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Parkour im christlichen Alltag

Beim Firmworkshop am 17. März im Pfarrzentrum in Stetteldorf wurden die Jugendlichen nach einem Aufwärmspiel in einem Stationenbetrieb vom Firmteam mit den Grundprinzipien eines Parkours konfrontiert. Zum Thema "Bescheidenheit" wurde eine Tafel Schokolade auf die Teammitglieder aufgeteilt. Mit Beharrlichkeit wurden Geschicklichkeitsspiele gelöst werden. Vertrauen war bei der Geschichte des Seiltänzers angesagt, wo das "Seiltanzen" und das Vertrauen an die Hilfeleister gleich praktisch getestet wurden. In Konkurrenzfreiheit gestaltete jeder sein eigenes Kunstwerk mit einem Vers aus der Bibel. Das Thema "Respekt" wurde anhand eines Kurzfilms diskutiert und reflektiert. In einer Station beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Leben Jesu und dem persönlichen Bezug zu ihm. Der intensive Vormittag wurde mit einem Gebetskreis und einem Segensgebet beendet.


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Grenzenlos kochen am 16. März 2018

Zum 11. Grenzenlos Kochen konnten von den Organisatorinnen wieder einige neue Köchinnen und Köche zusätzlich zu vielen bereits bewährt bekannten KochkünstlerInnen gewonnen werden. Die Töpfe waren mit national und international köstlichen Gerichten und der pfarrkultursaal mit verführerischen Düften gefüllt. Nur ein kleiner Auszug aus der umfassenden Speiseliste zeigt, dass vom asiatischen Eintopf über polnischen Bigos oder italienische Lasagne bis zum heimischen Wildragout, Räuberfleisch, Krautfleisch und Erdäpfelgulasch die Palette reichte. Einige Suppen und zahlreiche köstliche Nachspeisen komplettierten das große Angebot.

Sowohl die Köchinnen und Köche als auch die Besucherinnen und Besucher hatten Gelegenheit zu vielen Gesprächen. Bei dieser sozialen Aktion, die in Kooperation zwischen Marktgemeinde und Pfarre gestaltet wird, konnte wieder für einen guten Zweck gesammelt werden. Gerne wurde daher bei den Gesprächen bis in den späten Abend auch das eine oder andere Getränk konsumiert.


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Flohmarkt

Mit dem Frühling haben viele auch das Bedürfnis, einmal auszumustern, sich von Altem zu trennen und Platz für Neues zu schaffen. - Der richtige Zeitpunkt für einen Flohmarkt!

Die Katholische Frauenbewegung Absdorf lud am Wochenende 10. und 11. März 2018 wieder zu ihrem Flohmarkt ein. Eine Woche zuvor konnte jede/r bringen, was sie/er los werden wollte, aber noch brauchbar war.

Sorgfältig sortiert und geordnet präsentierten die Frauen der kfb ihre Schätze und priesen sie den zahlreich erschienenen Besucher/innen an. Zu günstigen Preisen konnte man Bücher, Kleidungsstücke, Taschen, Geschirr, Accessoires, Spiele, Haushaltsgeräte usw. erwerben.

Kulinarisch verwöhnt wurden die Gäste mit leckeren selbst gebackenen Mehlspeisen und Kaffee. Alles, was am Flohmarkt keinen neuen Besitzer fand, wurde von der kfb caritativen Einrichtungen gespendet.

Das Team der kfb Absdorf dankt allen sehr herzlich für die vielen Sachspenden, für die Unterstützung und den zahlreichen Besuch!


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Forschen in der Kirche

Im März machten sich die Jungscharkinder auf Entdeckungstour durch die Kirche. In verschiedenen Stationen erforschten sie die Kirche: Mit "Ich seh, ich seh, was du nicht siehst" schärften sie ihren Blick auf Dinge, die man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so sieht. In einem Quizz gab es interessante Dinge zu erfahren; auch Altpfarrer Roland Moser gab dabei gerne sein Wissen an die Kinder weiter. Abenteuerlich wurde es beim Erklimmen der ersten Stufen in Richtung Kirchturm. Zum Glück gab es Taschenlampen, damit man nicht im Finstern tappen musste. Auf der Orgel wurden alle Register gezogen und es musste ausprobiert werden, wie der Zimbelstern klingt.

Dicke Bücher brachte Helma mit. Es waren einige Matriken der Pfarre Absdorf, wo die Kinder sahen, wie früher Taufen, Trauungen und Sterbefälle händisch in die Bücher eingetragen wurden. Heute werden die Matriken elektronisch geführt.

Die Jungscharkinder erlebten einen spannenden und informativen Nachmittag in der Kirche, der mit einigen Spielen aufgelockert wurde.


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Die Fahrt zum Firmspender

Am 3. März 2018 fuhren die Firmlinge der Pfarren: Absdorf, Bierbaum, Neuaigen, Stetteldorf und Königsbrunn nach Wien zum Firmspender. Um 8:15 Uhr trafen sich die Firmlinge am Absdorfer Bahnhof. Am Wien-Franz-Joseph-Bahnhof angekommen machten wir uns auf den Weg zum Priesterseminar. Dort wurden wir von Regens Dr. Richard Tatzreiter empfangen. Dieser führte uns durch das Priesterseminar, anschließend erzählte er uns von seinem Leben. Nach seiner kurzen Lebensgeschichte haben wir eine Vorstellungsrunde gemacht. Am Ende verabschiedete er sich von uns. Bevor wir mit dem Zug nach Hause fuhren, machten wir noch einen kleinen Stopp beim McDonald's.

Von Johannes, Daniel und Simon


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Füreinander Licht sein

Eine Frau in Oberösterreich hat 1958 den Anfang gemacht. Mit ihrer Familie fastete sie und spendete das Ersparte für den Hunger in der Welt.

Aus dieser Idee vor 60 Jahren ist eine der größten Aktionen der Katholischen Frauenbewegung österreichweit geworden: der Familienfasttag.

In einem Kinder- und Familiengottesdienst, zelebriert von Altpfarrer Roland Moser, wurde überlegt, wie wir für andere Menschen auf der ganzen Welt zum Licht werden können. Zum Ausdruck wurde dies gebracht in einem Rollenspiel zur Lesung, in einem Gespräch von Anneliese mit den Kindern und in den Fürbitten, wo Sonnenstrahlen zu einer Weltkugel gelegt wurden. Die musikalische Gestaltung übernahmen Sabine Dam und Viola Fischer.

Die Kreativgruppe unter der Leitung von Barbara und Melina Grebesich bastelte eine Kerze für das Schwerpunktland des diesjährigen Familienfasttages, Kolumbien, die als Gebetskerze zum Globus gestellt wurde.

Am Ende des Gottesdienstes wurden an die Kinder – ebenfalls von der Kreativgruppe gebastelt - kleine Sonnen verteilt, die daran erinnern sollen, dass jeder für den anderen ein Licht sein kann.

Nach der Messe waren alle zum Suppensonntag der kfb in den Pfarrkultursaal eingeladen, wo 20 Suppenkreationen (zB Krensuppe, dalmatinische Bohnensuppe, Rote-Rüben-Suppe, Sauerkrautsuppe, Kartoffelsuppen mit Pilzen oder Speck, diverse Gemüsesuppen und verschiedene klare Suppen mit unterschiedlichen Suppeneinlagen) verkostet werden konnten. Die gesamten Spenden kommen der Aktion "Familienfasttag" mit dem Schwerpunktland "Kolumbien" zugute, wo Menschen versuchen, nach einem langen Bürgerkrieg friedlich miteinander zu leben.

Den Abschluss Familienfasttages in der Pfarre bildete der Kreuzweg, der von den Frauen der kfb gestaltet wurde.


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Facebook, Smartphone und Computerspiele - und was Eltern darüber wissen sollten

Zu einem sehr interessanten Vortrag lud das Katholische Bildungswerk gemeinsam mit der Volksschule Absdorf ein. Erhard Mann vom Bildungswerk und Schulleiterin Sonja Kreuzinger begrüßten die zahlreich erschienenen Besucher/innen. Mag. Elisabeth Rosenberger von Saferinternet, einem gemeinnützigen Verein, der Unternehmen, Konsument/innen, NGOs und die öffentliche Hand beim sicheren und effizienten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt, versetzte die Zuhörer/innen in die Welt der Jugend und der neuen Medien.

Aufgezeigt wurde unter anderem, welche sozialen Medien die Jugendlichen aktuell benutzen und wofür diese verwendet werden. Hingewiesen wurde selbstverständlich auch auf die Gefahren, die soziale Medien mit sich bringen und die oft Jugendlichen nicht bewusst sind. Das Smartphone ist für viele Jugendliche auch zu einem wichtigen Lernbegleiter geworden, zB zum Vokabeltraining, zum raschen Suchen von Informationen, zum Kommunizieren in einer Fremdsprache, usw.

Soziale Medien und Smartphones sind aus unserer Welt – besonders jener der Kinder und Jugendlichen - nicht mehr wegzudenken. Die Frage ist immer, wie man damit umgeht!


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"Mit Jesus in einem Boot" und "Abenteuer_Glauben_Leben"

Am 1. Fastensonntag, den 18. Februar 2018, stellten sich die Erstkommunionkinder und die Firmkandidat/innen, die sich gerade auf ihre Sakramente vorbereiten, im Rahmen eines Gottesdienstes der Pfarrgemeinde vor.

Pfarradministrator P.Clemens Kriz OSST, der die Hl. Messe mit der Gemeinde feierte, meinte, dass der 1. Fastensonntag ein guter Zeitpunkt ist, um die Erstkommunionkinder und Firmkandidat/innen vorzustellen. Die Fastenzeit ist gedacht als 40-tägige Vorbereitungszeit auf das Osterfest; genauso wie sich die Kinder und Jugendlichen gerade auf ein Sakrament vorbereiten.

Die Erstkommunionvorbereitung erfolgt in Tischrunden mit Pastoralassistentin Helma Wachter, unterstützt von den Eltern der Kinder, unter dem Motto "Mit Jesus in einem Boot". In der Kirche steht als Symbol ein Boot mit Fahnen für jedes Kind. P. Clemens hat die selbstgebastelten Kreuze gesegnet und den Erstkommunionkindern überreicht. Auf das Fest der Erstkommunion am 10. Mai in der Pfarrkirche Absdorf freuen sich Angelika GARTNER, Alexander HASLINGER, Isabella HÖHN, Mario KRAUS, Clara LEHNER, Adrian MANTLER, Michelle MENEDER, Emma MÖRTH, Emma STADLER, Vanessa TANNHEIMER und Stefan TRABAUER.

Auf das Sakrament der Firmung werden die Jugendlichen im Pfarrverband, in Projektgruppen und in den jeweiligen Pfarren von einem Firmteam unter der Leitung von Pastoralassistentin Helma Wachter vorbereitet. Das diesjährige Motto lautet "Abenteuer_Glauben_Leben" und soll aufzeigen, dass das Leben und der Glaube spannend sind und auch oft zum Abenteuer werden, wo es Mut bedarf, Neues zu wagen. P. Clemens überreichte jedem Jugendlichen ein Armband mit dem Symbol einer Taube in einem Kreuz. Auf das Sakrament der Firmung mit Firmspender Dr. Richard Tatzreiter, dem Regens des Priesterseminars, am 2. Juni in der Pfarrkirche in Stetteldorf freuen sich Fiona FUSS, Yvonne GRATZL, Johannes KARNER, Nina KLEIN, Vanessa KRISTAMENT, Daniel RUSEK, Laura SCHWEIGER und Viktoria WEINLINGER.

Damit den Kindern und Jugendlichen ihre Vorbereitung auf die Sakramente gelingen kann, bedarf es der Begleitung durch die Pfarrgemeinde – in Form von Unterstützung und Gesprächen, aber auch durch das Gebet.


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Kino für kids

Bei der Jungschar im Februar wurde der Pfarrkultursaal in einen Kinosaal umfunktioniert. Helma hatte einige für Kinder passende Filme mitgebracht und die Kinder einigten, was sie gemeinsam sehen wollten. Natürlich durften dabei einige Knabbereien nicht fehlen!

Zum Abschluss wurden noch drinnen und draußen einige lustige Spiele gespielt.


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Ein kleines "Oktoberfest" im Februar

Mit einem Faschingspfarrkaffee ließen wir auch heuer wieder den Fasching in der Pfarre ausklingen. Viele kamen wieder, um bei Weißwurst, Brezen und Weißbier ein paar gemütliche Stunden in netter Runde zu verbringen. Das Team der kfb unterstützt von PGR Sabine Zerzawy bemühte sich um das Wohl der Gäste.


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UNSER BISCHÖFLICHER VISITATIONSTAG am 27.Jänner 2018

Eine Visitation ist in erster Linie ein Zeichen der Verbundenheit zwischen Bischof und Pfarre. Vor dem Besuch hat unser Weihbischof und Bischofsvikar immer wieder betont: Er möchte Mut machen, all das was gut ist, weiter zu vertiefen, aber auch allen Ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen danken. All das spürte man bei den Begegnungen mit den verschiedensten Gruppierungen.

Begrüßung im Pfarrhof

Am Nachmittag wurde unser Weihbischof im Pfarrhof vom Pfarrgemeinderat und Mitarbeiter/innen begrüßt. Die Stellv.PGR Katharina M. Ribisch stellte die Mitarbeiter/innen und ihre Gruppierung vor. Unser Bischofsvikar war beeindruckt von der Fülle der pfarrlichen Aktivitäten, dankte allen und machte uns Mut, weiter für die Menschen in der Pfarrgemeinde da zu sein. Dafür gab es einen besonderen Auftrag und Segen.

Begegnung im Rathaus

Im Rathaus wurde Weihbischof Dipl.-Ing. Mag. Stephan Turnovszky von Bürgermeister Franz Dam, den Gemeinderäten und Vereinsvertretern herzlich begrüßt. Es gab einen Kurzfilm über Absdorf und jeder Verein stellte sich kurz vor. Beim anschließenden Gespräch betonte unserer Bischofsvikar, dass er sehr beeindruckt ist, dass so viele Vereine, die Marktgemeinde und die Pfarrgemeinde zusammen arbeiten und Feste feiern. Zum Abschluss ermutigt unser Bischofsvikar alle Anwesenden diesen positiven Weg für die Bevölkerung weiter zu gehen.

Festmesse

Der Höhepunkt der Visitation war die Festmesse in unserer Pfarrkirche. Die feierliche Gestaltung vom chor mauritius, der Jugendcombo, den Kindern und Erwachsenen war sehr ansprechend. In der Predigt wurde das Tagesthema vom Evangelium – Heilung und Wandlung – von Weihbischof aufgegriffen und auf unsere Situation gedeutet. Vor allem das Gebet hilft uns Menschen, uns immer wieder zum Besseren zu wandeln und innere Heilung zu erfahren. Abschließend wurde unserem bischöflichen Gast herzlich vom Pfarrgemeinderat für seine Sorge und Hilfe für unsere Pfarre bedankt. Kleine Geschenke von Pfarre und Marktgemeinde wurden überreicht.

Agape und Gespräch

Nach der Festmesse war noch bei der Agape für alle Gelegenheit, mit dem Weihbischof zu sprechen.

Alle, die bei dieser bischöflichen Visitation dabei waren, spürten, dass sich unser Weihbischof in unserer Pfarre und Gemeinde wohlgefühlt hat und beeindruckt war über die Lebendigkeit unserer Pfarrgemeinde.
Wir alle danken unserem Weihbischof für seinen Besuch und für die Ermutigung weiter mit Freude für unsere Pfarre und für die Bevölkerung da zu sein.

Für den Pfarrgemeinderat
Katharina M. Ribisch


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Die Predigt anhören:


Fasching in der Jungschar

Eine Zeitreise machten die Jungschar-Närrinnen und –narren mit ihren Betreuerinnen im Jänner. Die Zeitmaschine brachte die Kinder zuerst in die Steinzeit, wo in einer gebastelten Höhle im Finstern originelle Höhlenmalereien entstanden. In der Antike ging es beim Münz- und Ballwurf um Geduld und Geschicklichkeit. In die Rolle eines Minnesängers schlüpften wir im Mittelalter und verfassten lustige Liebesgedichte. Mit Kolumbus segelten wir nach Amerika und stellten pantomimisch dar, was er in der neuen Welt entdeckte. Zurück in der Gegenwart verschmausten die Kinder die leckeren Faschingskrapfen und präsentierten ihre Liebesgedichte aus dem Mittelalter.

Die Kinder hatten jede Menge Spaß in den verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte und die Zeit verflog rasend schnell.


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Zünd ein Licht an

Mit dem Lied „Zünd ein Licht an“ brachten die Sternsinger die frohe Botschaft von der Geburt Jesu auch heuer wieder zu den Absdorferinnen und Absdorfern.

Als Sternträger, Caspar, Melchior und Balthasar zogen die Kinder und Jugendlichen am 4., 5. und 6. Jänner von Haus zu Haus, segneten mit ihren Sprüchen die Häuser und baten um Spenden für eine bessere Welt. Schwerpunktländer der diesjährigen Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar sind Nicaragua, Tansania und Kenja, wo Jugendliche eine Ausbildung erhalten, Bauernfamilien unterstützt werden und Kinder Schutz bekommen.

Beim Festgottesdienst am 6. Jänner zog Pater Clemens Kriz mit den König/innen in die Kirche ein und feierte mit ihnen sowie den vielen Gottesdienstbesucher/innen die Hl. Messe. Die Sternsinger baten in den Fürbitten um Sterne, die aufgehen und leuchten mögen für Menschen, denen es nicht so gut geht. Bei jeder Bitte legten sie einen Stern zur Krippe. Pater Clemens dankte den Kindern für ihren Einsatz und sprach ein Segensgebet speziell für die Sternsinger. Am Ende sangen die König/innen noch einmal ihr Lied und trugen ihre Sprüche vor.

Ein herzliches Dankeschön an die 26 Sternsinger/innen (Lisa Bartl, Leon Figl, Philip Fischer, Eneas Fux, Julia und Simon Gartner, Denise und Yvonne Gratzl, Lillian Jackson, Vanessa Kovarik, Clara und Raphael Lehner, Liah Mahrer, Klara Mann, David und Jonas Meyer, Moritz Pickl-Herk, Emma und Lea Stadler, Theresa Tampermeier, Lilly, Lorenz, Viktoria Weinlinger, Isabella und Matthias Zeh sowie Raphael Zerzawy) und 11 Begleiter/innen (Pater Clemens Kriz, Altpfarrer Roland Moser, Viola Fischer, Magdalena Grebesich, Christina Knell, Katarzyna Schneider, Helma Wachter, Stephan Weinlinger, Franz und Sylvia Zeh sowie Sarah Zerzawy), die ein Gesamtergebnis von € 4.187,90 erzielt haben. Vielen Dank auch für die Bewirtung (Gitti Fischer, Brigitte Tampermeier und Sabine Zerzawy), das Taxi nach Absberg (Josef Schachenhuber) und die Gesamtorganisation (Franz Tampermeier).

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die den Sternsingern ihre Türen geöffnet und mit ihrer Spende das Anliegen der Dreikönigsaktion unterstützt haben!


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Kripperlroas

Auch heuer waren wieder 46 TeilnehmerInnen aus den Pfarren Absdorf, Bierbaum, Neuaigen und Stetteldorf unterwegs bei unserer Kripperlroas.

In der Filialkirche Pettendorf begannen wir unseren besinnlichen Vormittag. In dieser Kirche haben wir uns alle sehr wohlgefühlt und die alte Krippe bewundert. In der Pfarrkirche Hausleiten, der Mutterpfarre des Weinviertels, begrüßte uns ganz herzlich Pastoralassistentin Traude Auer. Dort entdeckten wir eine ganz interessante Krippe, wo man neben der Hl. Familie, den Hirten und Schafen auch Tiere bewundern kann. In der Pfarre Spillern erkärte uns Pastoralassistentin Susanne Brunnhuber die neue Kirche und die Krippe.

Bei jeder Krippe hörten wir eine Meditation von P.Clemens, es wurde gesungen und für Menschen in Not gebetet. Den feierlichen Abschluss machten wir in der Klosterkirche Stockerau, wo wir eine Südtiroler Krippe bestaunen konnten. Wieder durften wir nicht nur schöne und interessante Krippen bewundern, sondern auch eine Pfarrgemeinde kennenlernen.
Bis zum nächsten Jahr!

Katharina M. Ribisch


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