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Visitationsbericht - Weihbischof Stephan Turnovszky


Hier können Sie den Teil des Visitationsberichtes, der Absdorf betrifft, als PDF herunterladen. Bitte hier klicken...




Mit Jesus in einem Boot

Am 10. Mai war es endlich soweit: Nach wochenlangen Vorbereitungen wurde das Fest der Erstkommunion gefeiert.

Feierlich zogen die Erstkommunionkinder begleitet von ihren Eltern sowie P. Clemens Kriz und KR Roland Moser in die Kirche ein. Pfarradministrator P. Clemens begrüßte in Anlehnung an das Eröffnungslied, alle die sich in der Kirche versammelt hatten, als die "Familie Kunterbunt". Anhand des Symbols des Bootes wurden verschiedene Teile der Hl. Messe von Pastoralassistentin Helma Wachter sehr ansprechend gestaltet und von den Kindern vorgetragen. In Erinnerung an die Taufe legten die Erstkommunionkinder mit ihrer Taufkerze und in Anwesenheit der Taufpat/innen nun selbst ihr Taufversprechen ab. Der Höhepunkt der Hl. Messe war natürlich der erstmalige Empfang des Hl. Brotes, in dem Jesus in seiner ganzen Größe und Liebe steckt. Am Ende der Feier wurden die Erstkommunionkinder von P. Clemens Kriz und Altpfarrer Roland Moser gesegnet. Als Erinnerung an den besonderen Tag bekamen die Kinder Geschenke überreicht. Für eine schöne musikalische Gestaltung sorgte Religionslehrerin Elisabeth Miedler (Gitarre) mit Fiona Fuss (Cajon), Carina Sulzer (Keyboard), Carina Schneider (E-Gitarre) und Viola Fischer (Querflöte) sowie Schüler/innen der Volksschule Absdorf.

Nach einem Erinnerungsfoto waren alle zur Erstkommunionjause und Agape in den Pfarrkultursaal geladen, wo das schöne Fest gemütlich ausklang.

Unsere Erstkommunionkinder sind: Angelika Gartner, Alexander Haslinger, Isabella Höhn, Clara Lehner, Adrian Mantler, Michelle Meneder, Emma Mörth, Nicole Reinhardt, Gabriel Rennhofer, Emma Stadler, Vanessa Tannheimer und Stefan Trabauer.


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Gegrüßet seist du, Maria!

Mit diesen Worten beginnt eines der bekanntesten Gebete zu Maria. So begrüßte auch Elisabeth Maria, als diese sie besuchte. In schweren Stunden vertrauen auch wir auf die Mutter Gottes und hoffen, dass sie bei uns ist.

Besonders im Monat Mai feiern wir zu ihrer Ehre Andachten.

Die erste fand auch heuer wieder am 1. Mai bei der Blankkapelle statt, wo Pater Clemens Kriz OSST und Altpfarrer KR Roland Moser mit knapp 50 Gläubigen feierten. In einer kurzen Predigt blickte Pater Clemens auf das Leben Marias mit ihrem Sohn Jesus. In den Fürbitten wurde um ihren Beistand, um Frieden und Versöhnung gebeten. Im Anschluss waren die zahlreich erschienenen Gläubigen noch zu einer Agape mit Brot und Wein eingeladen.


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Natur entdecken

Ende April ging es in die Natur. Unter fachkundiger Anleitung von Karin Pickl-Herk erkundeten die Kinder auf dem Weg von Absdorf nach Stetteldorf den Wegrand und die Wiesen nach verschiedenen Wildkräutern. Gefunden haben die eifrigen Sucher viele Heilkräuter (zB Schöllkraut, Spitzwegerich, Gundelrebe), die eine medizinische Wirkung haben, und viele essbare Schätze, wie zB Löwenzahn, Gänseblümchen, Taubnessel, Brennessl, Girsch, Hirtentäschel und Knoblauchrauke. Diese haben sie gesammelt und im Pfarrzentrum in Stetteldorf zu einem dreigängigen Menü verarbeitet: Wildkräutersuppe mit Löwenzahn- und Kräutergrießnockerl, Spaghetti mit Wildkräutersauce und Löwenzahnsirup mit Joghurtcreme. Das Mittagessen aus dem großen Garten der Natur verführte den Gaumen in neue interessante Geschmackswelten. Bei der Bewertung vergaben die Kinder für die Nachspeise eindeutig die meisten Punkte, gefolgt von der Wildkräutersuppe. Zum Abschluss bekam jedes Kind von Karin Pickl-Herk eine Urkunde für das tolle Mittun überreicht.

Zurück nach Absdorf ging es dann mit dem Zeiserlwagen der Gemeinde Absdorf. Ein herzliches Dankeschön an Franz Nefischer, der uns mit seinem Traktor wieder gut nach Absdorf zurückbrachte.

Der gelungene Vormittag zeigte den Kindern wie schön und wertvoll die Natur vor unserer eigenen Haustür ist. Zum Nachlesen und Nachkochen sind die Beschreibungen der Kräuter und die Rezepte, die dankeswerterweise von Karin Pickl-Herk zur Verfügung gestellt wurden, HIER zu finden.


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Frühlings-Matinee


Kammermusik vom Feinsten

Am Sonntag, den 15. April 2018, lud die Pfarre Absdorf zur "Frühlings-Matinee" in den pfarr.kultur.saal ein.
Fünf junge MusikerInnen aus dem Bezirk stellten ihr großes Talent vor und brachten Werke von Beethoven, Mendelssohn-Bartholdy, Haydn, Schumann, Chopin und Burgmüller zu Gehör.

Florian Zeinler am Klavier, das Trio Trizzante mit Annika Toth an der Violine und Stephanie Toth am Cello, begleitet von Florian Zeinler am Klavier, Katharina Zeinler mit Gesang und Tara Gretic ebenfalls am Klavier versetzten die zahlreich erschienenen Gäste in Erstaunen. Das Publikum dankte mit großem Applaus.

Im Anschluss gab es die Möglichkeit, nach einem Glas Sekt, sich mit einem 4-gängigen Mittagsmenü verwöhnen zu lassen. Das Team der kfb sorgte mit seinem tollen Einsatz für einen reibungslosen Ablauf, damit sich alle Gäste wohl und gut umsorgt fühlten.

Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden im Vorder- und Hintergrund sowie bei allen Besucher/innen für diese tolle Veranstaltung und die gemütlichen gemeinsamen Stunden.



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"Jesus, Heiliger Geist und ich"

Am 7. April 2018 hatten wir in Absdorf unseren 2. Firmworkshop. Am Anfang machten wir ein "Toaster und Waschmaschinenspiel". Nach dem Spiel konnten wir uns Balistos aus einem Körbchen nehmen, die mit Zahlen markiert waren. Somit haben wir unsere Gruppen gebildet. In den einzelnen Gruppen gestalteten wir anonyme Steckbriefe und wir mussten erraten, zu wem der Steckbrief passen könnte. Nach jeweils 20 Minuten mussten wir die Station wechseln. In den jeweiligen Stationen besprachen wir verschiedene Themen, wie zum Beispiel die 7 Totsünden, haben Kreuze oder Tauben getöpfert, und ein Quiz gespielt. Zum Abschluss mussten wir unsere Telefonnummern auf einen Zettel schreiben und mussten dann einen anderen ziehen. Danach haben wir eine SMS an die Nummer geschrieben, warum wir gefirmt werden wollen. Es hat uns sehr gefreut, dass wir mit allen Firmlingen zusammen sein durften.

Die Aktionsgruppe "Digital"


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FASTENAKTION

Wir haben in Kooperation mit dem SOMA-Markt in Tulln in der Karwoche eine Sammelaktion für haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel durchgeführt.

DANKE - DANKE - DANKE von die MitarbeiterInnen des SOMA-Marktes und ein herzliches Vergelt's Gott unsererseits für die vielen Spenden, die wir erhalten haben. Es konnte ein ganzes Regal und ein Zusatzbehälter NUR mit Ihren Spenden befüllt werden.

Am 3. April sind wir zur Eröffnung des neuen SOMA-Marktes in Tulln gefahren und haben bei der Menschenkette mitgemacht, die symbolisch (2 Einkaufswagerl voll) Lebensmittel vom alten Standort zum neuen Standort weitergegeben hat.

Nochmals vielen herzlichen Dank für Ihre Herzensgüte und Spendenfreudigkeit.

Gaby Hondl und Ihr Team


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Da gingen ihnen die Augen auf

Am Ostermontag begegnen uns im Evangelium immer verzweifelte Jünger, die das alles nicht verstehen und begreifen können, was in den letzten Tagen rund um den Tod und die Auferstehung Jesu passiert ist. In seiner Predigt zeigte P. Clemens Kriz Parallelen zu unsrem Leben auf, wo wir auch oft Situationen nicht verstehen und Gott bzw. Mitmenschen brauchen, die uns die Augen öffnen, um Zusammenhänge zu verstehen.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Katharina Ribisch im Namen der Pfarre bei P. Clemens Kriz für seinen Dienst für die gesamte Pfarrgemeinde, den er neben seinen Aufgaben in Wien mit großem Engagement ausübt. Die Firmlinge überreichten ihm eine "kleine" Absdorfer Osterkerze. P. Clemens freute sich sehr, dass er nun auch in Wien ein Stück Absdorf hat und betonte, dass er sehr gerne nach Absdorf kommt.


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"Jesus lebt, er ist wahrhaft auferstanden!"

Mit diesen Worten begrüßte Subregens Markus Muth am Ostersonntag die zahlreich anwesenden Gläubigen in der Pfarrkirche Absdorf. Nach der Besprengung mit dem in der Osternacht gesegneten Weihwasser in Erinnerung an die eigene Taufe wurde die Osterbotschaft verkündet. In seiner Predigt ging Markus Muth auf Maria von Magdala ein, die aus einer tiefen Sehnsucht heraus in aller Morgenfrühe zum Grab kommt und dort zur ersten Zeugin der Auferstehung wird. Von Jesus selbst bekommt sie den Auftrag, die unglaubliche Botschaft, dass ER LEBT, den Aposteln zu erzählen. Bei den Fürbitten wurden von den Firmlingen an der Osterkerze für verschiedene Personengruppen Kerzen als Zeichen der Hoffnung entzündet.

Musikalisch gestaltet wurde das feierliche Osterhochamt vom chor mauritius unter der Leitung von Erhard Mann gemeinsam mit Solist/innen und Streicher/innen mit der Missa in G-Dur von Franz Schubert. Die frohe Osterbotschaft von der Auferstehung wurde besonders beim Halleluja von G.F. Händel spürbar. Als kleines Dankeschön, dass Subregens Markus Muth in Vertretung von Pfarradministrator P. Clemens Kriz vom Palmsonntag bis zum Ostersonntag vier Feste mit der Pfarrgemeinde Absdorf gefeiert hatte, wurde ihm eine Miniaturausgabe von der von den Firmlingen gestalteten Absdorfer Osterkerze überreicht.

Persönlich wünschte Markus Muth nach dem Gottesdienst den Messbesucher/Innen noch ein gesegnetes Osterfest und die Kinder freuten sich über die Osternester, die der Osterhase der Pensionist/innen und der Marktgemeinde zur Kirche gebracht hatte.


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Christus, das Licht

In das Dunkel der Nacht tritt Christus und bringt uns das Licht des neuen Morgen. Durch die Auferstehung Jesu ist der Tod nicht das Ende, sondern der Durchgang zu einem neuen Leben. Mit dem Entzünden der Osterkerze am Osterfeuer begann die Feier des Karsamstags. Danach trug Subregens Markus Muth die Osterkerze mit den Worten "Christus, das Licht" in die finstere Kirche und das Licht der Osterkerze wurde an die Gottesdienstgemeinde weiter gegeben. Beeindruckend war das Exsultet, das Osterlob, das Subregens Markus Muth mit Begeisterung gesungen hatte. Nach den Lesungen aus dem Alten Testament mit der Schöpfungsgeschichte, die von den Firmlingen in verteilten Rollten gelesen wurde, und dem Auszug der Israeliten aus Ägypten durch das rote Meer, erklang das feierliche Gloria mit Glockengeläut und Orgelmusik. Am Ende der Wortgottesfeier wurde das Weihwasser gesegnet und jeder war eingeladen, sich mit dem Wasser zu bekreuzigen. Am Ende des Gottesdienstes wurden die mitgebrachten Speisen für das österliche Mahl gesegnet bevor es mit dem Lied "Der Heiland ist erstanden" und der brennenden Osterkerze auf die Straße ging. Die Prozession ging zum Osterfeuer vor dem Pfarrhof, das die Firmlinge vorbereitet hatten. Dort gab Subregens Markus Muth den österlichen Segen. Die Firmlinge verteilten gesegnete Osterweckerl und wünschten im Namen der Pfarre ein frohes Osterfest. Vom Pfarrgemeinderat wurden die Firmlinge zu einem kleinen Empfang in den Pfarrhof eingeladen. Die Stellvertretende Vorsitzende des PGRs Katharina Ribisch bedankte sich bei den Firmlingen für ihr Engagement beim Gestalten des Fastentuches, der Osterkerze und das Lesen der Fürbitten bei den Gottesdiensten.


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Altes Brauchtum wird gepflegt

Es gibt nur mehr wenige Orte, wo die Tradition des "Pumpermetten Ratschen" gepflegt wird. Die Kameraden des ÖKB sind stolz auf diesen Brauch und versammelten sich wieder in der Nacht vom Karfreitag auf den Karsamstag um 23:45 Uhr in der Kirche, wo P. Clemens Kriz mit den rund 25 Männern eine kurze Andacht feierte. Danach ging es mit der Ratsche und dem Spruch "Mir ratschen, mir ratschen de Pumper(s)metten, alte Weiber, steht's auf und backt's Osterflecken!" durch ganz Absdorf.


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Lärm für den Herrn

35 Ratschenkinder waren in der Pfarre Absdorf von Gründonnerstag abends bis zur Auferstehungsfeier am Karsamstag unterwegs, um die Bevölkerung an das Leiden und Sterben Jesu Christi zu erinnern und zu den Gottesdiensten einzuladen, während die Glocken verstummt waren. Die Kinder waren unter der Leitung der Oberratscher Sarah Zerzawy, David Knell, Theresa Tampermeier und Viktoria Weinlinger mit großem Eifer und viel Freude dabei. Es ist auch eine schöne und wichtige Tradition, dass die Ratschenkinder verlässlich alle Gottesdienste in den Kar- und Ostertagen mitfeiern.

Am Karsamstag am Nachmittag und am Ostersonntag gingen die Kinder von Haus zu Haus, wünschten ein gesegnetes Osterfest und baten um eine kleine Spende für ihren Dienst. Ein herzliches Vergelt’s Gott an die Kinder für ihre Zeit und an alle, die die Türen geöffnet und einen "Ratscherlohn" geleistet haben.


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"Ans Kreuz mit ihm"

Die schlichte Feier des Karfreitags ohne Orgelmusik bringt die außergewöhnliche Stimmung des Tages zum Ausdruck. Die Leidensgeschichte in verteilten Rollen, wo heuer die Stimmen aus dem Volk vom Chor kamen, mit Hammerschlägen und Kerzen, die ausgeblasen wurden, drückte sehr anschaulich aus, was Jesus in den letzten Stunden seines Lebens ertragen musste. In den großen Fürbitten des Karfreitags wurde für die gesamte Weltkirche gebetet. Zentrales Element des Karfreitags war das Kreuz, das von Pater Clemens Kriz enthüllt und anschließend von allen Gläubigen verehrt wurde. Als Zeichen der Liebe und des Dankes durfte jeder eine Blume zum Kreuz legen. Nach einer einfachen Kommunionfeier endete mit der Grablegung der Gottesdienst in Stille.


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Gottes- und Nächstenliebe

Bei der Feier am Gründonnerstag wird nicht nur das letzte Mahl gefeiert, das Jesus mit seinen Jüngern vor seinem Leiden gegessen hat und dabei das Sakrament des Altares eingesetzt hat. Jesus hat seinen Jüngern als ein Zeichen des Dienens und der Liebe die Füße gewaschen.

Subregens Markus Muth wusch während der Hl. Messe am Gründonnerstag stellvertretend für die gesamte Pfarrgemeinde 6 Personen die Füße. Ausgewählt wurden die Kommunionspender/innen, die während der Gottesdienste Christus in Form des Brotes als Zeichen der Liebe Gottes an die Menschen verteilen. Gottes- und Menschenliebe sind untrennbar miteinander verbunden, daher ist jeder Christ eingeladen, zu überlegen, wo er anderen Menschen dienen kann.

Während der Gabenbereitung wurden die Gaben von Familie Germ zum Altar gebracht und in Erinnerung daran, dass Jesus Brot und Wein als Symbol für seinen Leib und sein Blut überlassen hat, waren alle zum Kommunionempfang in beiderlei Gestalten eingeladen.

Mit der Übertragung des Hl. Brotes zum Hl. Grab und der Entblößung des Altares wurde zum Ausdruck gebracht, dass der Leidensweg Jesu begonnen hat.


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Warum hat Jesus das getan?

Viele Kinder und Erwachsene haben sich am Palmsonntag im Pfarrgarten versammelt, um sich an die Geschehnisse in Jerusalem zu erinnern und ihre mitgebrachten Palmzweige und Palmbuschen segnen zu lassen. Subregens Markus Muth legte in seiner Ansprache dar, dass er beim Einzug in Jerusalem gerne die Rolle des Esels übernommen hätte, um Jesus ganz nahe und gleichzeitig "Christus-träger" sein zu können. Nach einer feierlichen Prozession in die Kirche wurde im Gottesdienst die Leidensgeschichte Jesu mit Symbolen und Texten sehr anschaulich von Kindern und Jugendlichen vorgetragen. Im Gespräch mit den Kindern zur Frage "Warum ist Jesus diesen Weg bis zum Tod am Kreuz gegangen?" war Markus Muth verblüfft von den Antworten der Kinder, die sehr rasch herausgefunden hatten, dass Jesus dies aus Liebe zu uns Menschen getan hat.


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Parkour im christlichen Alltag

Beim Firmworkshop am 17. März im Pfarrzentrum in Stetteldorf wurden die Jugendlichen nach einem Aufwärmspiel in einem Stationenbetrieb vom Firmteam mit den Grundprinzipien eines Parkours konfrontiert. Zum Thema "Bescheidenheit" wurde eine Tafel Schokolade auf die Teammitglieder aufgeteilt. Mit Beharrlichkeit wurden Geschicklichkeitsspiele gelöst werden. Vertrauen war bei der Geschichte des Seiltänzers angesagt, wo das "Seiltanzen" und das Vertrauen an die Hilfeleister gleich praktisch getestet wurden. In Konkurrenzfreiheit gestaltete jeder sein eigenes Kunstwerk mit einem Vers aus der Bibel. Das Thema "Respekt" wurde anhand eines Kurzfilms diskutiert und reflektiert. In einer Station beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Leben Jesu und dem persönlichen Bezug zu ihm. Der intensive Vormittag wurde mit einem Gebetskreis und einem Segensgebet beendet.


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Grenzenlos kochen am 16. März 2018

Zum 11. Grenzenlos Kochen konnten von den Organisatorinnen wieder einige neue Köchinnen und Köche zusätzlich zu vielen bereits bewährt bekannten KochkünstlerInnen gewonnen werden. Die Töpfe waren mit national und international köstlichen Gerichten und der pfarrkultursaal mit verführerischen Düften gefüllt. Nur ein kleiner Auszug aus der umfassenden Speiseliste zeigt, dass vom asiatischen Eintopf über polnischen Bigos oder italienische Lasagne bis zum heimischen Wildragout, Räuberfleisch, Krautfleisch und Erdäpfelgulasch die Palette reichte. Einige Suppen und zahlreiche köstliche Nachspeisen komplettierten das große Angebot.

Sowohl die Köchinnen und Köche als auch die Besucherinnen und Besucher hatten Gelegenheit zu vielen Gesprächen. Bei dieser sozialen Aktion, die in Kooperation zwischen Marktgemeinde und Pfarre gestaltet wird, konnte wieder für einen guten Zweck gesammelt werden. Gerne wurde daher bei den Gesprächen bis in den späten Abend auch das eine oder andere Getränk konsumiert.


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Flohmarkt

Mit dem Frühling haben viele auch das Bedürfnis, einmal auszumustern, sich von Altem zu trennen und Platz für Neues zu schaffen. - Der richtige Zeitpunkt für einen Flohmarkt!

Die Katholische Frauenbewegung Absdorf lud am Wochenende 10. und 11. März 2018 wieder zu ihrem Flohmarkt ein. Eine Woche zuvor konnte jede/r bringen, was sie/er los werden wollte, aber noch brauchbar war.

Sorgfältig sortiert und geordnet präsentierten die Frauen der kfb ihre Schätze und priesen sie den zahlreich erschienenen Besucher/innen an. Zu günstigen Preisen konnte man Bücher, Kleidungsstücke, Taschen, Geschirr, Accessoires, Spiele, Haushaltsgeräte usw. erwerben.

Kulinarisch verwöhnt wurden die Gäste mit leckeren selbst gebackenen Mehlspeisen und Kaffee. Alles, was am Flohmarkt keinen neuen Besitzer fand, wurde von der kfb caritativen Einrichtungen gespendet.

Das Team der kfb Absdorf dankt allen sehr herzlich für die vielen Sachspenden, für die Unterstützung und den zahlreichen Besuch!


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Forschen in der Kirche

Im März machten sich die Jungscharkinder auf Entdeckungstour durch die Kirche. In verschiedenen Stationen erforschten sie die Kirche: Mit "Ich seh, ich seh, was du nicht siehst" schärften sie ihren Blick auf Dinge, die man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so sieht. In einem Quizz gab es interessante Dinge zu erfahren; auch Altpfarrer Roland Moser gab dabei gerne sein Wissen an die Kinder weiter. Abenteuerlich wurde es beim Erklimmen der ersten Stufen in Richtung Kirchturm. Zum Glück gab es Taschenlampen, damit man nicht im Finstern tappen musste. Auf der Orgel wurden alle Register gezogen und es musste ausprobiert werden, wie der Zimbelstern klingt.

Dicke Bücher brachte Helma mit. Es waren einige Matriken der Pfarre Absdorf, wo die Kinder sahen, wie früher Taufen, Trauungen und Sterbefälle händisch in die Bücher eingetragen wurden. Heute werden die Matriken elektronisch geführt.

Die Jungscharkinder erlebten einen spannenden und informativen Nachmittag in der Kirche, der mit einigen Spielen aufgelockert wurde.


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Die Fahrt zum Firmspender

Am 3. März 2018 fuhren die Firmlinge der Pfarren: Absdorf, Bierbaum, Neuaigen, Stetteldorf und Königsbrunn nach Wien zum Firmspender. Um 8:15 Uhr trafen sich die Firmlinge am Absdorfer Bahnhof. Am Wien-Franz-Joseph-Bahnhof angekommen machten wir uns auf den Weg zum Priesterseminar. Dort wurden wir von Regens Dr. Richard Tatzreiter empfangen. Dieser führte uns durch das Priesterseminar, anschließend erzählte er uns von seinem Leben. Nach seiner kurzen Lebensgeschichte haben wir eine Vorstellungsrunde gemacht. Am Ende verabschiedete er sich von uns. Bevor wir mit dem Zug nach Hause fuhren, machten wir noch einen kleinen Stopp beim McDonald's.

Von Johannes, Daniel und Simon


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Füreinander Licht sein

Eine Frau in Oberösterreich hat 1958 den Anfang gemacht. Mit ihrer Familie fastete sie und spendete das Ersparte für den Hunger in der Welt.

Aus dieser Idee vor 60 Jahren ist eine der größten Aktionen der Katholischen Frauenbewegung österreichweit geworden: der Familienfasttag.

In einem Kinder- und Familiengottesdienst, zelebriert von Altpfarrer Roland Moser, wurde überlegt, wie wir für andere Menschen auf der ganzen Welt zum Licht werden können. Zum Ausdruck wurde dies gebracht in einem Rollenspiel zur Lesung, in einem Gespräch von Anneliese mit den Kindern und in den Fürbitten, wo Sonnenstrahlen zu einer Weltkugel gelegt wurden. Die musikalische Gestaltung übernahmen Sabine Dam und Viola Fischer.

Die Kreativgruppe unter der Leitung von Barbara und Melina Grebesich bastelte eine Kerze für das Schwerpunktland des diesjährigen Familienfasttages, Kolumbien, die als Gebetskerze zum Globus gestellt wurde.

Am Ende des Gottesdienstes wurden an die Kinder – ebenfalls von der Kreativgruppe gebastelt - kleine Sonnen verteilt, die daran erinnern sollen, dass jeder für den anderen ein Licht sein kann.

Nach der Messe waren alle zum Suppensonntag der kfb in den Pfarrkultursaal eingeladen, wo 20 Suppenkreationen (zB Krensuppe, dalmatinische Bohnensuppe, Rote-Rüben-Suppe, Sauerkrautsuppe, Kartoffelsuppen mit Pilzen oder Speck, diverse Gemüsesuppen und verschiedene klare Suppen mit unterschiedlichen Suppeneinlagen) verkostet werden konnten. Die gesamten Spenden kommen der Aktion "Familienfasttag" mit dem Schwerpunktland "Kolumbien" zugute, wo Menschen versuchen, nach einem langen Bürgerkrieg friedlich miteinander zu leben.

Den Abschluss Familienfasttages in der Pfarre bildete der Kreuzweg, der von den Frauen der kfb gestaltet wurde.


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Facebook, Smartphone und Computerspiele - und was Eltern darüber wissen sollten

Zu einem sehr interessanten Vortrag lud das Katholische Bildungswerk gemeinsam mit der Volksschule Absdorf ein. Erhard Mann vom Bildungswerk und Schulleiterin Sonja Kreuzinger begrüßten die zahlreich erschienenen Besucher/innen. Mag. Elisabeth Rosenberger von Saferinternet, einem gemeinnützigen Verein, der Unternehmen, Konsument/innen, NGOs und die öffentliche Hand beim sicheren und effizienten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt, versetzte die Zuhörer/innen in die Welt der Jugend und der neuen Medien.

Aufgezeigt wurde unter anderem, welche sozialen Medien die Jugendlichen aktuell benutzen und wofür diese verwendet werden. Hingewiesen wurde selbstverständlich auch auf die Gefahren, die soziale Medien mit sich bringen und die oft Jugendlichen nicht bewusst sind. Das Smartphone ist für viele Jugendliche auch zu einem wichtigen Lernbegleiter geworden, zB zum Vokabeltraining, zum raschen Suchen von Informationen, zum Kommunizieren in einer Fremdsprache, usw.

Soziale Medien und Smartphones sind aus unserer Welt – besonders jener der Kinder und Jugendlichen - nicht mehr wegzudenken. Die Frage ist immer, wie man damit umgeht!


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"Mit Jesus in einem Boot" und "Abenteuer_Glauben_Leben"

Am 1. Fastensonntag, den 18. Februar 2018, stellten sich die Erstkommunionkinder und die Firmkandidat/innen, die sich gerade auf ihre Sakramente vorbereiten, im Rahmen eines Gottesdienstes der Pfarrgemeinde vor.

Pfarradministrator P.Clemens Kriz OSST, der die Hl. Messe mit der Gemeinde feierte, meinte, dass der 1. Fastensonntag ein guter Zeitpunkt ist, um die Erstkommunionkinder und Firmkandidat/innen vorzustellen. Die Fastenzeit ist gedacht als 40-tägige Vorbereitungszeit auf das Osterfest; genauso wie sich die Kinder und Jugendlichen gerade auf ein Sakrament vorbereiten.

Die Erstkommunionvorbereitung erfolgt in Tischrunden mit Pastoralassistentin Helma Wachter, unterstützt von den Eltern der Kinder, unter dem Motto "Mit Jesus in einem Boot". In der Kirche steht als Symbol ein Boot mit Fahnen für jedes Kind. P. Clemens hat die selbstgebastelten Kreuze gesegnet und den Erstkommunionkindern überreicht. Auf das Fest der Erstkommunion am 10. Mai in der Pfarrkirche Absdorf freuen sich Angelika GARTNER, Alexander HASLINGER, Isabella HÖHN, Mario KRAUS, Clara LEHNER, Adrian MANTLER, Michelle MENEDER, Emma MÖRTH, Emma STADLER, Vanessa TANNHEIMER und Stefan TRABAUER.

Auf das Sakrament der Firmung werden die Jugendlichen im Pfarrverband, in Projektgruppen und in den jeweiligen Pfarren von einem Firmteam unter der Leitung von Pastoralassistentin Helma Wachter vorbereitet. Das diesjährige Motto lautet "Abenteuer_Glauben_Leben" und soll aufzeigen, dass das Leben und der Glaube spannend sind und auch oft zum Abenteuer werden, wo es Mut bedarf, Neues zu wagen. P. Clemens überreichte jedem Jugendlichen ein Armband mit dem Symbol einer Taube in einem Kreuz. Auf das Sakrament der Firmung mit Firmspender Dr. Richard Tatzreiter, dem Regens des Priesterseminars, am 2. Juni in der Pfarrkirche in Stetteldorf freuen sich Fiona FUSS, Yvonne GRATZL, Johannes KARNER, Nina KLEIN, Vanessa KRISTAMENT, Daniel RUSEK, Laura SCHWEIGER und Viktoria WEINLINGER.

Damit den Kindern und Jugendlichen ihre Vorbereitung auf die Sakramente gelingen kann, bedarf es der Begleitung durch die Pfarrgemeinde – in Form von Unterstützung und Gesprächen, aber auch durch das Gebet.


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Kino für kids

Bei der Jungschar im Februar wurde der Pfarrkultursaal in einen Kinosaal umfunktioniert. Helma hatte einige für Kinder passende Filme mitgebracht und die Kinder einigten, was sie gemeinsam sehen wollten. Natürlich durften dabei einige Knabbereien nicht fehlen!

Zum Abschluss wurden noch drinnen und draußen einige lustige Spiele gespielt.


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Ein kleines "Oktoberfest" im Februar

Mit einem Faschingspfarrkaffee ließen wir auch heuer wieder den Fasching in der Pfarre ausklingen. Viele kamen wieder, um bei Weißwurst, Brezen und Weißbier ein paar gemütliche Stunden in netter Runde zu verbringen. Das Team der kfb unterstützt von PGR Sabine Zerzawy bemühte sich um das Wohl der Gäste.


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UNSER BISCHÖFLICHER VISITATIONSTAG am 27.Jänner 2018

Eine Visitation ist in erster Linie ein Zeichen der Verbundenheit zwischen Bischof und Pfarre. Vor dem Besuch hat unser Weihbischof und Bischofsvikar immer wieder betont: Er möchte Mut machen, all das was gut ist, weiter zu vertiefen, aber auch allen Ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen danken. All das spürte man bei den Begegnungen mit den verschiedensten Gruppierungen.

Begrüßung im Pfarrhof

Am Nachmittag wurde unser Weihbischof im Pfarrhof vom Pfarrgemeinderat und Mitarbeiter/innen begrüßt. Die Stellv.PGR Katharina M. Ribisch stellte die Mitarbeiter/innen und ihre Gruppierung vor. Unser Bischofsvikar war beeindruckt von der Fülle der pfarrlichen Aktivitäten, dankte allen und machte uns Mut, weiter für die Menschen in der Pfarrgemeinde da zu sein. Dafür gab es einen besonderen Auftrag und Segen.

Begegnung im Rathaus

Im Rathaus wurde Weihbischof Dipl.-Ing. Mag. Stephan Turnovszky von Bürgermeister Franz Dam, den Gemeinderäten und Vereinsvertretern herzlich begrüßt. Es gab einen Kurzfilm über Absdorf und jeder Verein stellte sich kurz vor. Beim anschließenden Gespräch betonte unserer Bischofsvikar, dass er sehr beeindruckt ist, dass so viele Vereine, die Marktgemeinde und die Pfarrgemeinde zusammen arbeiten und Feste feiern. Zum Abschluss ermutigt unser Bischofsvikar alle Anwesenden diesen positiven Weg für die Bevölkerung weiter zu gehen.

Festmesse

Der Höhepunkt der Visitation war die Festmesse in unserer Pfarrkirche. Die feierliche Gestaltung vom chor mauritius, der Jugendcombo, den Kindern und Erwachsenen war sehr ansprechend. In der Predigt wurde das Tagesthema vom Evangelium – Heilung und Wandlung – von Weihbischof aufgegriffen und auf unsere Situation gedeutet. Vor allem das Gebet hilft uns Menschen, uns immer wieder zum Besseren zu wandeln und innere Heilung zu erfahren. Abschließend wurde unserem bischöflichen Gast herzlich vom Pfarrgemeinderat für seine Sorge und Hilfe für unsere Pfarre bedankt. Kleine Geschenke von Pfarre und Marktgemeinde wurden überreicht.

Agape und Gespräch

Nach der Festmesse war noch bei der Agape für alle Gelegenheit, mit dem Weihbischof zu sprechen.

Alle, die bei dieser bischöflichen Visitation dabei waren, spürten, dass sich unser Weihbischof in unserer Pfarre und Gemeinde wohlgefühlt hat und beeindruckt war über die Lebendigkeit unserer Pfarrgemeinde.
Wir alle danken unserem Weihbischof für seinen Besuch und für die Ermutigung weiter mit Freude für unsere Pfarre und für die Bevölkerung da zu sein.

Für den Pfarrgemeinderat
Katharina M. Ribisch


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Die Predigt anhören:


Fasching in der Jungschar

Eine Zeitreise machten die Jungschar-Närrinnen und –narren mit ihren Betreuerinnen im Jänner. Die Zeitmaschine brachte die Kinder zuerst in die Steinzeit, wo in einer gebastelten Höhle im Finstern originelle Höhlenmalereien entstanden. In der Antike ging es beim Münz- und Ballwurf um Geduld und Geschicklichkeit. In die Rolle eines Minnesängers schlüpften wir im Mittelalter und verfassten lustige Liebesgedichte. Mit Kolumbus segelten wir nach Amerika und stellten pantomimisch dar, was er in der neuen Welt entdeckte. Zurück in der Gegenwart verschmausten die Kinder die leckeren Faschingskrapfen und präsentierten ihre Liebesgedichte aus dem Mittelalter.

Die Kinder hatten jede Menge Spaß in den verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte und die Zeit verflog rasend schnell.


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Zünd ein Licht an

Mit dem Lied „Zünd ein Licht an“ brachten die Sternsinger die frohe Botschaft von der Geburt Jesu auch heuer wieder zu den Absdorferinnen und Absdorfern.

Als Sternträger, Caspar, Melchior und Balthasar zogen die Kinder und Jugendlichen am 4., 5. und 6. Jänner von Haus zu Haus, segneten mit ihren Sprüchen die Häuser und baten um Spenden für eine bessere Welt. Schwerpunktländer der diesjährigen Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar sind Nicaragua, Tansania und Kenja, wo Jugendliche eine Ausbildung erhalten, Bauernfamilien unterstützt werden und Kinder Schutz bekommen.

Beim Festgottesdienst am 6. Jänner zog Pater Clemens Kriz mit den König/innen in die Kirche ein und feierte mit ihnen sowie den vielen Gottesdienstbesucher/innen die Hl. Messe. Die Sternsinger baten in den Fürbitten um Sterne, die aufgehen und leuchten mögen für Menschen, denen es nicht so gut geht. Bei jeder Bitte legten sie einen Stern zur Krippe. Pater Clemens dankte den Kindern für ihren Einsatz und sprach ein Segensgebet speziell für die Sternsinger. Am Ende sangen die König/innen noch einmal ihr Lied und trugen ihre Sprüche vor.

Ein herzliches Dankeschön an die 26 Sternsinger/innen (Lisa Bartl, Leon Figl, Philip Fischer, Eneas Fux, Julia und Simon Gartner, Denise und Yvonne Gratzl, Lillian Jackson, Vanessa Kovarik, Clara und Raphael Lehner, Liah Mahrer, Klara Mann, David und Jonas Meyer, Moritz Pickl-Herk, Emma und Lea Stadler, Theresa Tampermeier, Lilly, Lorenz, Viktoria Weinlinger, Isabella und Matthias Zeh sowie Raphael Zerzawy) und 11 Begleiter/innen (Pater Clemens Kriz, Altpfarrer Roland Moser, Viola Fischer, Magdalena Grebesich, Christina Knell, Katarzyna Schneider, Helma Wachter, Stephan Weinlinger, Franz und Sylvia Zeh sowie Sarah Zerzawy), die ein Gesamtergebnis von € 4.187,90 erzielt haben. Vielen Dank auch für die Bewirtung (Gitti Fischer, Brigitte Tampermeier und Sabine Zerzawy), das Taxi nach Absberg (Josef Schachenhuber) und die Gesamtorganisation (Franz Tampermeier).

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die den Sternsingern ihre Türen geöffnet und mit ihrer Spende das Anliegen der Dreikönigsaktion unterstützt haben!


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Kripperlroas

Auch heuer waren wieder 46 TeilnehmerInnen aus den Pfarren Absdorf, Bierbaum, Neuaigen und Stetteldorf unterwegs bei unserer Kripperlroas.

In der Filialkirche Pettendorf begannen wir unseren besinnlichen Vormittag. In dieser Kirche haben wir uns alle sehr wohlgefühlt und die alte Krippe bewundert. In der Pfarrkirche Hausleiten, der Mutterpfarre des Weinviertels, begrüßte uns ganz herzlich Pastoralassistentin Traude Auer. Dort entdeckten wir eine ganz interessante Krippe, wo man neben der Hl. Familie, den Hirten und Schafen auch Tiere bewundern kann. In der Pfarre Spillern erkärte uns Pastoralassistentin Susanne Brunnhuber die neue Kirche und die Krippe.

Bei jeder Krippe hörten wir eine Meditation von P.Clemens, es wurde gesungen und für Menschen in Not gebetet. Den feierlichen Abschluss machten wir in der Klosterkirche Stockerau, wo wir eine Südtiroler Krippe bestaunen konnten. Wieder durften wir nicht nur schöne und interessante Krippen bewundern, sondern auch eine Pfarrgemeinde kennenlernen.
Bis zum nächsten Jahr!

Katharina M. Ribisch


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