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Wieder ein "großes" Fronleichnamsfest

Nach zwei Jahre mit Auflagen für Prozessionen und Gottesdienste mit Masken und Sicherheitsabständen, war heuer wieder ein "normales" Feiern möglich. Auch die Familien und Frauen, die in den vorangegangenen Jahren die Altäre vorbereitet hatten, waren wieder gerne bereit, diese Aufgabe zu übernehmen. Daher stand einem "großen" Fronleichnamsfest nichts im Wege.

Nachdem die frühmorgendlichen Vorbereitungsarbeiten rund um die Kirche und bei den Altären abgeschlossen waren, zogen Pater Clemens Kriz OSST, Altpfarrer Roland Moser, die Ministrant/innen, Kommunionspender/innen und Lektor/innen zum Altar vor dem Brunnen auf dem Platz vor dem Heimatmuseum. Pater Clemens begrüßte alle sehr herzlich und freute sich, dass so viele gekommen waren, um das Fronleichnamsfest mitzufeiern.

Musikalisch gestaltet wurde die Hl. Messe vom Musikverein Absdorf unter der Leitung von Norbert Fischer und dem chor mauritius unter der Leitung von Erhard Mann. Nach der Hl. Messe bildete sich die Prozession zu den einzelnen Altären. Die Feier bei den 4 Stationen (Brunnen, FF-Haus, Kapelle in der Stockerauer Straße und beim Annamarterl) wurde unter das Thema "Das Zeugnis von Jesus Christus" gestellt. Pfarrgemeinderät*innen, Gemeinderät*innen, Vertreter*innen der FF, des ÖKB, der Bäuerinnen, des Bauernbundes, der Erstkommunionkinder und Firmlinge lasen bei jedem Altar einen Impuls und Fürbitten. P. Clemens trug die Monstranz unter dem "Himmel", der von einer Abordnung der FF Absdorf getragen wurde und spendete bei jedem Altag den Eucharistischen Segen.

Im Pfarrgarten bedankte sich Brigitta Fischer als Stellvertretende Vorsitzende des PGRs bei allen, die an der Vorbereitung und feierlichen Durchführung des Fronleichnamsfestes mitgewirkt hatten und lud zur Agape ein. Nach dem Schlusssegen schloss die Feier mit "Großer Gott, wir loben dich". Mit einer Agape bei Brot und Wein sowie musikalischer Begleitung durch den Musikverein klang der Fronleichnamsvormittag gemütlich aus.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die durch ihr Zusammenwirken gezeigt haben, dass Jesu Geist und Gegenwart in unserer Pfarrgemeinde spürbar ist.


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Tag der Blasmusik

Nach einer zweijährigen Corona bedingten Pause veranstaltete der Musikverein Absdorf wieder einen "Tag der Blasmusik". Dieser besondere Tag war am Sonntag, 29. Mai 2022 und begann mit einer feierlichen Festmesse. Bei festlicher Musik zogen Pater Clemens und Altpfarrer Roland Moser mit den Ministranten die Kirche ein. Die gesamte musikalische Gestaltung der Hl. Messe erfolgte durch den Musikverein Absdorf unter der Leitung von Norbert Fischer. In seiner Predigt ging Pater Clemens auf das "Eins sein" ein, zu dem Jesus im Evangelium aufruft, und stellte dabei eine Musikkapelle als gelebtes Beispiel dar. Jedes Musikinstrument ist ganz individuell und hat einen schönen Klang. Doch erst durch das perfekte Zusammenspiel ergibt sich die musikalische Einheit einer Melodie. Mit dem Wunsch nach einer Einheit unter den christlichen Religionen beendete Pater Clemens seine Ausführungen.

Der neue Obmann des Musikvereins, Thomas Stiedl, begrüßte alle Anwesenden und Ehrengäste, bedankte sich sehr herzlich und lud alle zum Platzkonzert samt Agape vor das Heimatmuseum ein, wo neben dem Musikverein auch die Juniors unter der Leitung von Sabine Dam einige Stücke spielten.


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It’s Your turn

Am Donnerstag, 29. Mai 2022, waren die 10 Firmlinge (Viktoria Kreuzinger, Miriam Kussbach, Klara Mann, Moritz Pickl-Herk, Anna und Julia Rössler, Julia Schuster, Enie Trauner, Carina Wiesböck und Isabella Zeh), die sich seit einigen Monaten intensiv vorbereitet hatten, an der Reihe, um das Sakrament der Firmung zu empfangen.

Vor der Kirche wurde Firmspender Subregens Mag. Markus Muth von den Firmlingen samt Paten und von Vizebürgermeister Leo Weinlinger sowie der stellvertretenden Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates Brigitta Fischer herzlich begrüßt. Nach dem feierlichen Einzug in die Kirche erfolgte die Vorstellung der Firmkandidat*innen durch das Firmteam. Das Fest Christi Himmelfahrt griff Markus Muth in seiner Predigt auf, und meinte passend zum Firmmotto: "It’s your turn!" Christus ist zu seinem Vater heimgekehrt. Nun ist jede/r Einzelne an der Reihe, im Sinne Jesu diese Welt zu gestalten. Die Firmung ist dafür die Stärkung durch den Hl. Geist. Die Gabe Gottes, die den Menschen damit geschenkt ist, wird zur Auf-gabe, Leben und Gemeinschaft positiv mitzugestalten.

Vor der Firmung legten die Firmlinge ihr Taufversprechen ab und bekreuzigten sich mit geweihtem Wasser. Bei der Firmung salbte der Firmspender die Jugendlichen mit Chrisam und gab ihnen den Friedensgruß. Während des Liedes "Freedom is coming" verteilten die Neugefirmten Friedensbotschaften an die Feiergemeinde in der Kirche. Musikalisch gestaltet wurde der sehr stimmige Gottesdienst vom chor mauritius unter der Leitung von Erhard Mann und von Viola Fischer mit zwei Solostücken.
Am Ende der Feier bedankten sich die Neugefirmten beim Firmspender, den Familien und bei allen, die sie während der Vorbereitung begleitet haben und die den Festgottesdienst vorbereitet hatten. Als kleines Dankeschön erhielt Subregens Muth eine Pilgertasche mit einigem Proviant aus Absdorf.

Das würdige Fest klang mit einer Agape im Pfarrgarten, wo auch Erinnerungsfotos mit dem Firmspender gemacht werden konnten, aus.


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Fest der Erstkommunion

Am Sonntag, 22. Mai 2022, war für 13 Kinder der Pfarre Absdorf (Elias Abel, Rebecca Cech, Emma Flandorfer, Anja Germ, Nora Grand, Hanna Huber, Philipp Langecker, Oscar Lohner, Liam Schaller, Emilia und Livia Steiner, Celine Streitriegl und Lenhard Waltner) ein besonderer Tag: Endlich war das Fest da, auf das sie sich seit Wochen vorbereitet hatten, ihre Erstkommunion.

Bei schönem Wetter zogen die Erstkommunionkinder mit ihren Taufpat*innen in die festlich geschmückte Kirche ein und wurden von Pater Clemens Kriz OSST sehr herzlich begrüßt. Ihre Religionslehrerin, Elisabeth Miedler, las den Kindern die Bibelstelle vor, wie Jesus mit seinen Aposteln das letzte Abendmahl gefeiert hat. In seiner Predigt erzählte P. Clemens den Kindern eine sehr berührende Geschichte von einem Vater, der, um seine Familie ernähren zu können, aus einem Fischerdorf in eine Stadt wegziehen musste. Weil die Kinder samt Mutter sehr traurig waren, vereinbarten sie, dass sie jedes Mal, wenn sie beim Tisch sitzen und ihr Brot essen – die Familie zu Hause und der Vater in der Stadt – aneinander denken. Über diese Vereinbarung waren alle sehr glücklich, denn seit diesem Tag schmeckte das Brot, das die Kinder mit der Mutter gemeinsam und der Vater in der Ferne aßen, ganz anders.

Mit ihren Taufkerzen in der Hand durften die Erstkommunionkinder auch erstmals ihr Taufversprechen selbst aussprechen. Der große Höhepunkt war selbstverständlich, als die Kinder zum ersten Mal Jesus in der Gestalt des Brotes empfangen durften. Am Ende der Feier erhielten die Kinder Erinnerungskreuze, die vor der Übergabe gesegnet wurden. Vor dem allgemeinen Schlusssegen segnete P. Clemens auch jedes einzelne Kind gemeinsam mit ihrer Familie.
Musikalisch gestaltet mit Liedern, die die Kinder auch vom Religionsunterricht kennen, wurde die sehr ansprechende Feier von Religionslehrerin Elisabeth Miedler (Gitarre), Leopold Fischer (Keyboard) sowie Klara Mann, Anna und Julia Rössler (Gesang).
Das schöne Fest klang für die Kinder mit einer gemeinsamen Jause und für die Familien mit einer Agape auf dem Platz vor der Kirche aus.


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Maria, Königin des Friedens!

Eine liebgewonnene Tradition ist die 1. Maiandacht bei der Blankkapelle. Pater Clemens feierte mit 26 Gläubigen eine Andacht zu Ehren unserer Mutter Gottes. Aus gegebenem Anlass (Krieg in der Ukraine) richteten wir unsere Gebete und Bitten für ein Leben in Frieden und ein wertschätzendes Miteinander an Maria, die Königin des Friedens. Viele Menschen sind derzeit auf der Flucht und sehnen sich nach Frieden.
Ein herzliches Dankeschön an Brigitta Fischer, die die ansprechenden Texte vorbereitet hat.
Im abschließenden Segensgebet baten wir Maria um ihre Begleitung auf unserem Weg zum Frieden.
Im Anschluss gab es noch die Möglichkeit, den Abend bei einem Glas Wein oder Wasser und etwas Brot gemütlich ausklingen zu lassen.

Herzlichen Dank auch an Familie Wanzenböck, die sich liebevoll um die Kapelle kümmert und für die Maiandacht so schön vorbereitet hat.

Sabine Zerzawy


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Florianimesse

Nach zweieinhalb Jahren Corona-Pause konnte die FF Absdorf nach der Eröffnung des FF-Hauses im Oktober 2019 wieder ein Fest feiern und lud die Bevölkerung zum traditionellen Maibaum-Aufstellen ein. Nach dem Abholen des Maibaums feierten Pater Clemens Kriz OSST und Altpfarrer Roland Moser in einem vollgefüllten FF-Haus die Florianimesse. In seiner Predigt strich P. Clemens das Handeln der FF-Kamerad*innen im Geiste Jesu hervor. Musikalisch wurde die Messe vom Musikverein Absdorf gestaltet. Am Ende der Messe brachte P. Clemens die Festgäste mit Osterwitzen zum Lachen. Nach diversen Ehrungen und Angelobungen wurde die Spendentafel enthüllt und anschließend der Maibaum mittels großer Kraftanstrengung des Teams der FF aufgestellt. Die Absdorfer*innen und Absdorfer genossen anschließend einen geselligen Abend.


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PUBERTÄTSRETHORIK

Otto Frühbauer ist es auf sehr bemerkenswerte Art und Weise gelungen, durch seine vielfältigen Erfahrungen als 3-facher Familienvater wertvolle Einblicke in die Kommunikation mit pubertierenden Familienmitgliedern zu geben: Es macht Sinn zu verstehen, was in unseren pubertierenden Kindern vorgeht und Lösungsansätze sich im Vorfeld zu überlegen, wie man in dieser herausfordernden Zeit die Beziehung möglichst harmonisch und wertschätzend gestalten kann.

Aus diesem interaktiven Impulsvortrag am 27. April konnten die 35 TN viele wertvolle Einblicke und rhetorische Kniffe mit nach Hause nehmen mit denen sie die Kommunikation mit ihren pubertierenden Familienmitgliedern "anders" gestalten können: "Fragen statt sagen" – "Ich muss verstehen - muss nicht einverstanden sein" – "Unser Vorbild zählt mehr als unser Reden" – "Konflikte sind Geschenk und Herausforderung" – "Gut gemeint ist leider nicht auch gut gemacht" – "Eltern sind beziehungsverantwortlich!" waren da einige Schlagwörter!

Anschließende persönliche Gespräche mit dem Referenten haben dieses großartige Angebot abgerundet und am Ende der Veranstaltung wurde einhellig die Bitte herangetragen im kommenden Jahr Otto Frühbauer nochmals einzuladen.
Herzlichen Dank an unsere Volksschuldirektorin Sonja Kreuzinger für die gute Zusammenarbeit!
Am Schluss noch ein wertvoller Buchtipp zum Vertiefen: Jesper Juul, Pubertät – Wenn Erziehen nicht mehr geht

Erhard Mann


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LAUSCHEN & STAUNEN

Arnold Mettnitzer, Buchautor, freier Mitarbeiter des ORF, Seelsorger, Psychotherapeut
Edgar Unterkirchner, Saxophonist und freischaffender Komponist
chor mauritius, Erhard Mann
Absdorfer Brassquartett, Norbert Fischer

Ein großartiges Konzert am Abend des Ostermontags hat das Publikum begeistert: "Musik und Texte im neuen Ambiente wirkten wie Balsam für die Seele!"

Sowohl die Stückauswahl unseres chor mauritius und des Absdorfer Brassquartetts aber auch deren musikalische Qualität und dazu noch die betörenden Klänge des Saxophonisten Edgar Unterkirchner, der neben tollen solistischen Darbietungen mit seinen Improvisationen ein musikalische Klammer herstellen konnte und die beeindruckend meditativen Gedanken von Arnold Mettnitzer musikalisch unterstrich, ergaben eine brillierende Einheit. Diese herrliche Symbiose hat es den Zuhörern leicht gemacht, sich dem Klang, dem Fluss und dem Spiel der Töne hinzugeben.

Wir haben von diesem Konzertabend für alle, die leider nicht dabei sein konnten, einen Videomitschnitt angefertigt, den wir hier auf unserer Homepage veröffentlichen.

Erhard Mann




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Ein Besonderer Tag für die Pfarre Absdorf

Eine Feier, die eine Generation nur einmal erlebt oder sich sogar oft nur einmal in einem Jahrhundert ereignet, fand am Ostermontag, 18. April 2022, in der Pfarrkirche Absdorf, St. Mauritius statt. Weihbischof Dipl.-Ing. Mag. Stephan Turnovszky weihte den neu errichteten Altar.

Nach einer ca. 2-jährigen Planungsphase startete im September 2021 eine groß angelegte Innenrenovierung der Pfarrkirche Absdorf. In einer intensiven Bauphase von 7 Monaten wurden die Risse im Gewölbe und im Mauerwerk saniert, die Kirche komplett ausgemalt, die Beleuchtung und die Tonanlage erneuert sowie der Altarraum neu gestaltet.

Altes und Neues

Für den neu errichteten Altar und den Ambo wurden die hochwertigen Platten aus dem Untersberger Forellenmarmor der Seitenaltäre verwendet. Mit dem Versetzen des Tabernakels und einer Marienikone von der Brünner Madonna entstand eine neue Gebetsecke, die die Besucher*innen tagsüber zu einem stillen Gebet einlädt. Der Taufbrunnen als weiteres zentrales Element im Kirchenraum macht den Beginn des menschlichen Lebens bewusst und auch, dass Gott jedem Menschen in der Taufe die Zusage macht: "Du bist mein geliebtes Kind!"

Ein in der Apsis neu errichtetes Chorgestühl schafft einerseits die Möglichkeit, mit einer kleinen Feiergemeinde Gottesdienste in der Apsis zu feiern und bietet andererseits die Chance für neue Gebetsformen.

Sehr beeindruckend ist der nun sehr helle und klare Kirchenraum, wo neben dem großen Altarbild des Hl. Mauritius das neue gleichschenkelige Vortragekreuz dominiert. Diese Schlichtheit mit bewusst gesetzten liturgischen Orten verleiht dem Raum eine ganz besondere Kraft.

Festtag mit Weihbischof

Bevor Ambo, Altar und Tabernakel das erste Mal im Gottesdienst verwendet werden dürfen, müssen sie in einer ganz besonderen Feier durch einen Bischof gesegnet bzw. geweiht werden. Am Ostermontag, dem Festtag der Altarweihe, wurde Weihbischof Dipl.-Ing. Mag. Stephan Turnovszky vom Musikverein Absdorf musikalisch sowie von Bürgermeister Franz Dam seitens der Marktgemeinde und der Stellvertretenden Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates Brigitta Fischer im Namen der Pfarrgemeinde herzlich begrüßt.

Segnungen und Weihe

Nach dem Einzug in die Kirche begrüßte Pfarrprovisor Pater Clemens Kriz OSST den Weihbischof und alle, die zur Feier gekommen waren. Vertreter*innen der Pfarrgemeinde brachten Krüge mit Wasser und leerten dieses in den Taufbrunnen. Nach der Segnung des Wassers und der Erneuerung des Taufversprechens besprengte der Bischof die Gottesdienstgemeinde mit Weihwasser.

Vor der erstmaligen Verwendung des Ambos wurde dieser gesegnet und der Lektorin feierlich das Lektionar übergeben. In seiner Predigt erklärte Weibischof Turnovszky die besonderen Zeichen einer Altarweihe und betonte, dass der Altar als Symbol für Christus selbst fest verankert inmitten des Kirchenraums steht.

Der Akt der Altarweihe selbst begann mit einer Anrufung der Heiligen und der Beisetzung der Reliquien in einem Grab auf der Unterseite des Altares. Ausgewählt wurden Reliquien vom Hl. Mauritius, unserem Kirchenpatron, Hl. Leopold, Hl. Clemens Maria Hofbauer, Hl. Thomas von Aquin, Hl. Benedict von Nursia sowie den Märtyrerinnen aus Rom, welche aus dem alten Altar stammen. Anschließend wurde der Altar mit Weihwasser besprengt.

Höhepunkt der Altarweihe ist die Salbung des Altares mit Chrisam, ein besonders Öl, mit dem auch Täuflinge und Firmlinge gesalbt werden. Mit dem Verbrennen von Weihrauch wird um die Kraft des Hl. Geistes gebetet, das im Weihegebet den Abschluss findet. Nach der Reinigung des Altares wurden die Lichter am Altar entzündet und Christus als das Licht der Welt gegrüßt.

Danach fand die erste Eucharistiefeier auf dem geweihten Altar mit Weihbischof Turnovszky und den Konzelebranten Pater Clemens Kriz OSST, Altpfarrer KR Roland Moser, Prälat Franz Mantler und Subregens Markus Muth statt. Bevor das feierliche "Großer Gott wir loben dich" erklang, wurde der Tabernakel für die Wiederverwendung gesegnet und das ewige Licht entzündet.

Lob und Dank

Pfarrprovisor Pater Clemens Kriz OSST bedankte sich bei allen Mitwirkenden, insbesondere beim chor mauritius unter der Leitung von Erhard Mann, den Solist*innen und dem Streicherensemble der Tonkünstler NÖ unter der Leitung von Judith Steiner für die wunderbare musikalische Gestaltung mit der Schubert G-Dur Messe sowie bei Diakon Wolfgang Stark und den Zeremoniären Dechant Thomas Brunner und Lukas Kirchmeyer. Ein großes Dankeschön sprach Pater Clemens dem stellvertretenden Vorsitzenden des Vermögensverwaltungsrates, Leopold Fischer, aus, der in vielen ehrenamtlichen Stunden die große Kirchensanierung auf unbezahlbare Weise betreut und ohne dem das Projekt nicht so rasch umgesetzt worden wäre. Weihbischof Turnovszky sprach seinen besonderen Dank allen aus, die an der gelungenen Umsetzung der Kirchenrenovierung unter Architekt Wolfgang Hochmeister in Zusammenarbeit mit dem Bauamt der Erzdiözese Wien, dem Referat für Kunst- und Denkmalpflege, dem Bundesdenkmalamt und dem Vermögensverwaltungsrates der Pfarre mitgewirkt haben. Mit einem großen Vergelt’s Gott würdigte der Bischof die 4 Konzelebranten, wo jeder eine besondere Beziehung zur Pfarre Absdorf hat, drei davon auch in Leitungsfunktion.

Nach dem bischöflichen Segen erfolgte der feierliche Auszug aus der Kirche, wo der Musikverein Absdorf unter der Leitung von Kapellmeister Norbert Fischer die Feiergemeinde bei einer Agape (organisiert von der Katholischen Frauen- und Männerbewegung) empfing. Mit netten Begegnungen und Gesprächen endete die sehr würdige Feier am Vormittag.

Würdevoller Ausklang

Am Abend klang der besondere Tag mit einem tollen Konzert "Lauschen und Staunen" in der Pfarrkirche aus. Erhard Mann gestaltete dieses mit dem Saxophonisten Edgar Unterkirchner, dem chor mauritius und dem Absdorfer Brassquartett. Arnold Mettnitzer beeindruckte mit sehr tiefgehenden Impulsen zum neu geschaffenen Kirchenraum sowie zum Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag. Edgar Unterkirchner gelang es mit sehr einfühlsamen Improvisationen die Stimmung der Musik und die Gedanken von Arnold Mettnitzer einzufangen und zu verstärken. Bei der anschließenden Agape waren sich alle einig, dass dieses Konzert ein fulminanter Abschluss eines wunderbaren Tages für Absdorf war.

Große Unterstützung

Ein spezieller Dank gilt allen Ehrengästen, die zur Altarweihe nach Absdorf gekommen sind, Landtagsabgeordneter Christoph Kaufmann und Bezirkshauptmann Mag. Andreas Riemer, den ausführenden Firmen, die mit Sorgfalt die Kirchenrenovierung umgesetzt haben, sowie allen, die zur Finanzierung des Großprojekts beitragen, der Erzdiözese Wien, dem Land Niederösterreich, der Marktgemeinde Absdorf sowie den vielen privaten Spender*innen und Spendern.

Mit Tatendrang werden auch noch die letzten Renovierungsarbeiten abgeschlossen, wie zB der Einbau der künstlerisch gestalteten Glasfenster in der Apsis, die Gemeindepräsentation, das Aussprachezimmer und die Eingangsportale. Ziel des Pfarrgemeinde- und Vermögensverwaltungsrat ist es, dass dies über den Sommer gelingt, und dass die Pfarrgemeinde mit viel Freude das offene und neu gestaltete Gotteshaus für liturgische Feiern und das persönliche Gebet frequentiert.


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Die Feier von Tod und Auferstehung

Jesus stirbt

Nach den Qualen durch die Geißelung und dem Kreuzweg stirbt Jesus am Kreuz. In der Bibel sind 7 Worte überliefert, die Jesus vor seinem Sterben gesagt hat. Diese wurden in der Liturgie am Karfreitag aufgegriffen und meditativ beleuchtet. Am Ende der Feier konnte jeder eine Blume zum Kreuz bringen.

Christus, das Licht

Da der Tod nicht das Ende ist, ist die Feier der Auferstehung das höchste Fest der Christenheit. Mit dem Entzünden der Osterkerze, die in die dunkle Kirche getragen wird, wird gezeigt, dass durch Jesus auch heute noch Licht und Hoffnung in eine Welt gebracht wird, wo oft "Dunkelheit" (Krieg, Terror, Hass, Not, ...) herrscht. Nach der Feier der Osternacht segnete Subregens Markus Muth mit der Osterkerze als Symbol für Christus die Gottesdienstgemeinde und den ganzen Ort.


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Ratschen

In Absdorf waren heuer 23 Kinder vom Gründonnerstag bis zur Osternachtsfeier im Einsatz.
Die Oberratscher waren Denise Gratzl, Klara Mann und Raphael Zerzawy.
Am Karsamstag am Nachmittag und am Ostersonntag gingen die Ratscherkinder von Haus zu Haus, wünschten ein gesegnetes Osterfest und holten sich den wohlverdienten Ratscherlohn ab. Vergelt’s Gott allen, die ihre Tür geöffnet haben!

Auch die Kameraden freuten sich, dass sie heuer wieder den Brauch des Ratschens der Pumpermette durchführen konnten. Um Mitternacht von Karfreitag auf Karsamstag trafen sie sich mit P. Clemens in der Kirche zu einem Gebet, bevor es mit den Ratschen durch ganz Absdorf ging.


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Großputz in der Kirche

Nach der großen Kirchenrenovierung und vor den hohen Festen der Hl. Woche und der Altarweihe war es notwendig, dass die Kirche auf Hochglanz gebracht wurde.
Am Gründonnerstagnachmittag war der Putztrupp aktiv und viele fleißige Hände machten es möglich, dass am Abend der Gottesdienst pünktlich beginnen konnte.


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Sozialaktion der Firmlinge war ein toller Erfolg

Zu jeder Firmvorbereitung gehört auch die Organisation einer Sozialaktion für eine Hilfsaktion. Aus aktuellem Anlass haben sich die Firmlinge entschlossen, die Ukraine-Hilfe Absdorf zu unterstützen. Für die Agape nach der Messe am Palmsonntag haben die Jugendlichen fleißig gebacken und ihre Köstlichkeiten mit Kaffee und antialkoholischen Getränken angeboten.
Sehr stolz sind nun die Firmlinge, dass sie € 1000,-- für die 12 in Absdorf lebenden Ukraine-Flüchtlinge überweisen konnten und danken sehr herzlich für die großzügigen Spenden.


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Einzug nach Jerusalem

Am Palmsonntag wurden in Erinnerung an den umjubelten Einzug von Jesus in Jerusalem die Palmzweige von Subregens Markus Muth auf dem Platz vor der Kirche gesegnet. Die Feier wurde mit Liedern von der Jugendcombo und unter Beteiligung der Kinder umrahmt. Mit dem Gesang der Christus-Rufe zog die Feiergemeinde in die Kirche ein, wo die Leidensgeschichte Jesus – beginnend mit der Feier des Abendmahls bis zum Tod am Kreuz – von den Kindern der Jungschar sehr eindrucksvoll dargestellt wurde. Sehr schön war, dass viele Familien mit Kindern samt Palmbuschen zur Feier des Palmsonntags gekommen waren.


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Flohmarkt

Der Flohmarkt am 2. und 3. April 2022 ist wieder gut gelaufen. Wir hatten viele Besucher, auch mit dem Besuch im Kaffeehaus konnte man zufrieden sein.
Für die gespendeten Flohmarktwaren ein herzliches "Vergelt´s Gott" und auch vielen Dank für die köstlichen Mehlspeisen, die von den Absdorferinnen gebacken wurden.
Am Montag 4. April wurde die restliche Flohmarktware vom Roten Kreuz "Henry Laden" Hollabrunn und vom Roten Kreuz Großweikersdorf abgeholt.
Vielen herzlichen Dank allen Helferinnen für ihre tatkräftige Mitarbeit, Josef Bader und Peter Gansberger fürs Tische und Bänke schleppen, sowie Franz Neuwirth sen., der wie jedes Jahr die vielen leeren gebrauchten Kartons zum Depot brachte.


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Öffne dein Herz

Die erste Sonntagsmesse, die wieder im Kirchenraum (wenn auch noch provisorisch eingerichtet) gefeiert werden konnte war unser Kinder- und Familiengottesdienst am 4. Fastensonntag.
Subregens nahm an diesem Tag auch einige Studenten aus dem Priesterseminar zu einem Pfarrbesuch mit. Sehr eindrucksvoll stellten sie in verteilten Rollen das Evangelium vom "guten Vater" dar, der seinen Sohn wieder freudig empfing und ein Festmahl für ihn veranstaltete.

Musikalisch gestaltet wurde der sehr ansprechende Gottesdienst wieder von unserer Jugendcombo mit Sabine Dam, Viola Fischer sowie Klara Mann, Anna und Julia Rössler (Gesang). Anneliese Goldschmied lud die Kinder zum Mitmachen ein.

Nach dem Gottesdienst wurden alle zum Pfarrkaffee der Jungschar eingeladen, wo die Seminaristen mit der Pfarrgemeinde nette Gespräche führten.


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Suppensonntag einmal anders

Am Sonntag, 13. März 2022 wurden 61 köstliche Suppen in Gläsern von verschiedenen Suppenköchinnen gebracht und die kfb hat die Suppen an die Käufer gegen eine Spende abgegeben. Der Reinerlös kam der Aktion "Familienfasttag" zugute.


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ÖKOLOGISCHE UMKEHR

Der Steyler Missionspater Franz Helm hat am 9. März mit einigen Impulsen aus der Umweltenzyklika von Papst Franziskus uns beeindruckend näher gebracht, dass unsere Mutter Erde dringend Achtsamkeit und dankbare Fürsorge braucht: "Der Aufruf Jesu zur Umkehr" hat durch den Klimawandel, Corona und die wirtschaftliche und ökologische Krise neue Brisanz bekommen. Wir müssen unseren Lebensstil und unsere gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen verändern. Schmerzliche Einschnitte sind notwendig. Das birgt aber auch eine große Chance für ein Erfüllteres Leben. Alle bisherigen Akzente haben letztendlich nicht gereicht, um eine ökologische Trendwende zu schaffen. Das Dienstamt für Schöpfungsverantwortung sei deshalb das wichtigste Amt in einer Pfarrgemeinde!

Erhard Mann


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Weltgebetstag der Frauen

Zum 70. Mal wurde heuer der Ökumenische Weltgebetstag der Frauen in Österreich mit einer ökumenischen Andacht oder einem Gottesdienst gefeiert – so auch in Absdorf am 4. März 2022. Die Texte wurden heuer von Frauen aus England, Wales und Nordirland vorbereitet. Ilse Peter hat wie jedes Jahr die Andacht vorbereitet und die Texte im Vorfeld verteilt. Nahezu alle Teilnehmerinnen und auch unser Altpfarrer Roland Moser haben aktiv mit Textpassagen und gemeinsamen Liedern zur Gestaltung beigetragen. Es geht darum die Lebenssituation von Frauen in anderen Ländern kennen und verstehen zu lernen. Weltweite Solidarität wird durch Spenden zur Förderung von Frauenprojekten gezeigt - heuer waren es € 163. Im Rahmen der Andacht wurden 7 Kerzen für die 7 Weltgebetstagsregionen entzündet, mit diesen sollen die Frauen aus den Regionen sichtbar gemacht werden. Zusätzlich erhielt jede TeilnehmerIn als Erinnerungszeichen an Gottes beständige Liebe und all unserer Hoffnungen ein Samensäckchen.

Wir erwarten schon mit Spannung die nächstjährigen Texte, die aus Taiwan kommen werden.

Gaby Hondl


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Faschingspfarrkaffee

Nach dem Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder und Firmlinge sind noch viele beim Faschingspfarrkaffee – organisiert von der kfb – geblieben. Die nette Atmosphäre nutzen viele Familien zur Begegnung und für nette Gespräche.


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Die Erstkommunionkinder und Firmlinge stellen sich vor

Ende Februar, am Faschingssonntag, stellten sich die EK-Kinder und die Firmlinge in einem gemeinsamen Gottesdienst der Pfarrgemeinde vor. Den Anfang machten die Erstkommunionkinder, die mit "Gottes Liebe ist wie die Sonne" ihr Motto für die Vorbereitung präsentierten. Die Firmlinge stellten sich mit Statements zu ihrem Motto "You(r) Turn" vor. Um das Glaubensbekenntnis wieder bewusster zu beten, wurden von den Firmlingen umformulierte Texte gelesen, die von allen mit "Ich glaube an Gott, der mir Freude schenkt." bestätigt wurden. Die sehr persönlichen Fürbitten wurden von den Firmlingen selbst formuliert. Nach der Hl. Messe, die Pater Clemens und Altpfarrer Roland Moser zelebriert hatten, wurden alle zu einem gemütlichen Beisammensein beim Faschingspfarrkaffee eingeladen.



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Mut und Hoffnung schenken

Gerade in der aktuellen Situation war es den Sternsingern wichtig, mit ihren Sprüchen den Menschen im Ort und mit den gesammelten Spenden den indigenen Völkern im Regelwald Mut und Hoffnung zu schenken.

Unter strengen Sicherheitsmaßnahmen mit Masken, 3G und frisch getestet waren am 4., 5. und 6. Jänner 26 Sternsingerinnen und Sternsinger von Haus zu Haus und Wohnung zu Wohnung in der Pfarre Absdorf unterwegs. In ihren Sprüchen verkündeten sie die Botschaft vom neu geborenen Jesuskind und baten um eine Spende für rund 500 Sternsingerprojekte, die zu einer besseren Welt beitragen: Schulbesuch für Straßenkinder, Nahrung für Bauernfamilien, Landrechte für indigene Völker, Umwelt- und Klimaschutz, usw.

Die Sternsinger (Patrick Braun, Selina und Rebecca Cech, Fabiola Eisenbock, Tabea Fischer, Eneas Fux, Gabriel Gaubitzer, Huber Hanna, Elena Jackson, Miriam Kussbach, Clara und Raphael Lehner, Klara Mann, Jonas Meyer, Luca Penz, Olivia Piwowarska, Anna und Julia Rössler, Celine und Lea Streitriegl, Oliver und Stefan Trabauer, Enie Trauner, Carina Wiesböck, Raphael Zerzawy und Isabella Zeh) mit ihren 11 Begleiter*innen (Viola Fischer, Denise Gratzl, Magdalena und Melina Grebesich, Erhard Mann, Altpfarrer Roland Moser, Ilse Peter, Franz Tampermeier, Leopold und Viktoria Weinlinger sowie Sylvia Zeh) konnten vom 4. - 6. Jänner in Absdorf und Absberg einen Spendenbetrag von € 5.292,53 für die Dreikönigsaktion sammeln. – Ein herzliches Vergelt's Gott allen Spender/innen für das Öffnen der Türen, die Geldspenden sowie die vielen Süßigkeiten für die Kinder. Ein herzliches Dankeschön auch allen, die für die Pflege der Gewänder, die Bewirtung und Betreuung der Sternsinger*innen im Einsatz waren: Brigitta Fischer, Gabriele Hondl, Brigitte und Theresa Tampermeier, die sich auch für die tolle Gesamtorganisation verantwortlich zeichnet, und Sabine Zerzawy.

Am Donnerstag, 6. Jänner 2022, feierte Altpfarrer Roland Moser gemeinsam mit den Sternsinger*innen das Fest "Erscheinung des Herrn". Im sehr ansprechend gestalteten Gottesdienst wurde die biblische Erzählung von den Sterndeutern in verteilten Rollen und mit dem Lied "Wie die Weisen wollen wir" vorgetragen. Am Ende des Predigtgesprächs sangen die Kinder dem Jesuskind als Geschenk ein Lied. In den Fürbitten wurde besonders für jene gebetet, denen es weltweit nicht so gut geht. Dabei wurden verschiedene Symbole zur Krippe gelegt. Musikalisch gestaltet wurde die Messe wieder sehr schön von der Jugendcombo. Am Ende der Messe sagten die Sternsinger noch einmal ihren Sternsingerspruch auf.

Die Dreikönigsaktion soll auch Gottes Segen für das Jahr 2022 zu den Menschen bringen. Das drückten die Sternsinger so aus: Er beschütze euch vor aller Gefahr bis wir wiederkommen im neuen Jahr.

Brigitta Fischer


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Kripperlroas

Die schon zur Tradition gewordene Kripperlroas anfangs Jänner ging heuer in die Pfarrkirche Traismauer, in die Wallfahrtskirche Heiligenkreuz im Tullnerfeld und in die Pfarre Heiligeneich.
In jeder Kirche konnten wir nicht nur schön geschmückte Kirchen und Krippen sehen, sondern auch verborgene Schätze. Zum Beispiel in der Kirche Traismauer konnten wir eine Reliquie von Hl. Papst Johannes Paul II bei einem Seitenaltar entdecken.
In der Wallfahrtskirche Heiligenkreuz konnten wir neben einer prachtvollen Kirche eine wunderschöne originelle Krippendarstellung sehen.

Der Abschluss war wieder ein gemeinsames Mittagessen. Auch heuer konnten wir wieder einen schönen besinnlichen Vormittag in der Weihnachtszeit erleben.


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