereitet von Brigitta Fischer – rundete das umfangreiche Programm ab. Nach dem Segen durch Altpfarrer Roland Moser setzten Anastasia Nagl und Raphael Zerzawy mit dem Ave Maria von Bach Gounod den Schlusspunkt zur "Langen Nacht der Kirchen" 2019 in der Pfarrkirche Absdorf.

Die über 100 Besucher/innen, die die Pfarre Absdorf im Laufe des Abends besucht hatten, genossen die gewählten Programmpunkte und freuten sich über die Möglichkeit, Ecken der Kirche kennenzulernen, die normalerweise verschlossen sind.


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Krankenmesse

Am 14. Mai, um 15:00 Uhr, versammelten sich 24 Gläubige in unserer Kirche zu einer Messe mit Krankensalbung durch unseren Pater Clemens. Die Kirche spricht dem Menschen im Sakrament der Krankensalbung Stärkung, Heilung und die Kraft zur Bewältigung schwieriger Situationen zu. Pater Clemens salbte jedem Gläubigen die Stirn und beide Hände mit heiligem Öl. Knapp die Hälfte der Anwesenden ist in der Folge unserer Einladung zu einer Agape mit Getränken und Aufstrichen gefolgt - herzlichen Dank dafür.

Für die Caritas-Absdorf
Gaby Hondl





Förderung vom Land NÖ

Für die letzten beiden dringend erforderlichen Renovierungen in der Pfarrkirche erhielt die Pfarre eine Förderung vom Land NÖ. Die Pfarre und die Marktgemeinde Absdorf freuen sich über die Unterstützung für den Einbau der Spangen, um die Stabilität der Pfarrkirche zu gewährleisten, und für die Neuerrichtung des Glockenstuhls, der im Laufe der Jahre bereits sehr morsch geworden ist.


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Gestärkt mit dem Heiligen Geist

Am Sonntag, 5. Mai 2019, war für die 12 Jugendlichen unserer Pfarre der große Tag der Firmung.

Bürgermeister Franz Dam, die Stellvertretende Vorsitzende des PGRs, Katharina Ribisch, Pfarrprovisor P. Clemens und die Firmlinge begrüßten den Firmspender Subregens Mag. Markus Muth sehr herzlich. Das Firmteam stellte die Firmkandidat/innen vor.

Ein sehr feierlicher Akt war die Erneuerung des Taufbekenntnisses, wo sich die Jugendlichen mit ihrer brennenden Taufkerze um das Taufbecken stellten und in Erinnerung an ihre eigene Taufe bewusst als JA zu ihrem Glauben ablegten. Nach einem Gebet für die Firmlinge spendete Firmspender Markus Muth mit sehr persönlichen Worten das Sakrament des Hl. Geistes. Zusätzlich zu einer Erinnerungskarte vom Firmspender überreichten die Firmmitarbeiterinnen den Neugefirmten ihren Lebensstab, den die Jugendlichen in der Firmvorbereitung selbst gestaltet hatten.

Subregens Markus Muth ging in seiner Ansprache auf die Lebensstäbe ein, die den Jugendlichen auf ihrer Lebenspilgerschaft Stütze und Halt geben sollen. Jesus, der gute Hirte, leitet die Menschen mit seinem Stab und schenkt ihnen seine Liebe. Der Geist Gottes, der in der Firmung geschenkt wird, ist für die Jugendlichen eine Stärkung, um die Aufgaben des Lebens gut meistern zu können.

Der chor mauritius unter der Leitung von Erhard Mann und Solistin Viola Fischer gestalteten den Firmgottesdienst musikalisch sehr jugendlich und ansprechend.

Als Dank bekam auch Firmspender Markus Muth einen Lebensstab mit seinem Primizspruch, den die Firmlinge gestaltet hatten, und einen Wein aus Absdorf als Erinnerung geschenkt.

Nach der Firmung lud der Pfarrgemeinderat alle zu einer Agape in den Pfarrkultursaal ein. Trotz widriger Wetterverhältnisse war die Firmung ein sehr schönes Fest für die jungen Menschen, die sich bewusst für ein Leben aus dem Glauben entschieden haben.

Die Pfarrgemeinde wünscht den Neugefirmten Gottes Segen und die Kraft des Hl. Geistes für ihren Lebensweg.

Die Neugefirmten: Leonie Di BERNADO, Christian HÖHN, Simone KORNER, Annalena KURZ, Niklas LOHNER, Julia MAYER, David MEYER, Silvan REMUS, Elias RIEDL, Sebastian VOLLMANN, Clara VÖRÖSMARTY und Felix WEINLINGER


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Maria, die Knotenlöserin!

Unsere heurige erste Maiandacht, die wie in den letzten Jahren auch bei der Blankkapelle abgehalten wurde, stand heuer im Zeichen von Maria, der Knotenlöserin. Brigitta Fischer hat die ansprechenden Texte vorbereitet und Altpfarrer Roland Moser feierte mit den ca. 35 Gläubigen. In den Fürbitten wurde Maria um ihre Fürsprache gebeten, damit wir unsere kleineren und größeren Knoten, sei es in körperlicher und geistiger Hinsicht oder im Alltag, lösen können.

Im Segensgebet dankten wir Maria für ihre Vorbildwirkung im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe. Im Anschluss wurde bei Wein und Brot noch etwas geplaudert und der Sonnenuntergang genossen.


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Albengottesdienst

Am "Weißen Sonntag" erhielten die Erstkommunionkinder ihre Alben für die Erstkommunion überreicht. Die Bezeichnung Albe kommt vom lateinischen Wort "albus" (=weiß) und ist ein Kleidungsstück, das an das Taufkleid erinnern soll. Dieser feierliche Gottesdienst mit P.Clemens war ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Erstkommunion, wo Religionslehrerin Elisabeth Miedler mit den Kindern auch zwei Lieder sang.


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Die Tierwelt am Wagram

Bei typischem Aprilwetter machten sich 13 Jungscharkinder mit ihren Begleiterinnen und Wolfgang Pegler von Wagrampur auf den Weg, um den Wagram zu erkunden.

Bereits zu Beginn zeigte Naturexperte Wolfgang Pegler einige mitgebrachte Nester und auch einen Nistkasten. Auf dem Weg entlang des Wagrams entdeckten die Kinder zB Ameisen, Heuschrecken, Fliegen, Käfer, Reh; aber auch Fuchsbauten und Futterstellen. Selbstverständlich wurde den Kindern auch erklärt, was der Wagram ist und dass in den Gesteinsschichten auch Meeresablagerungen zu sehen sind, in die die Weinkeller entlang des Wagrams gebaut sind. Die gestellten Rätsel über die Natur konnten die Kinder rasch lösen und die Spiele über die Natur ("Der schlaue Fuchs", "Der Kuckuck" und "Eule fängt Nachtfalter") machten großen Spaß. Vereinzelt hörte man Vogelstimmen; die Vielfalt der Vögel in unserem Gebiet wurde anhand von Bildern und Fotos gezeigt.

Ein Highlight war natürlich der Schlusspunkt unserer Wanderung. Vom Absberg ging es mit dem Zeiserlwagen retour nach Absdorf. Ein herzliches Dankeschön an Franz Nefischer fürs Traktortaxi und an Wolfgang Pegler für die interessanten Einblicke in die Natur vor unserer Haustür.


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Ostersonntag

Die Auferstehung wurde am Ostersonntag mit der Missa Brevis in G von Wolfgang Amadeus Mozart gefeiert – musikalisch gestaltet vom chor mauritius, Solist/innen und Streichern unter der Leitung von Erhard Mann. Subregens Markus Muth erzählte von seinen Eindrücken, die er mit Gläubigen aus aller Welt erleben durfte, als er die Karwoche vor Jahren in Jerusalem gefeiert hatte, und lud ein, sich auf die individuellen Begegnungen mit dem Auferstandenen einzulassen, wie es auch die ersten Zeug/innen vor dem leeren Grab taten, und von der freudigen Botschaft "Jesus lebt" berichteten.
Nach dem erhebenden Halleluja von F. Händel erhielten Subregens Markus Muth und Altpfarrer Roland Moser eine Miniaturausgabe der Osterkerze von den Firmlingen als Dankeschön für ihre Verbundenheit mit der Pfarre Absdorf überreicht. Markus Muth bedankte sich bei allen, die zur würdevollen Feier beigetragen hatten.


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Ratschen

Während die Glocken schwiegen, übernahmen die Kinder und Jugendlichen von Gründonnerstag nach dem Gottesdienst bis Karsamstag vor der Osternachtsfeier wieder die Tradition des Ratschens auf. 33 Ratschenkinder unter der Leitung der Oberratscher Sarah Zerzawy, Magdalena Fischer, Theresa Tampermeier und Viktoria Weinlinger – aufgeteilt in 3 Gruppen - gingen insgesamt 11 Mal durch den Ort, riefen zu Gebeten auf, luden zu Gottesdiensten ein und verkündeten den Tod Christi. Gefreut haben sie sich natürlich auch über den "Ratscherlohn", den sie von den Absdorfer/innen erhielten als sie von Haus zu Haus gingen und ein frohes Osterfest wünschten. Ein herzliches Dankeschön für die freundliche Aufnahme und Ihre Spende.


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Die Feier der Osternacht

"Christus, das Licht!" – Mit diesem Ruf zog Subregens Markus Muth in der Osternacht in die dunkle Kirche ein, nachdem er die Osterkerze am gesegneten Osterfeuer entzündet hatte. Nach dem feierlichen Osterlob und den Lesungen aus dem alten Testament ertönte das Gloria mit Glockengeläut und dem Klang der Orgel. Die zentrale Botschaft vom leeren Grab verkündete das Evangelium. Nach der Segnung des Weihwassers wurden alle eingeladen, sich in Erinnerung an die eigene Taufe zu bekreuzigen. Am Ende des Gottesdienstes wurden die Speisen gesegnet, die die Leute für das Ostermahl in ihren Häusern mitgebracht hatten. Mit brennenden Kerzen und dem Lied "Der Heiland ist erstanden" brachten die Gläubigen die Osterbotschaft in einer Prozession hinaus in die Welt. Der Segen mit der Osterkerze vor dem Osterfeuer, das die Firmlinge vorbereitet hatten, und dem Verteilen der gesegneten Osterweckerl endete die Feier der Osternacht.

Im Pfarrhof lud der Pfarrgemeinderat die Firmlinge noch zu einem kleinen Empfang ein und bedankte sich für die schöne Gestaltung der Osterkerze und das Vorbereiten des Osterfeuers.


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Pumpermettenratschen

20 Männer des ÖKB Absdorf unter der Leitung von Helmut Dollinger versammelten sich in der Nacht vom Karfreitag auf Karsamstag kurz vor Mitternacht in der Pfarrkirche zum gemeinsamen Gebet mit P. Clemens. Anschließend ging es durch die Straßen von Absdorf zum traditionellen Ratschen der Pumpermette.


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Karfreitag

Mit einer Kreuzwegandacht wurde am Karfreitag um 15 Uhr des Kreuzestodes Jesu gedacht und am Abend wurde in verteilten Rollen die Johannespassion gelesen, bevor das Kreuz Jesu verehrt wurde. Als Zeichen der Dankbarkeit und Wertschätzung legten die Gläubigen mitgebrachte Blumen vor dem enthüllten Kreuz nieder. In seiner Predigt wies Pfarrprovisor P. Clemens darauf hin, dass der Tod Jesu eine Botschaft der Liebe ist und aufzeigt, welche Kraft diese Liebe hat, sodass sie bis heute Menschen berührt.


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Gründonnerstag

Die provokante Frage "Was bringt es dir?" stellte Markus Muth am Gründonnerstag und wusch 10 Jugendlichen, die sich in der Pfarre verantwortlich in der Jungschar, im Firmteam, als Oberministrant/innen oder als Mesner engagieren, die Füße. Dieser Dienst eines Dieners, den Jesus vor dem letzten Abendmahl an seinen Jüngern vollzog, ist ein Ausdruck dafür, was wir mit unserem alltäglichen und ehrenamtlichen Engagement für andere, zB für die Kinder oder eine Gemeinschaft, tun. Als Erinnerung an das Geschenk des Leibes und Blutes Christi wurde die Kommunion in beiderlei Gestalten angeboten.


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Palmsonntag

Mit der Feier des Palmsonntags begann das dicht gedrängte Programm von vielen liturgischen Feiern der Hl. Woche, die den Höhepunkt unseres christlichen Glaubens zum Ausdruck bringt.

Die Jubelschreie des "Hosianna" am Palmsonntag waren laut und euphorisch. Möglicherweise kamen den Jüngern erste Zweifel als Jesus ihnen den Auftrag gab, einen Esel zu holen. Das kam im ersten Teil der Feier zum Ausdruck. Witterungsbedingt musste Subregens Markus Muth die mitgebrachten Palmzweige in der Kirche segnen. Im zweiten Teil, der Messe, wurde die Leidensgeschichte Jesu von Kindern mit Texten, Dialogen, Symbolen und Orff-Instrumenten dargestellt. "Der Herr braucht dich!" war die Kernbotschaft des Palmsonntags.


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Große Fundgrube

Einmal im Jahr verwandelt sich der Pfarrkultursaal in eine große Fundgrube. Beim Flohmarkt der Katholischen Frauenbewegung am 1. und 2. April konnte wieder gesucht und gestöbert werden, bis man das beste Stück gefunden hatte.

Zu finden gab es vieles: Kleidung, Schuhe, Hüte, Vorhänge, Bettwäsche, Möbel, Elektroartikel, Geschirr, Dekomaterialien, Spielsachen, Plüschtiere, Bücher .... Fast alles, was das Herz begehrt.

Und wer beim vielen Suchen hungrig geworden war, der konnte sich im Kaffeehaus stärken, wo zum Kaffee ausgezeichnete selbstgemachte Mehlspeisen angeboten wurden.

Im Foyer stellte Judith Gartner-Fink wieder sehr schöne Handarbeiten aus, die als individuelles (Oster)geschenk käuflich erworben werden konnten.

Das Team der kfb Absdorf dankt sehr herzlich für die vielen Waren- und Mehlspeisspenden sowie allen Besucher/innen für das rege Interesse und den Frauen für ihre tatkräftige Mitarbeit.


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Wenn unsere Kinder Signale geben

Die Pfarre Absdorf gemeinsam mit der Volksschule Absdorf veranstaltete mit der Unterstützung des katholischen Bildungswerkes einen Vortrag mit dem Thema "Wenn unsere Kinder Signale geben". Als Referentin konnte die Kinesiologin und selbst dreifache Mutter Susanne Berger gewonnen werden. Zu Beginn versuchte sie den zahlreich erschienenen Besuchern aus Nah und Fern mit Hilfe einiger Übungen ihre Tätigkeit nahe zu bringen.

Sie berichtete von ihren Erfahrungen und erläuterte, was sie unter Signalen versteht. "Je lauter die Signale, desto größer die Angst, die dahintersteckt". Anhand von Symbolen und Erzählungen beschrieb sie ihre persönlichen Momente mit ihren Klienten. Sie versucht die übermittelten Signale des Körpers in 4 Schubladen (Struktur, Biochemie, Psyche und Herkunft) einzuteilen, um die Ursache zu erforschen. Hierbei kommen verschiedene Methoden zur Anwendung, wie zum Beispiel der kinesiologische Muskeltest, die Klopftechnik oder die Aufstellungsarbeit.

Anhand von beispielhaften Berichten erzählte Frau Berger über ihren Alltag mit ihren Klienten, welche nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene bis ins hohe Alter sind. In manchen dieser Schilderungen konnte sich der eine oder die andere selbst erkennen. Frau Berger schloss den Vortrag, dem die Zuhörer gebannt lauschten, mit ihrem Lieblingszitat: "Kindern erzählt man Geschichten, damit sie einschlafen. Erwachsenen, damit sie aufwachen.

Im Anschluss gab es noch die Möglichkeit, bei einem vom Elternverein der Volksschule organisierten Buffet sich mit Frau Berger oder anderen zu unterhalten und Erfahrungen auszutauschen. Die mitgebrachten Unterlagen (Bücher und Broschüren) konnten ebenfalls erworben werden. Wir bedanken uns nochmals sehr herzlich bei Frau Susanne Berger und der Volksschule Absdorf für den tollen und berührenden Vortrag.


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Suppensonntag

Im Anschluss an den Kinder- und Familiengottesdienst luden die Frauen der kfb Absdorf zum Suppensonntag ein. 20 verschiedene Suppen wurden von den Absdorfer/innen gekocht und die Gäste konnten sich nach Lust zB bei Erbsen-, Kren-, Bohnen-, Pilz-, Hühner-, Rinds-, Zucchini-, Kartoffel-, Kürbis-, .... –suppen bedienen. Die Qual der Wahl war groß, denn zum Durchkosten aller Suppen waren es einfach zu viele. Das Team der kfb freute sich sehr über den regen Besuch und die sehr positive Stimmung beim gemeinsamen Mittagsmahl, das der Gemeinschaft innerhalb der Pfarre und der weltweiten Solidarität diente.

Sehr berührend war auch der von der kfb veranstaltete Kreuzweg, wo verschiedene Frauen zu Wort kamen, die in der Bibel am Rande des Leidens- und Kreuzweges stehen, zB die Frau des Pilatus, Veronika, Maria – Mutter Jesu. Verstärkt wurden die Texte auch noch mit passenden Symbolen, die in der Kirche verteilt aufgelegt wurden.

Eine kleine Kaffeejause rundete den gemeinsamen Tag in der Pfarre ab.


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Teilt miteinander euer Brot

Der Familienfasttag war Anlass für eine thematische Auseinandersetzung beim Kinder- und Familiengottesdienst am So, 17. März.

Zelebrant Markus Muth und Altpfarrer Roland Moser zogen mit den Ministrant/innen mit einem leeren Brotkorb als Symbol für den Hunger in der Welt in die Kirche ein. In einem Impuls zeigte eine Vertreterin der Katholischen Frauenbewegung die Anliegen der Aktion des Familienfasttags auf, wo bereits seit 1958 zum solidarischen Handeln und zum Teilen mit den Frauen in den Ländern des Südens aufgerufen wird.
Sein Gespräch mit den Kindern stellte Markus Muth unter das Motto "Zukunft". In der alttestamentlichen Lesung versprach Gott Abraham und seiner Frau Nachkommen und schenkte ihnen damit Zukunft. Menschen, die vor einem leeren Brotkorb sitzen, können wir durch unsere Solidarität Zukunft schenken. In einer Gabenprozession wurden die Zutaten, die zum Backen eines Brotes benötigt werden, und schließlich auch ein selbst gebackenes Brot sowie die eucharistischen Gaben zum Altar gebracht. Das Brot wurde am Ende des Gottesdienstes von den Zelebranten gesegnet und geteilt. Beim Lied "Liebt einander, helft einander, teilt miteinander euer Brot" wurden die Brotteile von den Kindern an die Leute verteilt.

Musikalisch gestaltet wurde der eindrucksvolle Gottesdienst wieder von der Jugendcombo samt Sängerinnen und die Kinder wurden zum eifrigen Mitsingen mit Bewegungen animiert.


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Eine Nacht des Musicals

Am Samstag, 16. März 2019, verführte das Saxophonquartett "4saxess" das Publikum in die Welt des Musicals und Films.

Bekannte Melodien aus zB "Porgy and Bess", "West Side Story", "Frozen – Die Eiskönigin", "Pirates of Carribean" wurden musikalisch erstklassig von Peter Rohrsdorfer am Sopransaxophon, Daniela Rohrsdorfer am Altsaxophon, Eberhard Reiter am Tenorsaxophon und Markus Holzer am Baritonsaxophon interpretiert.

Markus Holzer, Direktor der Musikschule Region Wagram, führte mit interessanten Details zu den ausgewählten Stücken durch das Programm und münzte das Zitat von Forest Gump "Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß vorher nie, was man bekommt" auf das Konzert um, da den Besucher/innen vielleicht im Vorhinein auch nicht ganz klar war, was sie konkret erwarten wird.

Das Publikum war sich einig, dass es vom Konzert, der Auswahl der Stücke und den musikalischen Darbietungen der vier Profi-Musiker/innen sehr positiv überrascht war und genoss wieder einen unterhaltsamen Abend in Absdorf.

Erhard Mann freute sich, dass mit der "Nacht des Musicals" das Jubiläuumsjahr "10 Jahre Pfarrkultursaal Absdorf" eröffnet wurde, das im Juni mit der Carmina Burana fortgesetzt wird.

Ein herzliches Dankeschön auch an das Team des Pfarrkultursaals, das für einen netten, kulinarischen Abend sorgte.


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Grenzenlos kochen - verbindet

Am 9. März fand im Absdorfer Pfarrkultursaal bereits das 14. Mal "Grenzenlos Kochen" statt. Absdorf erfreut sich über eine rege Bautätigkeit und daher auch über immer wieder neue Einwohner. Das Kochen und gemeinsame Essen sollen das gegenseitige Kennenlernen erleichtern und so Menschen verbinden.

Im Namen des Organisationsteams begrüßte Sonja Heinl die vielen Köchinnen und Köche und die sehr zahlreich erschienen Gäste. In der eindrucksvollen Begrüßungsrede erinnerte Sonja Heinl, dass das Passwort im Leben die Kommunikation ist, denn Worte können Menschen entsetzen und ganze Nationen entzweien, aber auch heilen und ermutigen. Deshalb ist es wichtig auf seine Worte zu achten.

Die Vielfalt der Köchinnen und Köche sorgte für ein sehr umfangreiches Buffet. Um nur einige wenige Beispiele der vielen Köstlichkeiten zu nennen: von Karotten-Ingwer-Kokossuppe über Couscous bis zu gerösteten Austernpilze, von Paprika-Chili Gulasch über Indisches Curry bis afghanische Lauchtaschen und von Schokokuchen über Schaumrollen bis Apfel-Birne-Schnitte gab es eine außerordentliche Bandbreite an Vor-, Haupt- und Nachspeisen.

Vielfältig war auch der Besuch, wo Herr Bezirkshauptmann HR Mag. Andreas Riemer, BH a. D. HR Dr. Peter Partik ebenso wie Hausherr Pater Clemens Kriz und viele weitere Gäste begrüßt werden konnten. Besonders erfreulich war der Besuch von zahlreichen Absdorferinnen und Absdorfern, die zum ersten Mal den Abend genossen hatten, womit sich auch viele neue Gespräche ergaben.

Als besondere Attraktion waren alle Besucherinnen und Besucher eingeladen, ein gemeinsames Bild zu gestalten. Mit Acrylfarben und allerlei Accessoires wurde ein 1,5 m x 1 m großes Bild gemalt, welches die Absdorfer Buntheit sehr gut widerspiegelt und beim nächsten "Grenzenlos Kochen" am 30.06.2019 einen neuen Besitzer finden soll.

Wie immer wurde der Reinerlös der Aktion sozialen Zwecken zur Verfügung gestellt und so konnten für "Licht für die Welt", den "Aktion Familienfasttag" und für Speisen für die Gruft 2 jeweils erfreuliche Beträge gespendet werden.

Ein herzlicher Dank gilt allen Köchinnen und Köche, den Besucherinnen und Besuchern und vor allem dem Organisationsteam und den vielen Helferinnen und Helfern!


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Jungscharfasching

Sehr lustig und mit vielen Spielen gestaltete sich der Jungscharfasching am Freitag, 1. März. Selbstverständlich durfte auch das Faschingskrapfenessen nicht fehlen!


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Orgel um 11

Drei junge Organisten aus der Musikschule Tulln stellten bei einem Mittagskonzert am Sonntag, 24. Februar, ihr Talent auf der Königin der Instrumente, der Orgel, unter Beweis.

Arthur Fritsch aus Eichgraben, der seit 7 Jahren Orgel spielt, gab eine Fantasie von J.S. Bach sowie Werke von J. Brahms (Choralvorspiel und Präludium a-Moll) zum Besten. Valerie Haimberger spielt bereits seit 10 Jahren Orgel und stammt aus Ziersdorf. Sie begeisterte mit der Triosonate d-Moll von J.S. Bach und dem Präludium g-Moll von J. Brahms. Der dritte im Bunde war Florian Zeinler aus Trübensee. Florian spielt ebenfalls seit 10 Jahren Orgel und spannte den Bogen von J.S. Bach (Präludium und Fuge D-Dur) über L. Vierne (Clair de lune) zur Moderne mit Stücken von C. Marchand aus dem 21. Jahrhundert.

Unterrichtet werden alle 3 von ihrer engagierten Orgellehrerin MMMag. Sigrid Wolfbauer-Gartner. Gemeinsam haben die jungen Musiker/innen nicht nur ihre Liebe zu ihrem Instrument, sondern auch, dass sie beim Jugendwettbewerb Prima la musica auf Bundesebene schon mehrmals in der Kategorie Orgel einen 1. Preis gewonnen haben.

Das erlesene Publikum war begeistert vom Können der jungen Künstler/innen, wünscht ihnen viel Erfolg für ihren weiteren musikalischen Werdegang und freut sich auf das nächste Konzert.


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Stark fürs Leben

12 Jugendliche, konkret 11 Jugendliche aus unserer Pfarre und ein Gast aus der Pfarre Großweikersdorf, bereiten sich heuer auf das Sakrament der Firmung vor.

Seit November gehen sie mit ihren Firmbegleiterinnen (Viktoria Weinlinger, Sarah Zerzawy und Brigitta Fischer) einen gemeinsamen Weg mit Workshops, einem Firmtag in Wien, gemeinsamen Gottesdiensten, kreativen Treffen, wo zB die Osterkerze gestaltet wir, und einer Sozialaktion, wo in der Gruft2 der Caritas für Obdachlose gekocht wird. Ein Höhepunkt der Firmvorbereitung war der Vorstellungsgottesdienst am 17. Februar.

Ziel der Vorbereitung auf die Firmung ist es, den Jugendlichen die Stärkung durch den Hl. Geist für ihr Leben und die Aufgaben, die das Leben mit sich bringt, spürbar und erlebbar zu machen. STARK FÜR DAS LEBEN ist daher das Motto und somit haben sich die Jugendlichen auch mit der Frage beschäftigt, was sie im Leben "stark macht".

Im Gottesdienst haben sich Firmkandidat/innen persönlich vorgestellt und auch Symbole für das mitgebracht, was sie in ihrem Leben stark machen kann.

Ausgehend vom Evangelium, den Seligpreisungen, hat P. Clemens Kriz den Jugendlichen aufgezeigt, was Christsein heute bedeuten kann und sie zu einem bewussten Weg und Leben mit Jesus eingeladen.

Ihr JA zur Firmung haben die Firmlinge in einem jugendgemäßen Glaubensbekenntnis, das sie stellvertretend für die Pfarrgemeinde gesprochen haben, ausgedrückt. Am Ende des Gottesdienstes segnete P.Clemens Armbänder in Regenbogenfarben für die Jugendlichen, die die Buntheit des Lebens und den Bund, den Gott den Menschen versprochen hat, ausdrücken.

Die Firmkandidat/innen sind: Leonie Di BERNADO, Christian HÖHN, Simone KORNER, Annalena KURZ, Niklas LOHNER, Julia MAYER, David MEYER, Silvan REMUS, Elias RIEDL, Sebastian VOLLMANN, Clara VÖRÖSMARTY und Felix WEINLINGER



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"Jung trifft Alt – voneinander lernen"

Obwohl das Jungscharteam von Beginn an von der Idee begeistert war, dass wir ein Projekt über Generationen hinweg – als Kinder mit älteren Personen – machen, war die Spannung im Vorfeld sehr groß. Als Resümee dürfen wir nun auf einen sehr gelungenen Nachmittag zurückblicken:
Das Heute ist den Kindern eine Selbstverständlichkeit. Doch ob es früher auch so war, das erkundeten die Kinder bei unserer ersten generationenübergreifenden Begegnung. Anhand von Bildern (zusammengestellt von Edith Fux auf Basis der dankenswerterweise geliehenen Galerie "Absdorf – Einst und Jetzt" der OeVP Absdorf) und Fragen, die die Kinder in einer Jungscharstunde erarbeitet hatten, erzählten die Senioren und Pensionisten von ihrer Jugendzeit. Die Kinder lauschten gespannt den Erzählungen und Episoden über Schule, Freizeit, Einkaufen, usw. Nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee, Saft und leckeren Kuchen vom Jungscharteam wurde im 2. Teil fleißig gespielt. Die Kinder nahmen ihre Lieblingsspiele von zu Hause mit und erklärten den älteren Personen neue Spiele. Nach mehreren Spielrunden verabschiedeten sich die Kinder noch mit kleinen Glückbringern, die sie in der letzten Jungscharstunde gebastelt hatten.
Schön, dass sich alle am Ende einig waren: Danke für den schönen Nachmittag! Wir freuen uns auf eine Wiederholung!


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DKA-DANKE-KINO

Von der Jungschar der Diözese Wien, die auch die Dreikönigsaktion in Kooperation mit der Jungschar Österreich organisiert, wurde heuer ein "DANKE-Kino" in einigen Kinos in Wien und NÖ für die Sternsinger/innen und Begleiter/innen angeboten.

Am 19. Jänner fuhren 15 König/innen mit 4 Begleiter/innen ins Kino nach Stockerau und schauten sich mit vielen anderen Sternsinger/innen den Film "Rafiki - Beste Freunde" an. Sehr spannend war die Geschichte der 3 Mädels, die alle Freuden und Enttäuschungen einer Freundschaft erlebten und denen es durch Mut gelang, auch Politiker zu überzeugen, dass Menschlichkeit neben Gesetzen zählen muss. Schön, dass es letztendlich doch noch ein Happy End gab.
Selbstverständlich durften jede Menge Popcorn beim Kino-Besuch auch nicht fehlen!


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Der Regenbogen ist die Brücke zu Jesus

Der erste Höhepunkt unserer Vorbereitung war Mitte Jänner die Vorstellungsmesse. Als Symbol für die Vorbereitungszeit haben wir uns den Regenbogen gewählt: "Der Regenbogen ist die Brücke zu Jesus"

Die Tischmütter haben mit viel Freude das Plakat für die Vorstellung gestaltet, das bis zur Erstkommunion in der Kirche als Erinnerung, dass wir auch manchmal für die Erstkommunionkinder beten können, zu sehen ist.

In den kommenden Wochen werden wir uns auf das Fest der Versöhnung vorbereiten und versuchen Jesus unseren Freund immer besser kennen zu lernen.

Unser großes Fest die Erstkommunion feiern wir am Donnerstag, 30. Mai, um 10:00 Uhr, in der Pfarrkirche.


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Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen geführt von Gottes Hand.

Mit diesem Lied klopften die Sternsinger auch zu Beginn des Jahres 2019 an die Türen aller Häuser und Wohnungen in der Pfarre Absdorf.

In ihren Sprüchen verkündeten sie die Botschaft vom neu geborenen Jesuskind und baten um eine Spende für Kinder, denen es nicht so gut geht. Mit den Spenden der österreichischen Bevölkerung werden jährlich rund 500 Sternsinger-Projekte in 20 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas unterstützt - Schwerpunktland der diesjährigen Dreikönigsaktion sind die Philippinen, wo zB schulische, landwirtschaftliche, ökologische, wirtschaftliche und medizinische Projekte finanziert werden.

Trotz widriger Wetterverhältnisse waren 33 Kinder (Lisa Bartl, Leonie Di Bernado, Fabiola Eisenbock, Manuel Fischer, Fiona Fuss, Eneas Fux, Julia und Simon Gartner, Gabriel Gaubitzer, Elena und Lillian Jackson, Christian Höhn, Simone Korner, Vanessa Kovarik, Annalena Kurz, Clara und Raphael Lehner, Julia Mayer, Liah Mahrer, David und Jonas Meyer, Nicole, Emma und Lea Stadler, Eva Stöckl, Sarah Streitriegl, Theresa Tampermeier, Sebastian Vollmann, Clara Vörösmarty, Lilly und Viktoria Weinlinger, Raphael Zerzawy und Matthias Zeh) mit 11 BegleiterInnen (Magdalena und Viola Fischer, Magdalena und Melina Grebesich, Christina Knell, P. Clemens Kriz OSST, Erhard Mann, Altpfarrer Roland Moser, Josef Schachenhuber, Viktoria Weinlinger und Sarah Zerzawy) vom 4. - 6. Jänner fleißig in Absdorf und Absberg unterwegs und konnten € 4.328,57 für die Dreikönigsaktion sammeln. - Ein herzliches Vergelt’s Gott allen Spender/innen für die Geldspenden sowie die vielen Süßigkeiten für die Kinder. Ein herzliches Dankeschön auch allen, die sich um die Vorbereitung der Gewänder, die Bewirtung und Betreuung der Sternsinger/innen bemüht haben: Brigitta Fischer, Elfriede Greindl, Elias Riedl, Brigitte, Franz und Theresa Tampermeier und Felix Weinlinger.

Am Sonntag, 6. Jänner 2019, zogen die Könige mit Subregens Markus Muth und Altpfarrer Roland Moser in die Kirche, um das Fest "Erscheinung des Herrn" zu feiern. Im sehr ansprechend gestalteten Gottesdienst brachten die Könige symbolisch Gold, Weihrauch und Myrrhe zu Jesus. In seinem Predigtgespräch mit den Kindern fragte Zelebrant Markus Muth, wie viele Könige im Evangelium vom Besuch der Sterndeuter beim neugeborenen Jesuskind vorkommen. Es stellte sich heraus, dass es "nur" 2 Könige - Jesus und Herodes - sind und die Hl. 3 Könige, wie wir sie kennen, 3 Weise aus dem Morgenland waren. Markus Muth wies abschließend darauf hin, dass sich jeder die persönliche Frage stellen muss, welchem König (Jesus oder Herodes) er dienen möchte. In den Fürbitten wurde besonders für jene gebetet, denen es weltweit nicht so gut geht. Dabei wurden verschiedene Symbole zur Krippe gelegt. Musikalisch gestaltet wurde die Messe wieder sehr schön von der Jugendcombo. Am Ende der Messe sangen die Sternsinger noch einmal ihr Sternsingerlied und sagten ihre Sprüche auf. Als DANKE-Geschenk erhielten die fleißigen "Könige" einen Schlüsselanhänger, der in Sri Lanka in einem Arbeitsprojekt speziell für die Dreikönigsaktion gefertigt wurde.

Die Dreikönigsaktion soll auch Gottes Segen und alles Gute für 2019 zu den Menschen bringen. Das drückten die Sternsinger so aus: Wir wünschen euch ein fröhliches Jahr! Caspar Melchior und Balthasar

Brigitta Fischer


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