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Zünd ein Licht an

Mit dem Lied „Zünd ein Licht an“ brachten die Sternsinger die frohe Botschaft von der Geburt Jesu auch heuer wieder zu den Absdorferinnen und Absdorfern.

Als Sternträger, Caspar, Melchior und Balthasar zogen die Kinder und Jugendlichen am 4., 5. und 6. Jänner von Haus zu Haus, segneten mit ihren Sprüchen die Häuser und baten um Spenden für eine bessere Welt. Schwerpunktländer der diesjährigen Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar sind Nicaragua, Tansania und Kenja, wo Jugendliche eine Ausbildung erhalten, Bauernfamilien unterstützt werden und Kinder Schutz bekommen.

Beim Festgottesdienst am 6. Jänner zog Pater Clemens Kriz mit den König/innen in die Kirche ein und feierte mit ihnen sowie den vielen Gottesdienstbesucher/innen die Hl. Messe. Die Sternsinger baten in den Fürbitten um Sterne, die aufgehen und leuchten mögen für Menschen, denen es nicht so gut geht. Bei jeder Bitte legten sie einen Stern zur Krippe. Pater Clemens dankte den Kindern für ihren Einsatz und sprach ein Segensgebet speziell für die Sternsinger. Am Ende sangen die König/innen noch einmal ihr Lied und trugen ihre Sprüche vor.

Ein herzliches Dankeschön an die 26 Sternsinger/innen (Lisa Bartl, Leon Figl, Philip Fischer, Eneas Fux, Julia und Simon Gartner, Denise und Yvonne Gratzl, Lillian Jackson, Vanessa Kovarik, Clara und Raphael Lehner, Liah Mahrer, Klara Mann, David und Jonas Meyer, Moritz Pickl-Herk, Emma und Lea Stadler, Theresa Tampermeier, Lilly, Lorenz, Viktoria Weinlinger, Isabella und Matthias Zeh sowie Raphael Zerzawy) und 11 Begleiter/innen (Pater Clemens Kriz, Altpfarrer Roland Moser, Viola Fischer, Magdalena Grebesich, Christina Knell, Katarzyna Schneider, Helma Wachter, Stephan Weinlinger, Franz und Sylvia Zeh sowie Sarah Zerzawy), die ein Gesamtergebnis von € 4.187,90 erzielt haben. Vielen Dank auch für die Bewirtung (Gitti Fischer, Brigitte Tampermeier und Sabine Zerzawy), das Taxi nach Absberg (Josef Schachenhuber) und die Gesamtorganisation (Franz Tampermeier).

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die den Sternsingern ihre Türen geöffnet und mit ihrer Spende das Anliegen der Dreikönigsaktion unterstützt haben!


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Fulminantes Neujahrskonzert 2018 in Absdorf - "Rosen aus dem Süden"

Im ausverkauften Pfarrkultursaal in Absdorf wurde am 5.1. wieder das kulturelle und gesellschaftliche Leben im neuen Jahr 2018 gebührend eröffnet. Mit den besten Glückwünschen für 2018 begrüßten Leopold Fischer und Bianca Wojta das Ensemble Neue Streicher und Publikum. Sie bedankten sich bei allen Mitwirkenden, der Marktgemeinde und den Sponsoren, die diesen schönen Konzertabend ermöglicht haben und bei allen, die den Kultur- und Verschönerungsverein im Jahr 2017 unterstützt haben. Präsentiert wurde auch das Veranstaltungsprogramm 2018, das einen Überblick über das umfangreiche Kultur- und Unterhaltungsprogramm in Absdorf bietet! (www.kvvabsdorf.at)

Das Ensemble Neue Streicher aus Wien begeisterte mit wundervoller Musik der Strauß-Dynastie. Azis Sadikovic führte das Orchester souverän vom Dirigentenpult aus; der aus Kolumbien stammende Tenor Kirlianit Cortes beeindruckte mit seiner einfühlsamen Stimme und Konzertmeister Georg Ille faszinierte mit seinen extrem schnellen Läufen auf der Solovioline. Der organisatorische Leiter und Geiger Johannes Holik arrangierte sämtliche Stücke speziell für das Neujahrskonzert. Arabelle Fenyves führte wiederum nicht nur charmant und kompetent durch das Programm, sondern ließ auch ihre klare helle Sopranstimme erklingen.

Passend zum Motto "Rosen aus dem Süden" war dieses Mal der Blumenschmuck, der von der Gärtnerei Schwanzer gespendet wurde, besonders beeindruckend und wurde auch vom Publikum entsprechend bewundert.

Nach zwei Zugaben endete das Konzert mit dem obligaten Radetzkymarsch und viele genossen noch das kulinarischen Angebot und ließen das gelungene Konzert bei einem guten Gläschen Wein ausklingen.


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Christus ist geboren

Beim feierlichen Einzug in die Kirche bei der Christmette trug Pater Clemens das Jesuskind in die Kirche und legte es in die vorbereitet Futterkrippe. Der feierliche Gottesdienst wurde musikalisch mit der Oberndorfer Stille-Nacht-Messe vom chor mauritius unter der Leitung von Erhard Mann gestaltet. Die Solisten waren Christina Knell (Sopran) und Werner Heindl (Tenor); Anastasia Nagl spielte Querflöte und Leopold Fischer an der Orgel. Den Schlusssegen spendete P. Clemens – wie es bei seinen Ordensbrüdern in Italien üblich ist – mit dem neugeborenen Jesuskind im Arm.

Der Festgottesdienst am Christtag wurde ebenfalls vom chor mauritius feierlich gestaltet; als Solistin fungierte Viktoria Schwanzer. Bei jeder Fürbitte wurde eine Kerze entzündet und zum Kind in der Krippe gestellt. Altpfarrer Roland Moser bedankte sich bei allen, die an der schönen Gestaltung der Hl. Messe mitgewirkt haben.


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Und sie gebar ihren Sohn und legte ihn in eine Krippe

Bei der Krippenandacht am Nachmittag des 24. Dezember zog sich der Bogen vom Advent als Vorbereitungszeit bis zur Geburt im Stall. Mit dem Adventkranz in der Mitte und mit einem Lichtertanz zum Lied „Wir sagen auch an den lieben Advent“ wurde in Erinnerung gerufen, was die 4 Kerzen bedeuten, die auf das Weihnachtsfest hinführen.

Als Höhepunkt der Feier stellten die Kinder der Kreativgruppe in 5 Szenen das Evangelium über die Geburt Jesu dar – angefangen mit dem Befehl den Kaiser Augustus ausgab über die lange Wanderung nach Betlehem und die Herbergsuche bis zur Geburt im Stall und die Hirten, die als erste von der Geburt Jesu hörten und das Kind im Stall suchten. Dazwischen wurden passende Lieder von der Singklasse des Volksschule Absdorf oder von den zahlreichen Besuchern gesungen.

Selbstverständlich durften auch heuer wieder alle Kinder die Christbäume fertig schmücken. Danach wurde das Friedenslicht zur Krippe getragen und es wurde in den Fürbitten für Menschen gebetet, denen es zu Weihnachten nicht so gut geht.

Nach dem Schlusssegen von Altpfarrer Roland Moser wurde gemeinsam bei abgedunkelter Kirche „Stille Nacht, heilige Nacht“ gesungen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die die Krippenandacht vorbereitet, geprobt und feierlich durchgeführt haben: Katharina Ribisch (Gestaltung und Organisation), Melina und Barbara Grebesich (Kreativgruppe), Regina Zens (Singklasse der Volkschule Absdorf), den Jungscharkindern fürs Lesen sowie Regina Seber, Viola und Leopold Fischer (musikalische Gestaltung).


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Weihnachtssingen 2017 "Zünd a Liachterl an"

Unter diesem Motto fand heuer das traditionelle Weihnachtssingen am 3. Adventsonntag, den 17. Dezember statt. Den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern von Nah und Fern wurde in der stimmungsvoll beleuchteten Pfarrkirche wieder ein abwechslungsreiches Programm geboten. Erhard Mann mit dem chor mauritius, die Singklasse unserer Volksschule geleitet von Schulleiterin Sonja Kreuzinger und unser bewährtes Absdorfer Brassquartett, jedoch mit fünf Musikern, unter der Leitung von Norbert Fischer sorgten für eine besinnliche Stunde. Die teils besinnlichen aber auch heiteren Texte wurden heuer von Katharina Ribisch ausgesucht und vorgetragen.

Kathrin Bogner und Viktoria Schwanzer erfreuten uns heuer mit dem Lied "Holy night".
Draußen auf dem Platz vor dem Heimatmuseum konnte man sich bereits zum 7.mal beim Absdorfer Adventmarkt laben und bummeln.
Die Darbietungen der Mitwirkenden, vor allem der Kinder wurden mit großem Applaus belohnt.
Zum Abschluss wurde heuer gemeinsam mit allen Anwesenden das "o du fröhliche" und als Zugabe der Andachtsjodler gesungen.

Sabine Zerzawy


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Besinnlicher und stimmungsvoller Morgen

Bereits zu einer lieb gewordenen Tradition ist es in unserer Pfarre geworden, dass einmal im Advent eine Roratemesse gefeiert wird.

Am 12. Dezember 2017 feierten ca. 50 Gläubige mit Pater Clemens und Altpfarrer Roland Moser diesen besonderen adventlichen Gottesdienst. Die Kirche war nur mir Kerzen beleuchtet und gesungen wurde bewusst ohne Orgelbegleitung, sondern nur a cappella. Zur besonderen Stimmung passten zwei Instrumentalstücke, die Viola auf ihrer Bassblockflöte spielte.

Ausgezeichnet schmeckte auch das gemeinsame Frühstück im Foyer des Pfarrkultursaales, das von den Frauen der kfb liebevoll vorbereitet wurde. Nach diesem besinnlichen und stimmungsvollen Morgen starteten alle gestärkt in ihren Arbeitstag.


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Pfarrkaffee der Bäuerinnen

Am 10.12. war es wieder soweit – der Pfarrkaffee wurde traditionellerweise am zweiten Adventsonntag von den Bäuerinnen gestaltet. Nach dem Sonntagsgottesdienst erwarteten die Besucherinnen und Besucher im pfarrkultursaal zahlreiche köstliche Mehlspeisen sowie weihnachtlich geschmückte Tische. Insgesamt konnten EUR 330 an Spenden für die Erhaltung des pfarrkultursaales gesammelt werden.

Im Foyer des pfarrkultursaales hatte die Katholischen Frauenbewegung wieder einen Weihnachtsflohmarkt vorbereitet, wo nach Kaffee und Kuchen weiter gustiert wurde.


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Wird' still und horch, was Gott dir sagen will

Der Advent ist für die Kinder wohl die aufregendste Zeit eines Jahres und die Vorfreude auf Weihnachten ist sehr groß.

Beim Kinder- und Familiengottesdienst am 1. Adventsonntag wurden die Kinder mit einer Glocke eingeladen, ganz still und aufmerksam zu werden. Vor der Segnung der Adventkränze durch Altpfarrer Roland Moser lasen Kinder vor, was die 4 Kerzen am Adventkranz bedeuten könnten. Als Auslegung zum Evangelium wurden 4 Heilige vorgestellt, die in ihrem Leben sehr darauf achteten, was Jesus von ihnen wollte und was die Menschen der damaligen Zeit brauchten.

Die Jugendcombo mit Sabine Dam und Viola Fischer sowie Klara Mann, Anna und Julia Rössler mit ihren Blockflöten sorgten für eine schöne musikalische Gestaltung und vorweihnachtliche Stimmung.

Am Ende des stimmungsvollen Gottesdienstes kam die große Überraschung auf die alle Kinder sehnsüchtigst gewartet hatten: Der Hl. Nikolaus kam zu Besuch und hatte natürlich für jedes Kind eine Kleinigkeit mit. Ein kleines Glöckchen und ein Ausmalbild vom Hl. Nikolaus durften sich die Kinder als Erinnerung an den Kinder- und Familiengottesdienst mit nach Hause nehmen.


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Jesus, ganz König und ganz Bruder – unser König der Herzen!

Seit über 10 Jahren startet im Dekanat Großweikersdorf die Firmvorbereitung mit einem gemeinsamen Gottesdienst am Abend des Christkönigssonntags in der Pfarrkirche Großweikersdorf.

Beim Betreten der Kirche leuchteten einem die vielen bunten Herzen entgegen, die auf dem Fußboden lagen und auf das Thema der Hl. Messe hinwiesen. Am Beginn der Hl. Messe – zelebriert von Dechant P.Edmund Tanzer gemeinsam mit Pf. Marius Zediu, Pf. Andreas Kalita, Altpfarrer Roland Moser und Diakon Hans Wachter – wurden von Pastoralassistentin Helma Wachter die Firmkandidat/innen der einzelnen Pfarren vorgestellt und begrüßt.

Anstelle der Predigt interviewte Diakon Hans Wachter einige Firmkandidat/innen, Firmbegleiter/innen und Eltern über "Wer ist Jesus für dich?" oder "Welche Bedeutung hat Jesus für dein Leben". Die Antworten waren sehr interessant und regten auch an, über die eigene Beziehung zu Jesus nachzudenken.

Mit den Fürbitten brachten die Jugendlichen auch ein rotes Herz zum Altar und am Ende des Gottesdienstes durfte sich jede/r Firmkandidat/in ein Lebkuchenherz als Erinnerung an den gemeinsamen Start der Firmvorbereitung mitnehmen.

Dank der sehr ansprechenden musikalischen Gestaltung durch die Musikgruppe der Pfarre Neuaigen mit Unterstützung von Siegfried Leber und Carina Sulzer war die Hl. Messe ein schönes Erlebnis für die Jugendlichen und auch die Erwachsenen.


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Es weihnachtet schon ...

Der Katharinenmarkt der Katholischen Frauenbewegung Ende November ist eine gute Möglichkeit, erste Weihnachtsgeschenke zu erwerben oder eine nette Einladung, sich selbst eine Freude zu bereiten.

Liebevoll präsentierten auch heuer wieder die Aussteller/innen ihre Produkte, die sie zuvor in mühevoller Handarbeit produzierten: Marmeladen, Säfte, Ketten, Gesticktes, Bedrucktes, Genähtes, Gestricktes, Gehäkeltes, Kerzen, Billets, Drechslerarbeiten, Porzellanmalerei, Dekorationen aus unterschiedlichen Materialien und vieles mehr. Natürlich durften auch Produkte aus „dem Weltladen“ sowie Weihnachtsbäckerei nicht fehlen. Im Foyer wurde zu Kaffee und selbstgebackenen Mehlspeisen eingeladen.

Das Team der kfb und die Aussteller/innen danken sehr herzlich für Ihren zahlreichen Besuch.


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Die Liebe ist ein Geschenk

Am Christkönigssonntag feierte unsere Pfarre den Dankgottesdienst mit den Ehejubilaren, die auf ihren gemeinsamen Lebensweg und auf das Geschenk der Liebe zurückblickten:
15 Jahre:Gerald und Martina FUSS
25 Jahre:Christoph und Regina ZEHETHUBER
30 Jahre:Josef und Gertraud KIENER
40 Jahre:Johann und Lucia GERM
45 Jahre:Peter und Brigitte GANSBERGER
Leo und Ilse PETER
50 Jahre:Anton und Hilda KAUFMANN
Erich und Brigitte TRAUNER
Michael und Aloisia GRAF
60 Jahre:Karl und Martha GRAF
Pfarradministrator P. Clemens Kriz OSSt begrüßte die Jubelpaare und betonte, dass es wichtig ist, Jubiläen zu feiern. Nach der Predigt bat er die Jubelpaare zum Altar und segnete sie für ihren weiteren gemeinsamen Lebensweg. In den Fürbitten wurden die Höhen und Tiefen eines Ehelebens beleuchtet und ein Weg in bunten Tüchern vor den Altar gelegt.
Am Ende des Gottesdienstes erhielt jedes Jubelpaar im Namen der Pfarre von Katharina Ribisch eine rote Rose als Symbol für das gegenseitige Geschenk der Liebe überreicht.

Nach einem gemeinsamen Erinnerungsfoto waren die Jubelpaare zu Kaffee und Mehlspeise – vorbereitet von den Frauen der kfb – eingeladen. Mit einem Glas Sekt wurde auf die Jubiläen angestoßen.


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Jetzt leben – Abschiede als Basis für neue Lebensqualität


Die Pfarre Absdorf veranstaltete am 22. November 2017 gemeinsam mit dem Pfarrverband Wagram – Au und mit Unterstützung des katholischen Bildungswerkes einen Vortrag mit dem Thema „Jetzt leben“. Wieder konnte der bereits öfters bei uns gewesene Univ. Doz. Dr. Franz Schmatz als Referent gewonnen werden.

Er berichtete von seinen eigenen Erfahrungen mit der Krankheit Krebs und wie er sich dazu entschlossen hat, nachdem er den Kampf gewonnen hatte, Menschen in ähnlichen Situationen zu begleiten. Mit Aussagen wie – „Im Anfang und im Abschied sehen wir das Leben“ oder „Leben lernen mit sterbenden Menschen“ wollte er die zahlreich erschienen Besucher von Nah und Fern zum Nachdenken über das eigene Leben anregen.

Mit teils sehr berührenden Erzählungen, aber auch Geschichten zum Lachen zog er die Zuhörer in seinen Bann. Viele meinten, sie hätten ihm noch gerne eine weitere Stunde zugehört. Mit den Worten „Das Leben ist ein Geschenk, wenn wir Leben zulassen“ beendete Dr. Schmatz seinen Vortrag.

Im Anschluss gab es noch die Möglichkeit bei Brot und Wein, sich mit Dr. Schmatz oder anderen zu unterhalten und Erfahrungen auszutauschen. Die mitgebrachten Unterlagen (Bücher und Broschüren) konnten ebenfalls erworben werden. Wir bedanken uns nochmals sehr herzlich bei Dr. Schmatz für den tollen und berührenden Vortrag.

Sabine Zerzawy



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19. November - "Elisabethsonntag" und "Welttag der Armen"

In unserer Gemeinde hat der Elisabethsonntag mit seinen geweihten Elisabethbroten schon Tradition. Im heurigen Jahr hat unser Papst Franziskus zusätzlich für den 19. November auch zum "Welttag der Armen" aufgerufen, damit in der ganzen Welt die christlichen Gemeinden immer mehr und immer besser zum konkreten Zeichen der Liebe Christi für die Letzten und Bedürftigsten werden.

Wir haben beiden Anliegen Rechnung getragen und wie angekündigt, die Hälfte des Klingelbeutels - € 70,-- - für den "Welttag der Armen" überwiesen. Zusätzlich konnten wir durch die Ausgabe der geweihten Elisabethbrote für die Caritas den Betrag von € 159.-- erzielen.

Ich kann mich im Namen des gesamten Teams nur wieder ganz herzlich für Ihre Spendenfreudigkeit bedanken.

Vergelts Gott

Gaby Hondl


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Alles rund ums Martinsfest

Schon die ganz Kleinen kennen den Hl. Martin. Bereits im Kindergarten werden Laternen gebastelt und Laternenfeste veranstaltet.

So war es natürlich naheliegend, dass wir uns am 11. November, dem Festtag des Hl. Martin, auch in der Jungschar intensiv mit diesem Lieblingsheiligen der Kinder, beschäftigten. Viele Kinder waren am Samstagnachmittag gekommen und hatten jede Menge Spaß beim Martinsspiel, beim Malen von Fensterbildern, beim Martins-Quizz, beim Nachspielen der Szenen aus dem Leben des Hl. Martin, beim Kennenlernen verschiedener Heiliger, bei einem Parkour mit Kastanien und beim Kipferl backen.

Als Abschluss gab es ein kleines Martinsfest mit einem Laternenumzug, zu dem auch die viele Eltern und Kindergartenkinder kamen: In der Kirche wurde von den Kindern Szenen aus dem Leben des Hl. Martin vorgestellt, wie zB das Teilen des Mantels mit einem Bettler. Singend zogen alle mit ihren Laternen in die Dunkelheit in den Pfarrgarten hinaus. Dort wurden die von den Kindern gebackenen Kipferl verteilt und geteilt. Mit einem gemeinsamen Martinslied schloss der nette und abwechslungsreiche Nachmittag für die Kinder zum Namenstag des Hl. Martin.

Weil die Kipferl so gut geschmeckt haben, hier das Rezept zum Nachbacken:

Martinskipferl

(ergibt eine Menge von 16 Kipferl)

Zutaten:
200 g Magerquark, 1 Prise Salz, 6 Eßl. Milch, 100 g Zucker, 1 Ei, 6 Eßl. Öl, 400 g Mehl, 1 Pkg. Backpulver
Rosinen nach Geschmack, zum Bestreichen Eigelb, zum Belegen des Blechs Backpapier.

Zubereitung:
Quark, Salz, Milch Öl, Ei und Zucker in einer Schüssel glattrühren. Rosinen zugeben. Die Hälfte des Mehls mit dem Backpulver zu der Quarkmasse sieben und unterrühren, das restliche Mehl unterkneten.
Aus dem Teig kleine Brötchen oder Kipferl formen, mit Eigelb bestreichen.
Backzeit: 15 - 20 Minuten bei 190°C

Das Jungscharteam freut sich auf euer (Kinder im Alter von 6 – 14 Jahren) Kommen am Sa, 2. Dez., von 9:00 – 12:00 Uhr, im Pfarrkultursaal.


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Requiem in d-Moll (KV 626), W. A. Mozart


Am 28. und 29. Oktober 2017 war es endlich soweit. Nach monatelangen, intensiven Proben wurde unsere Arbeit durch 2 wunderschöne und ausgezeichnet besuchte Veranstaltungen belohnt. Aufgrund der speziellen Beleuchtung waren beide Pfarrkirchen sehr stimmungsvoll.

Das gemeinsame, herausfordernde Chorprojekt mit dem Königsbrunner Kammerchor, unter der Leitung von Cornelia Rupert, und dem chor mauritius, geleitet von Erhard Mann, startete bereits im Jänner 2017. Viel Zeit und Energie wurden aufgewendet, bis mit der Generalprobe im Wiener Konzerthaus, die Probenarbeit beendet wurde.

Für die instrumentale Unterstützung konnte das Ensemble Neue Streicher gewonnen werden, welches in Absdorf schon mehrmals das Neujahrskonzert darbot. Die Solisten und Solistinnen Martina Daxböck (Sopran), Ulrike Wutscher (Alt), Juan Sebastián Acosta (Tenor) und Günther Strahlegger (Bass) verzauberten das Publikum mit ihren tollen Stimmen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, diese Veranstaltungen zu ermöglichen und zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen – den Pfarrgemeinden Königsbrunn/Wagram und Absdorf, allen freiwilligen Helfern für den Aufbau der Podeste in den Kirchen und für die Bewirtung sowie Franz Bayer für die Beleuchtung.

Großer Dank gilt auch den Sponsoren, ohne deren Unterstützung dieses Projekt nicht realisiert werden hätte können.

Wir freuen uns und hoffen, die tolle Zusammenarbeit mit dem Kammerchor Königsbrunn fortsetzen zu können.

Sabine Zerzawy




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Abenteuer.Glauben.Leben


Das ist das Motto unserer diesjährigen Firmvorbereitung im Pfarrverband und auch der Firmung.
Glauben und Leben können je für sich schon ein Abenteuer sein. Erst recht gilt das für den Versuch, den Glauben zu leben.

Die Vorbereitung auf die Firmung erfolgt wieder auf vielfältige Weise gemeinsam im Pfarrverband und in der eigenen Pfarre: Workshops, Projektgruppen (Musik, sozial, kreativ, ora & labora, digital), Buß- und Versöhnungsfest, Firmstartmesse im Dekanat, Jugendmesse „Spirit on fire“, Vorstellungsgottesdienste, „SpiriNights“ und Fürbitten lesen.

Der Vorstellungsgottesdienst in Absdorf findet am Sonntag, 18. Februar 2018, um 10:00 Uhr, wieder gemeinsam mit den Erstkommunionkindern statt.

Im Pfarrverband werden folgende Firmtermine angeboten:

Samstag, 2. Juni 2018, um 15:00 Uhr: Pfarrverbandsfirmung in der Pfarrkirche Stetteldorf (Firmspender: Dr. Richard Tatzreiter, Regens des Priesterseminars)

Sonntag, 3. Juni 2018, um 10:00 Uhr: Pfarrfirmung in der Pfarrkirche Neuaigen (Firmspender: Domdekan Dr. Rudolf Prokschi)

Über das erste Treffen aller Firmlinge schreibt Lena Uibel, eine Firmkandidatin aus der Pfarre Stetteldorf:

„Am Samstag, dem 21. Oktober 2017 fand das erste Kennenlernen der Firmkandidatinnen und Firmkandidaten im Rahmen einer Outdoor-Indoor Aktion im Pfarrzentrum in Stetteldorf statt. Das Motto für den heurigen Firmkurs lautet: Abenteuer. Glauben. Leben. Ein Besuch im Hochseilgarten ist für manche von uns ein Abenteuer. Symbolisch dazu haben wir einen Stein bekommen, der für die Dinge steht, die uns wütend machen und am Boden zurückhalten. Wir haben aber auch ein Teelicht erhalten, welches die Werte aufzeigt, die uns Mut machen, hinaufzuklettern. Um einander besser kennenzulernen, meisterten wir verschiedene Stationen, bei denen es um Vertrauen, Zusammenarbeit, Freiheit und Ziele in unserem Leben ging. Der Nachmittag war ein gelungener Start in den Firmkurs und durch die bereits erstellte WhatsApp-Gruppe können wir uns auch jederzeit austauschen.“



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Pater Clemens Kriz folgt Markus Muth als Pfarradministrator

Mit 1. Oktober 2017 hat Pater Clemens Kriz OSST die Leitung der Pfarre Absdorf als Pfarradministrator bis 31. August 2018 übernommen.

Seine ersten Hl. Messen mit der Pfarrgemeinde St. Mauritius hat er am Wochenende 14. und 15. Oktober gefeiert. Nach einem feierlichen Einzug wurde P. Clemens von der stellvertretenden Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, Katharina Ribisch, und vom stellvertretenden Vorsitzenden des Vermögensverwaltungsrates, Leopold Fischer, sehr herzlich im Namen der Pfarre begrüßt. Als Willkommensgeschenke wurden ein Buch und eine DVD über Absdorf überreicht, sowie Blumen und eine Polo-Shirt mit dem Aufdruck "Pfarre Absdorf".

Pater Clemens freute sich sehr über die herzliche Aufnahme in Absdorf und will in den nächsten Monaten neben der Betreuung seiner Wallfahrtskirche „Maria Grün“ im Wiener Prater und seiner Aufgabe als Aidsseelsorger einige positive Spuren in der Pfarre hinterlassen.

Bei der Kirtagsnachbesprechung am Samstag und beim Pfarrkaffee am Sonntag konnte P. Clemens einen ersten Eindruck vom Pfarrleben gewinnen und einige persönliche Gespräche führen.

Die Pfarre Absdorf freut sich auf eine gedeihliche Zusammenarbeit mit dem neuen Pfarradministrator und auf wertvolle Impulse aus dem reichen Erfahrungsschatz eines Seelsorgers, der auch viele Menschen in Grenzsituationen des Lebens begleitet hat.


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Was machen die Sternsinger mitten im Oktober?

Möglicherweise haben sich mehrere Leute am 14. Oktober im Laufe des Vormittags gefragt, was in Absdorf los ist.

Ca. 20 Jungscharkinder waren mit ihren Jugendbetreuern in und rund um die Pfarre mit Zetteln unterwegs, um in einer Rätselrallye verschiedenste Aufgaben und Fragen zu lösen. Die auffälligsten Aufgaben waren dabei, sich als Sternsingern zu verkleiden und ein Foto zu machen, oder im Kaufhaus Knell ein Lied zu singen und dafür einen Poststempel zu bekommen. Im Bücherturm wurde nach dem Buch von Helma gesucht und im Pfarrbüro konnten die Kinder erfragen, wann die letzte Taufe bzw. Hochzeit war. Für die Kinder war an diesem Vormittag viel Spaß und Abwechslung dabei und es gab auch noch ausreichend Zeit, um das schöne Wetter fürs gemeinsame Spielen im Freien zu nutzen.


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Grenzenlose Hilfe für Christoph Strenn

In vielerlei Hinsicht war das „Grenzenlos Kochen“ am Freitag, 13. Oktober 2017, ein besonderer Abend:
  1. Es war ein Jubiläum: Das 10. Mal wurde miteinander "grenzenlos gekocht".
  2. Als besonderer Gast konnte Bischofsvikar und Weihbischof Stephan Turnovszky begrüßt werden.
  3. Die gesamten Einnahmen des Abends (EUR 3.476,--) wurden zur Teilabdeckung der Kosten für die Typisierung von Stammzellenspendern für Christoph Strenn gewidmet, der an aplastischer Anämie erkrankt ist und dringend Stammzellen benötigt.
  4. Es waren fast doppelt so viele Köchinnen und Köche wie bisher an einem Kochabend im Einsatz.
  5. Rund 140 Gäste kamen, um vom reichhaltigen und vielfältigen Buffet nach Herzenslust zu probieren.
  6. Diesmal spendeten nicht nur alle Köchinnen und Köche ihre Zutaten, sondern auch die Getränke wurden von Produzenten, Händlern oder Sponsoren kostenlos zur Verfügung gestellt.
Leopold Fischer begrüßte im Namen des Organisationsteams – bestehend aus Vertretern der Pfarre Absdorf und der Marktgemeinde - alle Gäste, Köche, Köchinnen und Sponsoren und hob den besonderen Anlass hervor. Weihbischof und Bischofsvikar Stephan Turnovszky zeigte sich sehr beeindruckt von dieser grenzenlosen Solidaritätsaktion und lud zum gemeinsamen Gebet für Christoph Strenn, seine Familie und alle Unterstützer ein.

Mit diesem besonderen Event von "Grenzenlos Kochen" zeigte die Absdorfer Bevölkerung wieder einmal, was es heißt, gemeinsam für eine Sache zu kämpfen und füreinander da zu sein. Alle, die diesen kulinarischen und solidarischen Abend miteinander erleben durften, wünschen Christoph Strenn und seiner Familie das Allerbeste!


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Vortrag von Dr. Bailer im pfarrkultursaal

Wie in den Vorjahren hielt Dr. Hartwig Bailer MBA, Facharzt für Innere Medizin am 10. Oktober 2017 für die Mitglieder der KMB und der kfb Absdorf bzw. interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer einen Vortrag zu einem Gesundheitsthema. Der Titel lautete „Herzrhythmusstörungen“, also ein sehr aktuelles Thema. Rund 50 Besucherinnen und Besucher folgten den äußerst informativen, auch für den Laien sehr verständlich gemachten Erklärungen über die Funktion des Herzens und den möglichen Störungen. Wie sehr das Thema die Besucherinnen und Besucher beschäftigte, sah man daraus, dass nach dem Vortrag für die Beantwortung der Einzelfragen Dr. Bailer fast so viel Zeit wie für den Vortrag selbst aufgewendet hat. Ein gemütliches Beisammensein schloss den sehr informativen Abend ab.

Wir danken Herrn Dr. Bailer für seine Bereitschaft, jedes Jahr unentgeltlich einen Vortrag über ein Gesundheitsthema zu halten.

(Werner Heindl)

Bruder Franziskus, hilf mir mein Herz zu öffnen

Anlässlich des Welttierschutztages und des Gedenktages des Hl. Franziskus durften die Kinder ein Kuscheltier zum Kinder- und Familiengottesdienst mitnehmen, das sie vor den Altar setzten. Dort symbolisierte eine grüne Decke eine Wiese und zusätzlich war ein Baum mit Papiervögeln aufgestellt.

In der Wortgottesfeier am 1. Oktober wurde beleuchtet, wie der Hl. Franziskus lebte und wo er die Spuren Gottes in der Natur sah. Anneliese Goldschmied erzählte den Kindern vom Leben des Hl. Franziskus und Katharina Ribisch berichtete, wie er einem Jungen Tauben abkaufte und sie in die Freiheit entließ. Die Jugendcombo unter der Leitung von Sabine Dam - unterstützt von Julia, Viola und Christina - sorgte für eine schöne musikalische Gestaltung. Beim Vater Unser versammelten sich die vielen Kinder um den Altar und erfuhren von Gitti Fischer, dass das Gebet „Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens“ vom Hl. Franziskus stammt.

Ein besonderes Highlight war der Besuch von „Freunden“ des Hl. Franziskus nach dem Gottesdienst. Bei der Statue des Hl. Mauritius konnten die Kinder die Hunde der Familie Grebesich und ein Kaninchen der Familie Meyer streicheln. Zur Erinnerung an den ansprechenden Kinder- und Familien-Gottesdienst erhielten die Kinder ein Ausmalbild vom Hl. Franziskus.


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