Aktuelles

Datum Zeit Veranstaltung Ort
Sa, 18. Nov 2017 17:00 Hl. Messe + Caritasaktion Verteilung Elisabethbrote Pfarrkirche

Alles rund ums Martinsfest

Schon die ganz Kleinen kennen den Hl. Martin. Bereits im Kindergarten werden Laternen gebastelt und Laternenfeste veranstaltet.

So war es natürlich naheliegend, dass wir uns am 11. November, dem Festtag des Hl. Martin, auch in der Jungschar intensiv mit diesem Lieblingsheiligen der Kinder, beschäftigten. Viele Kinder waren am Samstagnachmittag gekommen und hatten jede Menge Spaß beim Martinsspiel, beim Malen von Fensterbildern, beim Martins-Quizz, beim Nachspielen der Szenen aus dem Leben des Hl. Martin, beim Kennenlernen verschiedener Heiliger, bei einem Parkour mit Kastanien und beim Kipferl backen.

Als Abschluss gab es ein kleines Martinsfest mit einem Laternenumzug, zu dem auch die viele Eltern und Kindergartenkinder kamen: In der Kirche wurde von den Kindern Szenen aus dem Leben des Hl. Martin vorgestellt, wie zB das Teilen des Mantels mit einem Bettler. Singend zogen alle mit ihren Laternen in die Dunkelheit in den Pfarrgarten hinaus. Dort wurden die von den Kindern gebackenen Kipferl verteilt und geteilt. Mit einem gemeinsamen Martinslied schloss der nette und abwechslungsreiche Nachmittag für die Kinder zum Namenstag des Hl. Martin.

Weil die Kipferl so gut geschmeckt haben, hier das Rezept zum Nachbacken:

Martinskipferl

(ergibt eine Menge von 16 Kipferl)

Zutaten:
200 g Magerquark, 1 Prise Salz, 6 Eßl. Milch, 100 g Zucker, 1 Ei, 6 Eßl. Öl, 400 g Mehl, 1 Pkg. Backpulver
Rosinen nach Geschmack, zum Bestreichen Eigelb, zum Belegen des Blechs Backpapier.

Zubereitung:
Quark, Salz, Milch Öl, Ei und Zucker in einer Schüssel glattrühren. Rosinen zugeben. Die Hälfte des Mehls mit dem Backpulver zu der Quarkmasse sieben und unterrühren, das restliche Mehl unterkneten.
Aus dem Teig kleine Brötchen oder Kipferl formen, mit Eigelb bestreichen.
Backzeit: 15 - 20 Minuten bei 190°C

Das Jungscharteam freut sich auf euer (Kinder im Alter von 6 – 14 Jahren) Kommen am Sa, 2. Dez., von 9:00 – 12:00 Uhr, im Pfarrkultursaal.


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Requiem in d-Moll (KV 626), W. A. Mozart


Am 28. und 29. Oktober 2017 war es endlich soweit. Nach monatelangen, intensiven Proben wurde unsere Arbeit durch 2 wunderschöne und ausgezeichnet besuchte Veranstaltungen belohnt. Aufgrund der speziellen Beleuchtung waren beide Pfarrkirchen sehr stimmungsvoll.

Das gemeinsame, herausfordernde Chorprojekt mit dem Königsbrunner Kammerchor, unter der Leitung von Cornelia Rupert, und dem chor mauritius, geleitet von Erhard Mann, startete bereits im Jänner 2017. Viel Zeit und Energie wurden aufgewendet, bis mit der Generalprobe im Wiener Konzerthaus, die Probenarbeit beendet wurde.

Für die instrumentale Unterstützung konnte das Ensemble Neue Streicher gewonnen werden, welches in Absdorf schon mehrmals das Neujahrskonzert darbot. Die Solisten und Solistinnen Martina Daxböck (Sopran), Ulrike Wutscher (Alt), Juan Sebastián Acosta (Tenor) und Günther Strahlegger (Bass) verzauberten das Publikum mit ihren tollen Stimmen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, diese Veranstaltungen zu ermöglichen und zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen – den Pfarrgemeinden Königsbrunn/Wagram und Absdorf, allen freiwilligen Helfern für den Aufbau der Podeste in den Kirchen und für die Bewirtung sowie Franz Bayer für die Beleuchtung.

Großer Dank gilt auch den Sponsoren, ohne deren Unterstützung dieses Projekt nicht realisiert werden hätte können.

Wir freuen uns und hoffen, die tolle Zusammenarbeit mit dem Kammerchor Königsbrunn fortsetzen zu können.

Sabine Zerzawy




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Abenteuer.Glauben.Leben


Das ist das Motto unserer diesjährigen Firmvorbereitung im Pfarrverband und auch der Firmung.
Glauben und Leben können je für sich schon ein Abenteuer sein. Erst recht gilt das für den Versuch, den Glauben zu leben.

Die Vorbereitung auf die Firmung erfolgt wieder auf vielfältige Weise gemeinsam im Pfarrverband und in der eigenen Pfarre: Workshops, Projektgruppen (Musik, sozial, kreativ, ora & labora, digital), Buß- und Versöhnungsfest, Firmstartmesse im Dekanat, Jugendmesse „Spirit on fire“, Vorstellungsgottesdienste, „SpiriNights“ und Fürbitten lesen.

Der Vorstellungsgottesdienst in Absdorf findet am Sonntag, 18. Februar 2018, um 10:00 Uhr, wieder gemeinsam mit den Erstkommunionkindern statt.

Im Pfarrverband werden folgende Firmtermine angeboten:

Samstag, 2. Juni 2018, um 15:00 Uhr: Pfarrverbandsfirmung in der Pfarrkirche Stetteldorf (Firmspender: Dr. Richard Tatzreiter, Regens des Priesterseminars)

Sonntag, 3. Juni 2018, um 10:00 Uhr: Pfarrfirmung in der Pfarrkirche Neuaigen (Firmspender: Domdekan Dr. Rudolf Prokschi)

Über das erste Treffen aller Firmlinge schreibt Lena Uibel, eine Firmkandidatin aus der Pfarre Stetteldorf:

„Am Samstag, dem 21. Oktober 2017 fand das erste Kennenlernen der Firmkandidatinnen und Firmkandidaten im Rahmen einer Outdoor-Indoor Aktion im Pfarrzentrum in Stetteldorf statt. Das Motto für den heurigen Firmkurs lautet: Abenteuer. Glauben. Leben. Ein Besuch im Hochseilgarten ist für manche von uns ein Abenteuer. Symbolisch dazu haben wir einen Stein bekommen, der für die Dinge steht, die uns wütend machen und am Boden zurückhalten. Wir haben aber auch ein Teelicht erhalten, welches die Werte aufzeigt, die uns Mut machen, hinaufzuklettern. Um einander besser kennenzulernen, meisterten wir verschiedene Stationen, bei denen es um Vertrauen, Zusammenarbeit, Freiheit und Ziele in unserem Leben ging. Der Nachmittag war ein gelungener Start in den Firmkurs und durch die bereits erstellte WhatsApp-Gruppe können wir uns auch jederzeit austauschen.“



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Pater Clemens Kriz folgt Markus Muth als Pfarradministrator

Mit 1. Oktober 2017 hat Pater Clemens Kriz OSST die Leitung der Pfarre Absdorf als Pfarradministrator bis 31. August 2018 übernommen.

Seine ersten Hl. Messen mit der Pfarrgemeinde St. Mauritius hat er am Wochenende 14. und 15. Oktober gefeiert. Nach einem feierlichen Einzug wurde P. Clemens von der stellvertretenden Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, Katharina Ribisch, und vom stellvertretenden Vorsitzenden des Vermögensverwaltungsrates, Leopold Fischer, sehr herzlich im Namen der Pfarre begrüßt. Als Willkommensgeschenke wurden ein Buch und eine DVD über Absdorf überreicht, sowie Blumen und eine Polo-Shirt mit dem Aufdruck "Pfarre Absdorf".

Pater Clemens freute sich sehr über die herzliche Aufnahme in Absdorf und will in den nächsten Monaten neben der Betreuung seiner Wallfahrtskirche „Maria Grün“ im Wiener Prater und seiner Aufgabe als Aidsseelsorger einige positive Spuren in der Pfarre hinterlassen.

Bei der Kirtagsnachbesprechung am Samstag und beim Pfarrkaffee am Sonntag konnte P. Clemens einen ersten Eindruck vom Pfarrleben gewinnen und einige persönliche Gespräche führen.

Die Pfarre Absdorf freut sich auf eine gedeihliche Zusammenarbeit mit dem neuen Pfarradministrator und auf wertvolle Impulse aus dem reichen Erfahrungsschatz eines Seelsorgers, der auch viele Menschen in Grenzsituationen des Lebens begleitet hat.


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Was machen die Sternsinger mitten im Oktober?

Möglicherweise haben sich mehrere Leute am 14. Oktober im Laufe des Vormittags gefragt, was in Absdorf los ist.

Ca. 20 Jungscharkinder waren mit ihren Jugendbetreuern in und rund um die Pfarre mit Zetteln unterwegs, um in einer Rätselrallye verschiedenste Aufgaben und Fragen zu lösen. Die auffälligsten Aufgaben waren dabei, sich als Sternsingern zu verkleiden und ein Foto zu machen, oder im Kaufhaus Knell ein Lied zu singen und dafür einen Poststempel zu bekommen. Im Bücherturm wurde nach dem Buch von Helma gesucht und im Pfarrbüro konnten die Kinder erfragen, wann die letzte Taufe bzw. Hochzeit war. Für die Kinder war an diesem Vormittag viel Spaß und Abwechslung dabei und es gab auch noch ausreichend Zeit, um das schöne Wetter fürs gemeinsame Spielen im Freien zu nutzen.


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Grenzenlose Hilfe für Christoph Strenn

In vielerlei Hinsicht war das „Grenzenlos Kochen“ am Freitag, 13. Oktober 2017, ein besonderer Abend:
  1. Es war ein Jubiläum: Das 10. Mal wurde miteinander "grenzenlos gekocht".
  2. Als besonderer Gast konnte Bischofsvikar und Weihbischof Stephan Turnovszky begrüßt werden.
  3. Die gesamten Einnahmen des Abends (EUR 3.476,--) wurden zur Teilabdeckung der Kosten für die Typisierung von Stammzellenspendern für Christoph Strenn gewidmet, der an aplastischer Anämie erkrankt ist und dringend Stammzellen benötigt.
  4. Es waren fast doppelt so viele Köchinnen und Köche wie bisher an einem Kochabend im Einsatz.
  5. Rund 140 Gäste kamen, um vom reichhaltigen und vielfältigen Buffet nach Herzenslust zu probieren.
  6. Diesmal spendeten nicht nur alle Köchinnen und Köche ihre Zutaten, sondern auch die Getränke wurden von Produzenten, Händlern oder Sponsoren kostenlos zur Verfügung gestellt.
Leopold Fischer begrüßte im Namen des Organisationsteams – bestehend aus Vertretern der Pfarre Absdorf und der Marktgemeinde - alle Gäste, Köche, Köchinnen und Sponsoren und hob den besonderen Anlass hervor. Weihbischof und Bischofsvikar Stephan Turnovszky zeigte sich sehr beeindruckt von dieser grenzenlosen Solidaritätsaktion und lud zum gemeinsamen Gebet für Christoph Strenn, seine Familie und alle Unterstützer ein.

Mit diesem besonderen Event von "Grenzenlos Kochen" zeigte die Absdorfer Bevölkerung wieder einmal, was es heißt, gemeinsam für eine Sache zu kämpfen und füreinander da zu sein. Alle, die diesen kulinarischen und solidarischen Abend miteinander erleben durften, wünschen Christoph Strenn und seiner Familie das Allerbeste!


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Vortrag von Dr. Bailer im pfarrkultursaal

Wie in den Vorjahren hielt Dr. Hartwig Bailer MBA, Facharzt für Innere Medizin am 10. Oktober 2017 für die Mitglieder der KMB und der kfb Absdorf bzw. interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer einen Vortrag zu einem Gesundheitsthema. Der Titel lautete „Herzrhythmusstörungen“, also ein sehr aktuelles Thema. Rund 50 Besucherinnen und Besucher folgten den äußerst informativen, auch für den Laien sehr verständlich gemachten Erklärungen über die Funktion des Herzens und den möglichen Störungen. Wie sehr das Thema die Besucherinnen und Besucher beschäftigte, sah man daraus, dass nach dem Vortrag für die Beantwortung der Einzelfragen Dr. Bailer fast so viel Zeit wie für den Vortrag selbst aufgewendet hat. Ein gemütliches Beisammensein schloss den sehr informativen Abend ab.

Wir danken Herrn Dr. Bailer für seine Bereitschaft, jedes Jahr unentgeltlich einen Vortrag über ein Gesundheitsthema zu halten.

(Werner Heindl)

Bruder Franziskus, hilf mir mein Herz zu öffnen

Anlässlich des Welttierschutztages und des Gedenktages des Hl. Franziskus durften die Kinder ein Kuscheltier zum Kinder- und Familiengottesdienst mitnehmen, das sie vor den Altar setzten. Dort symbolisierte eine grüne Decke eine Wiese und zusätzlich war ein Baum mit Papiervögeln aufgestellt.

In der Wortgottesfeier am 1. Oktober wurde beleuchtet, wie der Hl. Franziskus lebte und wo er die Spuren Gottes in der Natur sah. Anneliese Goldschmied erzählte den Kindern vom Leben des Hl. Franziskus und Katharina Ribisch berichtete, wie er einem Jungen Tauben abkaufte und sie in die Freiheit entließ. Die Jugendcombo unter der Leitung von Sabine Dam - unterstützt von Julia, Viola und Christina - sorgte für eine schöne musikalische Gestaltung. Beim Vater Unser versammelten sich die vielen Kinder um den Altar und erfuhren von Gitti Fischer, dass das Gebet „Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens“ vom Hl. Franziskus stammt.

Ein besonderes Highlight war der Besuch von „Freunden“ des Hl. Franziskus nach dem Gottesdienst. Bei der Statue des Hl. Mauritius konnten die Kinder die Hunde der Familie Grebesich und ein Kaninchen der Familie Meyer streicheln. Zur Erinnerung an den ansprechenden Kinder- und Familien-Gottesdienst erhielten die Kinder ein Ausmalbild vom Hl. Franziskus.


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Auf Wiedersehen

Erleichtert, aber nicht leicht, nahm Pfarradministrator Markus Muth am Samstag, 30. September 2017, von seiner Pfarrgemeinde Abschied, die er seit dem 1. März 2017 begleitet hatte.

Am Ende der Hl. Messe, die Markus Muth gemeinsam mit Altpfarrer Roland Moser und Diakon Hans Wachter zelebrierte, las die stellvertretende Vorsitzende des PGR, Katharina Ribisch, einen Brief von Bischofsvikar Stephan Turnovszky mit der lang ersehnten Nachricht über die Nachfolge vor. Ab 1. Oktober 2017 wird Pater Clemens Kriz OSST befristet bis 31. August 2018 die Funktion des Pfarradministrators der Pfarre Absdorf übernehmen. Anschließend gratulierte sie dem scheidenden Pfarradministrator zum Geburtstag und die zahlreich erschienenen Ministrant/innen übergaben ihm einen Strauß bunter Rosen. Leopold Fischer, der stellvertretende Vorsitzende des Vermögensverwaltungsrates, betonte zum Abschied 3 Facetten von Markus Muth: den Theologen, den genauen und tiefsinnigen Beobachter sowie den Menschen und Seelsorger. Mit den Worten „Was bleibt, sind die Erinnerungen“ überreichte er Markus Muth ein Fotobuch über seine 7 Monate als Pfarradministrator von Absdorf.

In einem Resümee über seine Amtszeit strich Markus Muth, die Offenheit der Pfarre hervor, die es ihm leicht machte, sich schnell in Absdorf einzuleben und Kontakt zu den Menschen sowie Vereinen zu finden. Der scheidende Pfarradministrator hat auch viel beobachtet und ist der Meinung, dass die Pfarre eine gute Basis hat, um in die Zukunft gehen zu können. Seinen aufrichtigen Dank drückte er gegenüber der gesamten Pfarrgemeinde aus, wo es viele Menschen gibt, die sich mit Herzblut engagieren. Bei Pastoralassistentin Helma Wachter bedanke er sich für die Sakramentenpastoral und das Kinderlager sowie bei Diakon Hans Wachter für die Feier von Taufen, Trauungen und Begräbnissen. Ein ganz besonderes Vergelt’s Gott galt Altpfarrer Roland Moser, für den es eine Selbstverständlichkeit ist, Hl. Messen zu feiern, Kranke zu besuchen und Sterbende zu begleiten.

Bei der Kirchentür verabschiedete sich Markus Muth bei den Kirchenbesucher/innen persönlich und eine kleine Agape bot die Möglichkeit, noch ein bisschen miteinander zu plaudern.

Die Pfarrgemeinde wünscht Subregens Markus Muth viel Kraft, Gesundheit und Gottes reichen Segen für seine verantwortungsvolle und große Aufgabe im Priesterseminar, wo nun die Priesterseminare Wien, St. Pölten und Eisenstadt unter einer Ausbildungsleitung geführt werden.

Die Pfarrgemeinde freut sich auf ein WIEDERSEHEN – als Aushilfspriester bei einer Hl. Messe oder als Gast bei der einen oder anderen Veranstaltung im Pfarrkultursaal.


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KMB und Kfb Ausflug in die Wachau

Die KMB und die Kfb Absdorf veranstalteten gemeinsam am 26. September 2017 einen Ausflug in die Wachau, an dem 35 Personen teilnahmen. Am Vormittag stand eine Stadtführung in Krems an der Donau auf dem Programm. Beginnend am ehemaligen Wiener Tor gingen wir durch Gassen und über Stiegen, durch die man als „normaler“ Kremsbesucher selten kommt. Wir besuchten das „Dorf in der Stadt“, die Festungsmauer, den Pulverturm und die Piaristenkirche. Nach einer kleinen Stärkung erklärte uns die sehr kompetente Führerin den neu renovierten „Dom der Wachau“ – also der Stadtpfarrkirche von Krems „St. Veit“ - und die verschiedenen Gebäude aus den vergangenen Jahrhunderten in der Kremser Altstadt.

Obwohl das Wetter am Vormittag nicht sehr besucherfreundlich war, folgte unsere Gruppe mit sichtlichem Interesse den Ausführungen der Stadtführerin. Nach dem Mittagessen im Hofbräu am Steinertor besserte sich aber das Wetter und in Weißenkirchen in der Wachau, unserer nächsten Station, regnete es nicht mehr. Von Weißenkirchen aus unternahmen wir mit der Fähre eine „Donaukreuzfahrt“ nach St.Lorenz (Pfarre Rossatz) und hatten in der Filialkirche St. Lorenz eine Andacht.

Die Kirche St. Lorenz ist eine Besonderheit, weil die südliche Außenmauer Teil eines römischen „Burgus“ ist. Burgi (Einzahl „Burgus“) waren quadratische römische Wachttürme mit festgelegten Maßen, die in regelmäßigen Abständen entlang des Limes gebaut der Grenzsicherung dienten. Sie waren mit Soldaten besetzt und sollten vor Überfällen der Germanen warnen bzw. sie abwehren. Reste zweier weiterer Burgi befinden sich in der Nähe von St. Lorenz, einer in Bacharnsdorf und einer donauabwärts an der Bundesstraße 33.

Nach der Andacht konnten wir die alten, sehr seltenen Fresken der Kirche besichtigen und genossen auch den Ausblick auf die Donau. Nach der Rückfahrt nach Weißenkirchen machten wir einen Rundgang durch diesen wunderschönen Wachauort mit seiner Wehrkirche und dem Teisenhoferhof, einem spätmittelalterlichen Arkadenhof, in dem im Sommer immer die Wachaufestspiele stattfinden. Unser Ausflug endete mit einem Heurigenbesuch in Bierbaum am Kleebühel.

Der Ausflug fand allgemein guten Anklang und alle Teilnehmer forderten, auch für nächstes Jahr so einen schönen Ausflugstag zu planen. Es wäre nur sehr wünschenswert, wenn wir dann ein wenig mehr Mitreisende hätten.

Werner Heindl


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JUHU! Wir haben gestartet!

Nun gibt es uns, die Jungschar der Pfarre Absdorf! – Mit einem KICKOFF am Samstag, 23. September 2017, haben wir im Pfarrgarten das erste Mal so richtig losgelegt mit lustigen Begrüßungsspielen, einem Stationenbetrieb, Basteln von Freundschaftsbändern, … und jeder Menge Spaß.
Beim Begrüßen haben wir auch gleich erfahren und ausprobiert, wie man sich in anderen Ländern begrüßt, und versetzten uns in die Rolle eines Samurai. Mit einem Gummibärchenspiel und einem Spinnennetz lernten wir einander noch besser kennen.
Gestärkt durch eine kleine Jause verhalfen wir in einem Stationenbetrieb den Tieren sich auf den Winterschlaf vorzubereiten: Bei Magdalena und Sarah konnte man in einem Parkour einen Sack mit Nüssen befüllen, um genügend Vorrat für den Winterschlaf zu sammeln. Auch Christina und Magdalena sorgten für die Nahrung vor: Mit Schmecken, Fühlen, Riechen und Ertasten konnte man Nüsse sammeln. Muskelkraft und Geschicklichkeit war bei Gertraud und Edith gefragt: Mit einer Scheibtruhe wurde Holz gesammelt, um im Winter nicht zu frieren. Die richtige Behausung der Tiere konnte man bei Viola erfahren. Und es war gar nicht so einfach, die Tiere zu erkennen und ihnen den passenden Unterschlupft zuzuordnen. Um einen strengen Winter zu überleben, braucht man auch Geschichten, die einem Motivation und einen Lichtblick für die lange finstere Jahreszeit geben. Tina sammelte die Geschichten, die die Kinder erfanden und mit tollen Zeichnungen ergänzten:
  1. Es war einmal ein Fuchs, namens Lucy, und der wollte einen Winterschlaf halten. Er fing Mäuse und buddelte sie ein für den Winter. Ebenfalls sammelte er Holz, damit ihm nicht kalt würde. Er suchte sich einen Bau. Dann ging er schlafen und ihm Frühling wachte er wieder auf und trifft sich mit seinen Freunden.
    Denise, Elisabeth, Daniel, Elena und Enie
  2. Es gab einmal einen Igel namens Lina. Er war 7 Jahre alt und fraß und fraß und fraß ganz viele Äpfel und Blätter bis er ganz dick war. Dann war er kugelrund und rollte in seinen Unterschlupf. Bis zum Frühling schlief er dann tief und fest. So eine Schlafmütze! Im Frühling wachte er auf und ging auf Reise.
    Lisa, Eneas, Eva und Lillian
  3. Es gab einmal einen Bär, der wohnte in einer Höhle. Er war sehr brummig und wurde nicht gerne gestört. Dieser Bär wollte Winterschlaf halten, doch er wurde die ganze Zeit gestört. Darum baute er sich eine Tür, die er verschloss, damit ihn keiner stören konnte. Jetzt kann er in Ruhe schlafen. So ein Faulsack! Im Frühling wachte er munter wieder auf und ging zuerst einmal zum Fluss, um etwas zu fressen. Das macht er jeden Winter!
    David, Raphael, Jonas, Manuel und Raphael

Zum Mitnehmen durfte sich jedes Kind ein Freundschaftsband basteln und zum Abschluss wurde lautstark „Das alles steckt in mir“ gesungen.
Unser erstes Jungschartreffen war ein sehr gelungener Start mit viel Abwechslung und Action. Es machte großen Spaß und alle freuen sich schon auf den nächsten Jungscharsamstag, am 14. Oktober 2017, von 9:00 – 12:00 Uhr, im Pfarrkultursaal bei einer Rätselrallye, zu der wieder ALLE schulpflichtigen Kinder sehr herzlich eingeladen sind (auch wenn man beim ersten Treffen noch nicht dabei waren!)!!!

Das Jungscharteam
Magdalena und Viola Fischer, Edith Fux, Magdalena Grebesich, Christina Knell, Tina Kwiatek, Gertraud Moser, Sarah Zerzawy, Helma Wachter und Gitti Fischer


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Der Segen kam von oben

Die Pfarre Absdorf, St. Mauritius, nahm wieder an der Aktion "Wir RADLn in die Kirche" - einer Aktion des Landes NÖ gemeinsam mit der Katholischen und der Evangelischen Kirche im Zuge der "EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE" – teil.

Nachdem am Sonntag, 17. September 2017, die Hl. Messe anlässlich des Oktoberfests des Sportvereins auf dem Sportplatz stattfand, hieß es: Wir RADLn zum Sportplatz zur Messe. Witterungsbedingt folgten nur einige Besucher der Einladung, die trotz starkem Regen mit ihrem Fahrrad zur Feldmesse auf den Sportplatz kamen. Die anderen kamen mit ihren Autos und feierten gemeinsam mit Altpfarrer Roland Moser und Diakon Hans Wachter die Sportlermesse mit Gedanken zur Bewahrung der Schöpfung, zum gegenseitigen Verzeihen und zur Fairness im Sport. Am Ende der Hl. Messe wurden die Fahrräder gesegnet und um Segen für die Radfahrer gebetet.

Trotz Regen blieben noch viele beim Frühschoppen des Musikvereins Absdorf und genossen die kulinarischen Köstlichkeiten vom Grill.


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Heiliger Mauritius färbt auf Pfarrgemeinde ab


Mit dem 32.Pfarrkirtag vom 8. – 10. September 2017 hat die Pfarre Absdorf nicht nur ein stimmungsvolles Fest der Freunde und Gemeinschaft gefeiert, sondern auch ihren Kirchenpatron, den Heiligen Mauritius.

Eröffnet wurde der Kirtag traditionell mit einem Festakt am Freitagabend – gestaltet vom Absdorfer Brassquartett (Leitung: Norbert Fischer), dem chor mauritius (Leitung: Erhard Mann) und der Singklasse der Volksschule Absdorf (Leitung: Direktor Sonja Kreuzinger). Die Festredner, Markus Muth (Pfarradministrator), Leopold Weinlinger (Vizebürgermeister), Leopold Fischer (Obmann des Kultur- und Verschönerungsvereins Absdorf, Pfarre Absdorf) und Erhard Mann (Pfarre Absdorf) betonten das tolle Miteinander und das positive Zusammenspiel zwischen den unterschiedlichen Vereinen sowie der Marktgemeinde Absdorf und der Pfarrgemeinde St. Mauritius.

Zum 30.Mal jährte sich auch die Kooperation der Pfarre mit dem Kultur- und Verschönerungsverein, wo anlässlich des Kirtags das Heimatmuseum mit zwei Sonderausstellungen („Die Franz-Josefs-Bahn“ und „Von Kirtag zu Kirtag“) geöffnet war und im Pfarrkultursaal die harmonischen Bilder von Walter Maringer zum Betrachten einluden.

Der Samstagnachmittag gehörte wieder den „Junggebliebenen“ mit einer Kaffeejause. Am Abend wurde zu abwechslungsreicher Livemusik getanzt.

Der Höhepunkt des Kirtags war die Festmesse am Sonntag, die mit einem festlichen Einzug des Musikvereins Absdorf, des ÖKBs, der Freiwilligen Feuerwehr, des Gemeinderates, des Pfarrgemeinderates sowie den Lektorinnen, den Ministranten und dem Zelebranten, Pfarradministrator Markus Muth, ins Festzelt begann.

Markus Muth beleuchtete in seiner Ansprache das Leben des Hl. Mauritius, der im 3. Jahrhundert eine ägyptische Legion leitete und in St. Maurice sein Martyrium erlitt, und baute eine Brücke in unsere heutige Zeit:

  • Die Legion des Hl. Mauritius bestand ausschließlich aus Christen, die mitten in der Welt lebten. Wie leben wir Christen inmitten einer multikulturellen und multireligiösen Welt?
  • Die Gefährten des Hl. Mauritius lehnten es ab, andere Götter zu verehren. Welche „Götter“ verehren wir?
  • Das Heer des Hl. Mauritius verfolgte keine Christen. Sehen wir die Christen auf der ganzen Welt als unsere Schwestern und Brüder?
  • Der Hl. Mauritius und seine Gefährten waren stark im Glauben. Was bedeutet uns unser Glaube?

Pfarradministrator Muth lud die Pfarrgemeinde ein, sich mit „ihrem“ Heiligen und seinem Leben auseinanderzusetzen, damit sich die Lebensphilosophie und die christliche Grundhaltung auf das eigene Leben abfärben können.

Während des Frühschoppens des Musikvereins Absdorf genossen viele die kulinarischen Köstlichkeiten aus der Küche, vom Grill und vom Kaffeehaus. Bunt und fröhlich ging es beim Kindernachmittag der Pfadis zu, wo sich die Kinder wieder schminken lassen konnten. „Auftanzt gspielt“ wurde von der Volkstanzgruppe der Landjugend Tulln. Das große Finale war die Schlussverlosung und Versteigerung, wo tolle Preise – gesponsert von Firmen, Vereinen, Organisationen und auch Privatpersonen – zu gewinnen waren.

Bei schönem Wetter war der 32. Pfarrkirtag wieder ein tolles Fest der Begegnung und des Miteinanders der Menschen in der Pfarrgemeinde und des gesamten Ortes. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Organisatoren, den rund 100 Helfer/innen und den zahlreichen Gästen, die zum Gelingen dieses stimmungsvollen Events beigetragen haben.


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Erntedank in Absdorf

Das traditionelle Erntedankfest in Absdorf fand heuer am 3. September in der Pfarrkirche statt.
Die Erntekrone und die Erntesträußchen wurden von den Bäuerinnen und der Landjugend geflochten und nach der Messe gegen freie Spende an die Besucher verteilt. Der Spendenbetrag von 295,-- Euro kommt der Organisation „Bäuerinnen helfen Bäuerinnen“ zu Gute.
Die feierliche Messe wurde vom Absdorfer „chor mauritius“ unter der Leitung von Erhard Mann musikalisch umrahmt. Anschließend luden der Bauernbund und der Weinbauverein Absdorf zur gemeinsamen Agape im Pfarrkultursaal ein.


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Hauptbezirkstreffen 2017 und 60 Jahre ÖKB – OV Absdorf

Am Sonntag, den 23.Juli 2017, lud der ÖKB Ortsverband Absdorf zum diesjährigen Hauptbezirkstreffen, um gleichzeitig auch sein 60-jähriges Bestehen zu feiern.

Nach dem Zusammentreffen im Pfarrgarten und Begrüßung der Ehrengäste wurde unter Begleitung durch Schlagwerk von unserem Musikverein zur Kirche marschiert, wo KR Roland Moser und Pfarradministrator Subregens Markus Muth die Festmesse zelebrierten. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Musikverein Absdorf unter der Leitung von Norbert Fischer. In den Fürbitten wurde den verstorbenen Kameraden gedacht.

Am Ende des Gottesdienstes wurde von KR Moser noch ein neues Fahnenband, gespendet von Bürgermeister Franz Dam, gesegnet. Im Anschluss erfolgte der Marsch zum Friedhof, wo die Segnung des renovierten Friedhofkreuzes erfolgte. Nach einer Ansprache von Ortsobmann Dollinger, Kameradengedenken und Kranzniederlegung fand die weitere Veranstaltung im Gasthaus Salomon statt.

Sabine Zerzawy


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Grenzenlos Kochen – einmal anders!

„Einmal anders“ – unter diesem Motto stand das neunte „Grenzenlos Kochen“ der Pfarre und der Marktgemeinde Absdorf. Was war anders? Erstens fand es an einem Sonntag statt, zweitens um 12.00 Uhr mittags, drittens musste man sich als Gast anmelden, viertens sollte auch im Pfarrgarten gekocht werden, fünftens sollte es ein besonderes Fest der Köchinnen und Köche werden, zu dem sie auch ihre Familienangehörigen und Freunde mitbringen sollten und sechstens unterstützen der Kameradschaftsbund Absdorf und die Freiwillige Feuerwehr Absdorf diesmal die Veranstaltung.
Der liebe Petrus hatte ein Einsehen mit Absdorf und gegen 10.00 Uhr beendete er den leichten Regen, wodurch ab diesem Zeitpunkt die 29 Köchinnen und Köche, die Marieluise Heindl und Sonja Heinl gewonnen hatten, mit ihren Kochkünsten beginnen konnten. Teilweise brachten sie ihre Kreationen mit, teilweise bereiteten sie ihre Speisen im Freien im Pfarrgarten zu. Die Auswahl war überwältigend. Als Vorspeisen gab es beispielsweise kalte Gurkensuppe, gefüllte Weinblätter, Hühnerstreifensalat und CousCous-Salat. Bei den Hauptspeisen standen unter anderem Syrisches Kebab, gefüllte Paprika, gegrillte Stelzen, Hühner und andere Fleischsorten, Topfenhaluschka (mit Grammeln), Geschnetzeltes, Börek, Kartoffelpuffer und die verschiedensten Salate zur Auswahl. Die Palette der Nachspeisen reichte von Baclava über „red, white and blue cupcakes“, Hurmasice, Tiramisu bis zu Puaca, Marillen- und Nusskuchen. Insgesamt rund 200 Personen (Köchinnen und Köche, Besucher, Kinder) genossen die Auswahl an Speisen und Getränken.
Als besondere Überraschung zeigte die Tanzgruppe „Melange“ aus Tulln nach dem Essen auf der Bühne im Pfarrkultursaal einen Iranischen Tanz und „Modern Dance“. Anschließend konnten die Besucher an „Serbischen Kreistänzen“ im Pfarrgarten mitwirken. Bis zum späten Nachmittag genossen die Besucher das Angebot und das wunderbare Ambiente des Pfarrgartens.
Ein besonderer Dank gilt allen mitwirkenden Köchinnen und Köchen für ihre gespendeten Kreationen und all den Helfern, die diese Veranstaltung erst ermöglichten. Ein spezieller Dank geht auch an den Kameradschaftsbund Absdorf für die Hilfe beim Aufstellen und an die Freiwillige Feuerwehr Absdorf für die Tische und Bänke.
Das nächste „Grenzenlos Kochen“ findet am 13. Oktober 2017 in gewohnter Form im pfarrkultursaal Absdorf statt. Die Organisatoren sowie die neuen Köchinnen und Köche würden sich wieder sehr freuen, viele Besucher begrüßen zu dürfen. Wir möchten auch darauf hinweisen, dass sich dann nur die Personen wieder anmelden müssen, die kochen wollen. Gäste sind auch ohne Anmeldung herzlich willkommen. Danke.
Werner Heindl


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