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Neu ab 1. September 2018

Seit 1. September 2018 gehören wir nicht mehr dem Pfarrverband Wagram-Au an.

P. Clemens Kriz OSST ist von 1.9. bis 31.12.2018 unser Pfarrprovisor. Wir danken P. Clemens für seine Bereitschaft, seine seelsorgliche Tätigkeit bis Jahresende zu verlängern.

Wir freuen uns sehr, dass DDr. Peter Schipka von 1.9.2018 bis 31.8.2019 als Aushilfskaplan in unserer Pfarre tätig sein wird. DDr. Schipka wird für Sonntagsmessen zur Verfügung stehen. Wir danken jetzt schon unserem Aushilfskaplan, dass er trotz vielfältiger Aufgaben bereit ist, mit uns im Glauben unterwegs zu sein.

Wir danken auch unserem Weihbischof und Bischofsvikar Stephan Turnovszky für die vielen Gespräche und Sorge für unsere Pfarre und für die gute Lösung für unsere Pfarrgemeinde.

Der Wunsch des Bischofsvikars und auch der persönliche Wunsch von Pastoralassistentin Helma Wachter und Diakon Hans Wachter war, dass sie nun nicht mehr für unsere Pfarre pastoral verantwortlich sind. Danke, Helma, für all deine pastoralen Impulse und deine Arbeit - speziell in der Sakramentenvorbereitung und in der Kinder- und Jugendpastoral. Danke, Hans, für deine liturgischen Dienste, speziell Wortgottesfeiern, Taufen und Begräbnisse.

Mit September beginnt für unsere Pfarrgemeinde ein neuer Start mit vielen Herausforderungen. Einige Bereiche der pfarrlichen Pastoral liegen nun in unseren Händen. Wir Pfarrgemeinderäte und pfarrlichen Mitarbeiter/innen sind fest überzeugt, dass wir die Aufgaben gemeinsam mit unseren Seelsorgern bewältigen werden. Durch Ihr Interesse und Ihre Mitarbeit kann und wird unsere Pfarrgemeinde lebendig bleiben. Wir laden dazu recht herzlich ein!

FÜR DEN PFARRGEMEINDERAT
Stellvertretende Vorsitzende des PGR
KATHARINA M. RIBISCH





Artikel aus "Der Sonntag" über Pater Clemes Kriz OSsT


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Christophorussonntag und Fahrzeugsegnung

Urlaubszeit – Reisezeit! Komm gut heim!

Am Sonntag den 22. Juli 2018 feierten wir mit Pater Clemens OSST und mit Altpfarrer Roland Moser den Gottesdienst im Gedenken an den Heiligen Christophorus. Wir sind täglich unterwegs, sei es mit dem Auto, Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln. In den ärmsten Ländern der Welt gibt es diesen Komfort nicht. Dort legen die Menschen viele Kilometer zu Fuß zurück. Um die Versorgung dieser Menschen besser durchführen zu können, hilft die Organisation MIVA und stellt Fahrzeuge zur Verfügung, die durch unsere Spenden erworben werden können.

Bei der Christophorus-Aktion sollen wir unserer Dankbarkeit für jeden unfallfreien Kilometer Ausdruck verleihen. Im Gottesdienst wurde in den Fürbitten all derer gedacht, die tagtäglich dafür sorgen, dass wir sicher ans Ziel kommen und gut versorgt sind.

Beim Auszug aus der Kirche segnete Pater Clemens alle anwesenden Gläubigen, damit sie auch weiterhin im Straßenverkehr unbehelligt bleiben. Danach sprach er vor der Kirche ein Segensgebet und machte eine Runde um die Kirche, zum Hauptplatz und bis in die Kremserstraße und segnete die Fahrzeuge wie Autos, Fahrräder und Motorräder, die dort abgestellt waren. An die Fahrzeugbesitzer wurden auch Aufkleber und Christophorusplaketten verteilt.

Die Spenden vom Christophorussonntag in der Höhe von € 271,56 kommen der MIVA zugute, die Fahrzeuge für Missionare und Entwicklungshelfer zur Verfügung stellt. Ein herzliches Vergelt´s Gott dafür!

Gesegnete Christophorusplaketten sind in der Sakristei erhältlich!



Ein Fest der Freude und Begegnung

Zum 12. Mal insgesamt und zum 2. Mal an einem Sonntagmittag fand "Grenzenlos Kochen" im Pfarrgarten und Pfarrkultursaal Absdorf statt.

Bei schönem Wetter standen dieses Mal die Köchinnen und Köche mitten im Pfarrgarten und kochten für die zahlreich erschienen Gäste kulinarische Köstlichkeiten aus der österreichischen und internationalen Küche – von Suppen über Vorspeisen und Hauptspeisen bis zu leckeren Nachspeisen. Beim kulinarischen Vielerlei trafen die dalmatische Fischsuppe auf die Zucchinisuppe, der Wurstsalat auf den Couscous-Salat, der Oktopus auf das Grillhendel und der türkische Kaffee auf schwäbische Nonnenfürzle.

Als Nachschlag gab es internationale Kultur: Sonja Heinl und Carina Sulzer gaben "Schwarzoderweiß" von Reinhard Fendrich zum Besten - choreografisch untermalt von den Mädchen der Gruppe "Let‘s fetz!" – und regten damit zum Nachdenken über kulturelle Unterschiede und im Grunde doch Menschen mit gleicher Würde an. Sehr beeindruckend war die Vorführung der orientalischen Tanzgruppe "Ennassim" mit der Darbietung einer Kaffeehausszene und verschiedenen Tänzen in unterschiedlichen Formationen. Zum Abschluss wurden alle von Ingeborg Gredler zu gemeinsamen Kreistänzen eingeladen, wo "Jung und Alt" miteinander tanzten.

Die Kleinsten hatten bei diversen Spielen großen Spaß, ließen sich schminken und somit zu Schmetterlingen, Katzen, Hunden, Feen und Elfen verzaubern.

Das Vorbereitungsteam hatte wieder beste Arbeit geleistet mit dem Akquirieren von Köch/innen, dem Aufbau der Infrastruktur, dem Dekorieren, dem Organisieren, dem Abwaschen und Wegräumen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem schönen Fest der kulturellen Begegnungen und des Miteinanders in ungezwungener und fröhlicher Atmosphäre sowie zur sehr positiven Stimmung beigetragen haben.


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DANKE

Es ist nicht selbstverständlich, dass sich rund 160 Personen ein ganzes Jahr lang in unterschiedlichsten Teams für die Pfarre engagieren. Als Zeichen des Dankes wurden am Ende des Arbeitsjahres wieder all jene, die sich in den letzten 2 Jahren ehrenamtlich engagiert haben, zum Mitarbeiterdankfest eingeladen.

Pfarradministrator P. Clemens Kriz OSST zählte alle Gruppen auf, die für die Pfarre tätig sind: Mesnerteam, Lektoren, Kommunionspender, Kantoren, Organisten, chor mauritius, Jugendcombo, Brassquintett, Leiterinnen von Wortgottesdiensten, Team für Kinder- und Familiengottesdienste, Blumenschmuckteam, Firmteam, Erstkommunionvorbereitung, Kreativgruppe, Jungscharteam, kfb, KMB, Gartenteam, pks-Team, Pfarrkaffee-Team, Caritasteam, Presse-/Öffentlichkeitsarbeitsteam, Sekretariatsteam, Pfarrleitungsteam, Pfarrgemeinderat und Vermögensverwaltungsrat. Dazu kommen noch die Mitarbeiter/innen des Pfarrkirtags, die nach dem Kirtag immer zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen werden.

Pater Clemens bedankte sich bei allen für ihr Engagement und bat um weitere Unterstützung, damit weiterhin ein aktives Pfarrleben möglich ist – unter seiner Leitung als zukünftiger Pfarrprovisor. Brand aktuell war auch die Nachricht über die Zukunft der Pfarre, die alle mit Spannung erwartet hatten: P. Clemens Kriz OSST, bisher Pfarradministrator, übernimmt die ab Herbst wieder selbständige Pfarre Absdorf vom 1.9. – 31.12.2018 als Pfarrprovisor. Ab dem 1.9.2018 unterstützt ihn dabei DDr. Peter Schipka, der Generalsekretär der österreichischen Bischofkonferenz, als "Aushilfskaplan" bei Sonntagsmessen.

Reinhard Deix stellte sich wieder als Grillmeister zur Verfügung und Martha Mantler koordinierte die Spenden von Salaten, Saucen und Mehlspeisen. Leopold Fischer bedankte sich bei Reinhard Deix fürs Grillen sowie bei allen, die einen kulinarischen Beitrag für den Abend geleistet hatten. Alle Gäste und Mitarbeiter/innen der Pfarre erhielten als symbolisches Danke ein "Merci".

Mit netten Gesprächen klang der Abend sehr gemütlich aus.


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Geburtstagsfeier für Johannes

Am 24. Juni feiert die Kirche das Geburtsfest von Johannes dem Täufer. Beim Kinder- und Familiengottesdienst wurde daher Johannes der Täufer in den Mittelpunkt gerückt.

Am Beginn des Gottesdienstes mit dem Thema "Gott hält, was er verspricht" stellte sich Johannes (alias Raphael) der Gottesdienstgemeinde vor. Das Evangelium – gelesen in verteilten Rollen – berichtete von Elisabet und Zacharias, die sich im hohen Alter gemeinsam mit allen Verwandten über die Geburt eines Sohnes freuten und ihm den Namen Johannes gaben. Im Gespräch mit den Kindern fragte Subregens Markus Muth, Hauptzelebrant der Hl. Messe, die Kinder: "Wer von euch will groß werden?" – Nach einigem Zögern sahen die meisten Kinder einige Vorteile im Erwachsensein und überlegten, was es dabei bedeuten könnte, für andere Licht zu sein. Markus Muth lud auch die Erwachsenen ein, darüber nachzudenken, wie jeder einzelne für Andere Licht sein könnte. In den Fürbitten wurden nochmals einige Gedanken vom Evangelium aufgegriffen und als Bitten vor Gott gebracht.

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Jugendcombo mit Sabine Dam und Viola Fischer – musikalisch unterstützt von Anna und Julia Rössler sowie Klara Mann. Anneliese Goldschmidt animierte die Kinder wieder zum aktiven Mittun bei den Liedern. Als Erinnerung bekamen die Kinder ein Fläschchen mit Weihwasser mit – als Erinnerung an die eigene Taufe, weil auch Johannes im Jordan getauft hat. Nach der Hl. Messe wurden die Kinder eingeladen, die Geburtstagstorte, die vor dem Altar aufgestellt war, zu teilen.

Subregens Markus Muth bekam am Ende des Gottesdienstes auch "Süßes" geschenkt. Anlässlich seines 20-jährigen Priesterjubiläums wurde ihm für sein Priestersein und seine Bereitschaft, immer wieder in Absdorf auszuhelfen, im Namen der Pfarre von Leopold Fischer und Katharina Ribisch, den stellvertretenden Vorsitzenden des VVRs und PGRs gedankt und Sabine Zerzawy überreichte einen süßen Korb.


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Panda gerettet

Bei der letzten Jungscharaktion vor der Sommerpause waren alle Kinder zu einer großen Rettungsaktion eingeladen.

Doch bevor es damit los ging, hatte Helma noch einen großen Fallschirm mitgebracht und wir machten lustige Spiele und Übungen damit. Besonders lustig fanden die Kinder das Verstecken unter dem großen Tuch. Leider haben wir nicht von außen gesehen, wie es aussieht, wenn alle unter dem Schirm sind ;-)

Danach startete die heikle Mission der Rettung: In Gruppen aufgeteilt mussten verschiedene Aufgaben gelöst werden, wofür es einen Puzzlestein gab. Das vollständige Puzzle ergab dann den Ort für das Versteck des Pandas. Gemeinsam schafften die Kinder, den Aufbewahrungsort zu finden und den wertvollen Panda (eine antike Glasflasche) in Sicherheit zu bringen.

Als Erinnerung an ein schönes gemeinsames Jungscharjahr durften die Kinder noch Freundschaftsbänder bastelten.


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Caritas-Aktion - Krankensalbung

Am 12. Juni um 15:00 Uhr versammelten sich mehr als 30 Gläubige in unserer Kirche zu einer Marienmesse mit Krankensalbung. Pater Clemens erläuterte in sehr einfühlsamer Weise die Krankensalbung als Stärkung für jeden Menschen, er muss nicht todkrank sein.

Die Krankensalbung ist ein Sakrament der Lebenden und erfolgt mit Hilfe eines geweihten Öles. Nahezu alle Besucher haben die Krankensalbung durch Pater Clemens und Altpfarrer Roland Moser empfangen.

Im Anschluss daran lud die Caritas-Absdorf zu einer Agape im Pfarrkultursaal ein, dieser Einladung ist der Großteil der Gläubigen gefolgt. Der Nachmittag fand seinen Ausklang mit guten Gesprächen, Aufstrichen und Getränken.

Gabriele Hondl



Tag der Blasmusik

Bereits zum dritten Mal seit der Gründung des Musikvereins Absdorf wurde der Tag der Blasmusik begangen.

Am Sonntag, den 10. Juni 2018 wurde die Sonntagsmesse vom Musikverein unter der Leitung von Norbert Fischer musikalisch gestaltet. Zelebriert hat den Gottesdienst Pfarradministrator P. Clemens Kriz OSST und von den Jungmusikerinnen wurden die Fürbitten gelesen.

Obmann Gerald Zottl bedankte sich am Ende des Gottesdienstes für die Unterstützung seitens der Bevölkerung und lud zur musikalischen Agape vor dem Heimatmuseum ein.

Mit einem Platzkonzert anlässlich des Tages der offenen Tür des Grundwasserentlastungsteiches fand der Tag der Blasmusik seinen Abschluss.


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Musica Latinoamericana

Einen besonderen musikalischen Abend erlebten die Besucher/innen am Samstag, 9. Juni 2018 in Absdorf.

Begonnen hat die laue Sommernacht mit einem Konzert in der Pfarrkirche, wo Erhard Mann mit den Ausführenden ein tolles Programm zusammenstellte. Dargeboten wurden "Cantate Brasilia", "Sing alleluia, clap your hands", "Elija Rock" und "Sesivuma sigiya" vom chor mauritius, "La Puerta del sol" vom Ensemble Pachamanka, "La flor de la canela" und "El dia que me quieras" von den Solisten Juan Sebastian Acosta und Camillo Delgado. Absoluter Höhepunkt war die Aufführung der "Misa Criolla" von Ariel Ramirez unter Mitwirkung aller Sänger/innen, Musiker/innen und Solisten.

Nach einem tosenden Applaus und einer Zugabe lud Erhard Mann die zahlreichen Besucher/innen in den Pfarrgarten zu einer musikalischen Agape mit lateinamerikanischer Musik durch das Ensemble Pachamanka ein. Bei bester Stimmung wurde noch bis spät in die Nacht hinein musiziert, gesungen und getanzt.


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Abschluss in der Wallfahrtskirche Maria Grün

Wie jedes Jahr ist der Jahresabschluss der Morgengebet-Gruppe immer in einer anderen Kirche. Heuer fuhren wir zur Wallfahrtskirche Maria Grün im Prater.
Vor der Wallfahrermesse begrüßte uns P. Clemens und erzählte uns von der Gründung dieser Kirche, aber auch von den kleinen Kunstschätzen in der Kirche. Wir durften eine schöne Marienmesse mit P. Clemens und mit Altpfarrer Roland Moser feiern. Am Nachmittag war noch eine Marienandacht - dieser Wallfahrtsort ist der Muttergottes der guten Hilfe geweiht. Bei dieser Andacht haben wir für all unsere Anliegen und für unsere Pfarren im Dekanat gebetet.

Alle, die mitgefahren sind, haben gespürt, welcher kraftvolle Ort Maria Grün ist. Viele, die Ruhe und Besinnung suchen, kommen zu dieser Wallfahrtskirche. Wir danken P. Clemens für seine Zeit, aber vor allem für die meditativen Gedanken in seiner Predigt.

Katharina M. Ribisch


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Firmung "Abenteuer.Glauben.Leben"

Gemeinsam mit den Jugendlichen aus den Pfarren Bierbaum, Königsbrunn und Stetteldorf feierten die Firmkandidat/innen aus der Pfarre Absdorf das Fest der Firmung am 2. Juni 2018 in der Pfarrkirche Stetteldorf. Nach dem feierlichen Einzug und gegenseitigen Begrüßungen erneuerten die Firmlinge ihr Taufversprechen. Firmspender Regens Dr. Richard Tatzreiter ermutigte die Jugendlichen in seiner Ansprache im Leben genauer hinzuschauen und zu erkennen, was das Wesentliche ist. Auch während der Firmung fand der Firmpender für jeden Neugefirmten sehr persönliche Worte. In den Fürbitten und in der Gabenprozession wurden Gedanken und Impulse vom Motto der Firmvorbereitung "Abenteuer.Glauben.Leben" zum Ausdruck gebracht. Die sehr ansprechende und jugendgemäße musikalische Gestaltung erfolgte von der Firm-Projektgruppe "Musik" unter der Leitung von Iris Fallbacher. Mit Dankesworten und Erinnerungsgeschenken an den Firmspender in der Kirche sowie Erinnerungsfotos und einer Agape im Pfarrgarten endete die sehr schöne Feier der Firmung.

Die Pfarrgemeinde wünscht den Neugefirmten – Fiona Fuss, Yvonne Gratzl, Johannes Karner, Nina Klein, Vanessa Kristament, Daniel Rusek, Laura Schweiger und Viktoria Weinlinger - Gottes reichen Segen für ihren Lebensweg und einen Geist, der immer wieder beflügelt und zu Abenteuern des Lebens führt.


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Fronleichnam – Ein Fest für Jesus

Bei strahlendem Sonnenschein waren bereits frühmorgens viele beim Werken, um alles für das Fronleichnamsfest vorzubereiten: die Altäre wurden aufgestellt und geschmückt, die Bänke wurden aufgestellt, die Agape wurde vorbereitet, für die Messfeier wurde alles bereitet, .... Schön langsam füllte sich der Platz vor der Mariensäule mit Musiker/innen, Sänger/innen, Vereinen, Gemeindevertreter/innen, Erstkommunionkindern und Gläubigen.

Um 8:30 Uhr zog Subregens Markus Muth mit vielen Ministrant/innen, Kommunionspender/innen und Lektor/innen von der Sakristei zur Mariensäule und begrüßte alle sehr herzlich, die gekommen waren, um das Fronleichnamsfest zu feiern. Besonders gedachte er P. Theodor, der vor einem Jahr das Fronleichnamsfest in Konzelebration mit ihm feierte und Ende Juni 2017 plötzlich von Gott in die ewige Heimat gerufen wurde.

Musikalisch gestaltet wurde die Hl. Messe vom Musikverein Absdorf unter der Leitung von Norbert Fischer und dem chor mauritius unter der Leitung von Erhard Mann. In seiner Predigt erläuterte Markus Muth sehr anschaulich, was die Feier der Eucharistie bedeutet. Durch den Empfang des Leibes Christi verschenkt sich Jesus selbst und will durch die Menschen wirken. Eucharistie ist Danksagung für die Hingabe Jesu am Kreuz und seine Auferstehung und zugleich Auftrag an jeden, von dieser Liebe Jesu in und durch sein Leben Zeugnis zu geben.

Nach der Hl. Messe bildete sich die Prozession mit dem Kreuz an der Spitze, dem Musikverein, dem Österreichischen Kameradschaftsbund, der Freiwilligen Feuerwehr, dem chor mauritius, den Erstkommunionkindern, dem "Allerheiligsten" unter dem Himmel, der Gemeindevertretung und allen Gläubigen zu den einzelnen Altären. Die Feier bei den 4 Stationen (Mariensäule, FF-Haus, Kapelle in der Stockerauer Straße und beim Annamarterl) wurde heuer nach dem Entwurf des neuen Feiertextes für Fronleichnam gestaltet. Pfarrgemeinderäte, Gemeinderäte, Vertreter/innen der FF, des ÖKB, der Bäuerinnen, des Bauernbundes, der Erstkommunionkinder und Firmlinge lasen bei jedem Altar einen Impuls, sprachen den Evangelienruf, einen Lobpreis und Fürbitten. Markus Muth las jedes Mal eine Stelle aus dem Evangelium und spendete den Eucharistischen Segen.

Im Pfarrgarten bedankte sich die Stellvertretende Vorsitzende des PGRs, Katharina Ribisch, bei allen, die an der Vorbereitung und feierlichen Durchführung des Fronleichnamsfestes mitgewirkt hatten und lud zur Agape ein. Subregens Markus Muth schloss sich den Dankesworten an und segnete alle Gläubigen mit der Monstranz bevor die Feier mit "Großer Gott, wir loben dich" beendet wurde.

Mit einer Agape bei Brot und Wein sowie musikalischer Begleitung durch den Musikverein klang der Fronleichnamsvormittag bei hochsommerlichen Temperaturen gemütlich aus.


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Lange Nacht der Kirche: kurzweilig und inspirierend

Die Pfarre Absdorf lud heuer – wie schon bereits einmal in den Vorjahren - mit einem sehr abwechslungsreichen Programm am 25. Mai 2018 zur Langen Nacht der Kirchen ein.

Nach dem Geläut der Kirchenglocken um 18 Uhr startete die Jungschar mit einem Programm für die Kinder im Pfarrkultursaal. Eifrig formten die Kinder Fladenbrote, die für ein gemeinsames Mahl gebacken wurden. Pastoralassistentin Helma Wachter machte die Bibelstelle vom "Letzten Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern" auf unterschiedliche Art für die Kinder erfahrbar: mit der Kinderbibel, mit einem Video, mit Erzähltheaterkarten und im Gespräch darüber. Anschließend wurde das gemeinsame "jüdische Mahl" vorbereitet: Teppiche wurden aufgelegt und die gebackenen Fladenbrote, Butter, Humus, eine Olivenöl-Gewürzmischung und Kräuter darauf gestellt. Auf Polstern wurde Platz genommen. Altpfarrer Roland Moser segnete die Speisen und dann wurde gemeinsam Mahl gehalten – so wie damals Jesus mit seinen Jüngern. Anstelle von Wein gab es für die Kinder Traubensaft zum Trinken. Das Nachempfinden des "letzten Abendmahls" war für die Kinder, die Jugendlichen und die anwesenden Erwachsenen ein besonderes Erlebnis.

Ein Highlight des Abends war das Konzert der Musikschule Region Wagram. Judith Waldschütz hat das Programm mit dem Titel "Ich ruf zu dir Herr Jesu Christ" zusammengestellt und durch das Zusammenwirken der verschiedensten Ensembles, des Kammerchores Königsbrunn und verschiedenster Solist/innen ein Gesamtkunstwerk komponiert. Zu hören waren Werke von J.S. Bach, J.H. Schein, F. Farkas, H. Ettl, J. Germann, J. Giuliani, F. Mendelsohn, C. Scriver, W.A. Mozart, A. Vivaldi und P.I. Tschaikovsky. Über den tosenden Applaus und das große Lob nach dem Konzert freuten sich alle Mitwirkenden: Gitarrenklasse (Leitung Gabi Timko), Gesangklasse (Leitung Gudrun Burghofer), die Streicher der Region (Leitung Wolfgang Lhotka), Saxophonensemble (Leitung Markus Holzer), Königsbrunner Kammerchor (Leitung Cornelia Ruppert) sowie die Blockflötensolistinnen Viola Fischer und Lena Uibel (Leitung Judith Waldschütz). Ein herzliches Dankeschön an die Musikschule Region Wagram unter der Leitung von Markus Holzer für den tollen Beitrag zur Gelingen des Abends.

Nach dem Konzert wurden im Altarraum "Sakrale Gegenstände von den Vorhang" gebracht. Altpfarrer Roland Moser und Katharina Ribisch erklärten die ausgestellten Kostbarkeiten der Pfarre: diverse Messkelche, Monstranzen, Reliquie des Hl. Mauritius, den Prozessionshimmel, Prozessionsfahnen und Messgewänder.

Jungmesner Markus Ille öffnete die Sakristei und erklärte sehr anschaulich und mit Begeisterung, was sich in einer Sakristei verbirgt und was diverse Assistenzen für einen Gottesdienst vorbereiten müssen. Die interessierten Besucher/innen durften dabei auch selbst einige Dinge ausprobieren, zB wie schwer das Vortragekreuz ist.

Den Pfarrgarten und das Foyer des Pfarrkultursaals nutzen viele zur persönlichen Begegnung und zu anregenden Gesprächen bei einer Agape. Bei Diakon Hans Wachter konnten 3 Messweine verkostet werden: ein Steirischer, ein Niederösterreichischer und ein Samos (dieser Messwein wird auch in der Pfarre üblicherweise verwendet). Firmlinge verkleideten sich als "biblische Gestalten", mischten sich unter die Gäste und stellten Fragen zu ihrer Person. Wer erriet, um welche Person es sich handelt, bekam ein Bild von dieser als Belohnung.

Ein weiterer Höhepunkt war der "Abendklang" mit meditativer Musik und Texten. Junge, talentierte Musiker/innen aus Absdorf und der Nachbarpfarre Neuaigen gaben stimmungsvolle Musik zum Besten: Viola Fischer (Bassblockflöte, Gesang und Klavier), Melina Grebesich (Chello), Christina Knell (Klavier), Theresa Tampermeier (Fagott), Viktoria Weinlinger (Oboe), Florian Zeinler (Orgel) und Katharina Zeinler (Harfe). Dazwischen lasen Lektor/innen der Pfarre Texte zum Besinnen und Nachdenken.

Den Abschluss eines langen Tages und der "Langen Nacht der Kirche" bildete ein gemeinsames Nachtgebet im meditativ vorbereiteten Kirchenraum mit Psalm, Schriftlesung, Gebeten, Liedern und Weihrauch. Den Schlusssegen spendete Altpfarrer Roland Moser und mit "Maria Wiegenlied" (interpretiert von Katharina Zeinler – Gesang, Florian Zeinler – Orgel, Alena Hauser – Violine) wurde der Tag in den Schoß der Gottesmutter Maria gelegt.


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Spielevormittag der Jungschar

Die Wiese im Pfarrgarten war durch den abendlichen Regen noch sehr nass, daher begann der Spielevormittag im großen Pfarrsaal. Christina, Magdalena, Melina und Viola vom Jungscharteam ließen sich jede Menge lustige Spiele einfallen. Nach einer kleinen Stärkung freuten sich alle Kinder über viele Ball- und Wettkampfspiele im großen Pfarrgarten. Nach einem Vormittag mit viel Laufen und Power waren am Ende alle schon sehr müde; aber das gemeinsame Spielen hat allen sehr viel Spaß gemacht!


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Visitationsbericht - Weihbischof Stephan Turnovszky


Hier können Sie den Teil des Visitationsberichtes, der Absdorf betrifft, als PDF herunterladen. Bitte hier klicken...




Abschluss der Visitation vor der Gottesmutter

Weihbischof und Bischofsvikar Stephan Turnovszky besuchte Anfang des Jahres die fünf Pfarren des Pfarrverbandes Wagram-Au: Absdorf, Bierbaum, Königsbrunn, Neuaigen und Stetteldorf. Mit einer Maiandacht am 18. Mai 2018 in der Pfarrkirche Neuaigen wurde die Visitation offiziell abgeschlossen.

Mit dem Marienlied "Weil du unsere Mutter bist" von Werner Reischl – vorgetragen vom Erstkommunionkind Sophie aus der Pfarre Neuaigen - wurde die Maiandacht in der einzigen Marienkirche (Patrozinium "Mariä Aufnahme in den Himmel") des Pfarrverbandes begonnen. Im gemeinsamen Beten und Singen wurde Maria als Vorbild im Glauben und im Vertrauen auf Gott sowie als Fürsprecherin, die die Bitten und Anliegen der Menschen vor Gott bringt, angerufen. Vier Frauen der kfb (Katholischen Frauenbewegung) Neuaigen haben Marienrufe vorgetragen und Vertreter/innen der einzelnen Pfarren haben ein Segensgebet über unser Land gesprochen. In seiner Ansprache dankte Weihbischof Turnovszky für die vielen Begegnungen und bereichernden Erlebnisse, die er im Rahmen der Visitation in allen fünf Pfarren des Pfarrverbandes erfahren durfte, und ging auch auf die aktuelle Situation im Pfarrverband Wagram-Au ein.

Die feierliche Überreichung des Visitationsberichts mit einer Dokumentation über alle Termine sowie Stationen während der gesamten Visitation und ergänzt mit einigen pastoralen Empfehlungen durch den Weihbischof an die zuständigen Priester, Moderator Werner Grootaers des Budt und Pfarradministrator P. Clemens Kriz OSST, sowie an die stellvertretenden Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte jeder Pfarre, war der Abschluss für den bischöflichen Besuch in den letzten Monaten.

Der Pfarrgemeinderat Neuaigen lud nach der Maiandacht zu einer Agape ein, die wegen eines Gewitterregens vom Pfarrgarten in den Pfarrhof verlegt werden musste.


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"Jesus lehrt uns beten"

war das Thema des Kinder- und Familiengottesdienstes am Muttertag, der von Altpfarrer Roland Moser zelebriert wurde. Nach der Begrüßung wurde von der Katholischen Frauenbewegung ein Brief von Kardinal Christoph Schönborn vorgelesen, wo er um Unterstützung der Aktion "Schwangere in Notsituationen" bat.

Dass es für das Beten auch eine Körpersprache gibt, wurde den Kindern anhand der "offenen Gebetshaltung" gezeigt, die beim Tagesgebet, beim Vater Unser und auch beim Schlussgebet ausprobiert wurde.

Ausgehend vom Evangelium, das aus der Kinderbibel vorgelesen wurde, besprach Gitti Fischer mit den Kindern, was Jesus den Menschen über das Beten gelehrt hat, und stellte dies gemeinsam mit Barbara Grebesich in Form einer Blume dar, die ihre Blüte nach Gott ausrichtet. Anneliese Goldschmidt sprach anlässlich des Muttertages ein Gebet, wie eine Mutter für ihre Kinder betet. Als Zeichen, dass Gott die Gebete der Gläubigen hören möge, wurden Weihrauchkörner auf Kohlen in einer Schale mit Sand gelegt. Der aufsteigende Rauch ist das Symbol für die Gebete, die zum Himmel emporsteigen.

Sehr beeindruckend war das Lied "Gott will hören, wenn ich bete", das von Anna und Julia Rössler sowie Klara Mann solistisch vorgetragen wurde. Die musikalische Gestaltung des ansprechenden Kinder- und Familiengottesdienstes übernahmen wieder Sabine Dam und Viola Fischer unterstützt von Anneliese Goldschmied.

Nach dem Gottesdienst wurden von den Kindern Lesezeichen mit dem Motto "Jesus lehrt uns beten" und einer Blume an die Mütter verteilt. Beim Pfarrkaffee konnten die Gottesdienstbesucher/innen den Vormittag noch gemütlich ausklingen lassen.


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Mit Jesus in einem Boot

Am 10. Mai war es endlich soweit: Nach wochenlangen Vorbereitungen wurde das Fest der Erstkommunion gefeiert.

Feierlich zogen die Erstkommunionkinder begleitet von ihren Eltern sowie P. Clemens Kriz und KR Roland Moser in die Kirche ein. Pfarradministrator P. Clemens begrüßte in Anlehnung an das Eröffnungslied, alle die sich in der Kirche versammelt hatten, als die "Familie Kunterbunt". Anhand des Symbols des Bootes wurden verschiedene Teile der Hl. Messe von Pastoralassistentin Helma Wachter sehr ansprechend gestaltet und von den Kindern vorgetragen. In Erinnerung an die Taufe legten die Erstkommunionkinder mit ihrer Taufkerze und in Anwesenheit der Taufpat/innen nun selbst ihr Taufversprechen ab. Der Höhepunkt der Hl. Messe war natürlich der erstmalige Empfang des Hl. Brotes, in dem Jesus in seiner ganzen Größe und Liebe steckt. Am Ende der Feier wurden die Erstkommunionkinder von P. Clemens Kriz und Altpfarrer Roland Moser gesegnet. Als Erinnerung an den besonderen Tag bekamen die Kinder Geschenke überreicht. Für eine schöne musikalische Gestaltung sorgte Religionslehrerin Elisabeth Miedler (Gitarre) mit Fiona Fuss (Cajon), Carina Sulzer (Keyboard), Carina Schneider (E-Gitarre) und Viola Fischer (Querflöte) sowie Schüler/innen der Volksschule Absdorf.

Nach einem Erinnerungsfoto waren alle zur Erstkommunionjause und Agape in den Pfarrkultursaal geladen, wo das schöne Fest gemütlich ausklang.

Unsere Erstkommunionkinder sind: Angelika Gartner, Alexander Haslinger, Isabella Höhn, Clara Lehner, Adrian Mantler, Michelle Meneder, Emma Mörth, Nicole Reinhardt, Gabriel Rennhofer, Emma Stadler, Vanessa Tannheimer und Stefan Trabauer.


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Gott und Vater, voll Vertrauen ....

.... aller Augen auf dich schauen, denn du öffnest deine Hand und ernährst das ganze Land.

In diesem Vertrauen singen die Gläubigen jedes Jahr beim Bittgang und beten für das Gedeihen der Früchte der Erde. Am Dienstag vor dem Fest Christi Himmelfahrt zogen die Gläubigen betend und singend gemeinsam mit Pfarradministrator P. Clemens Kriz OSST und Altpfarrer Roland Moser zur Kapelle in die Tullner Straße. Dort angekommen segnete P. Clemens die Fluren. Im Anschluss an die Prozession feierte Altpfarrer Moser in der Kirche die Hl. Messe.


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Gegrüßet seist du, Maria!

Mit diesen Worten beginnt eines der bekanntesten Gebete zu Maria. So begrüßte auch Elisabeth Maria, als diese sie besuchte. In schweren Stunden vertrauen auch wir auf die Mutter Gottes und hoffen, dass sie bei uns ist.

Besonders im Monat Mai feiern wir zu ihrer Ehre Andachten.

Die erste fand auch heuer wieder am 1. Mai bei der Blankkapelle statt, wo Pater Clemens Kriz OSST und Altpfarrer KR Roland Moser mit knapp 50 Gläubigen feierten. In einer kurzen Predigt blickte Pater Clemens auf das Leben Marias mit ihrem Sohn Jesus. In den Fürbitten wurde um ihren Beistand, um Frieden und Versöhnung gebeten. Im Anschluss waren die zahlreich erschienenen Gläubigen noch zu einer Agape mit Brot und Wein eingeladen.


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Natur entdecken

Ende April ging es in die Natur. Unter fachkundiger Anleitung von Karin Pickl-Herk erkundeten die Kinder auf dem Weg von Absdorf nach Stetteldorf den Wegrand und die Wiesen nach verschiedenen Wildkräutern. Gefunden haben die eifrigen Sucher viele Heilkräuter (zB Schöllkraut, Spitzwegerich, Gundelrebe), die eine medizinische Wirkung haben, und viele essbare Schätze, wie zB Löwenzahn, Gänseblümchen, Taubnessel, Brennessl, Girsch, Hirtentäschel und Knoblauchrauke. Diese haben sie gesammelt und im Pfarrzentrum in Stetteldorf zu einem dreigängigen Menü verarbeitet: Wildkräutersuppe mit Löwenzahn- und Kräutergrießnockerl, Spaghetti mit Wildkräutersauce und Löwenzahnsirup mit Joghurtcreme. Das Mittagessen aus dem großen Garten der Natur verführte den Gaumen in neue interessante Geschmackswelten. Bei der Bewertung vergaben die Kinder für die Nachspeise eindeutig die meisten Punkte, gefolgt von der Wildkräutersuppe. Zum Abschluss bekam jedes Kind von Karin Pickl-Herk eine Urkunde für das tolle Mittun überreicht.

Zurück nach Absdorf ging es dann mit dem Zeiserlwagen der Gemeinde Absdorf. Ein herzliches Dankeschön an Franz Nefischer, der uns mit seinem Traktor wieder gut nach Absdorf zurückbrachte.

Der gelungene Vormittag zeigte den Kindern wie schön und wertvoll die Natur vor unserer eigenen Haustür ist. Zum Nachlesen und Nachkochen sind die Beschreibungen der Kräuter und die Rezepte, die dankeswerterweise von Karin Pickl-Herk zur Verfügung gestellt wurden, HIER zu finden.


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Frühlings-Matinee


Kammermusik vom Feinsten

Am Sonntag, den 15. April 2018, lud die Pfarre Absdorf zur "Frühlings-Matinee" in den pfarr.kultur.saal ein.
Fünf junge MusikerInnen aus dem Bezirk stellten ihr großes Talent vor und brachten Werke von Beethoven, Mendelssohn-Bartholdy, Haydn, Schumann, Chopin und Burgmüller zu Gehör.

Florian Zeinler am Klavier, das Trio Trizzante mit Annika Toth an der Violine und Stephanie Toth am Cello, begleitet von Florian Zeinler am Klavier, Katharina Zeinler mit Gesang und Tara Gretic ebenfalls am Klavier versetzten die zahlreich erschienenen Gäste in Erstaunen. Das Publikum dankte mit großem Applaus.

Im Anschluss gab es die Möglichkeit, nach einem Glas Sekt, sich mit einem 4-gängigen Mittagsmenü verwöhnen zu lassen. Das Team der kfb sorgte mit seinem tollen Einsatz für einen reibungslosen Ablauf, damit sich alle Gäste wohl und gut umsorgt fühlten.

Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden im Vorder- und Hintergrund sowie bei allen Besucher/innen für diese tolle Veranstaltung und die gemütlichen gemeinsamen Stunden.



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"Jesus, Heiliger Geist und ich"

Am 7. April 2018 hatten wir in Absdorf unseren 2. Firmworkshop. Am Anfang machten wir ein "Toaster und Waschmaschinenspiel". Nach dem Spiel konnten wir uns Balistos aus einem Körbchen nehmen, die mit Zahlen markiert waren. Somit haben wir unsere Gruppen gebildet. In den einzelnen Gruppen gestalteten wir anonyme Steckbriefe und wir mussten erraten, zu wem der Steckbrief passen könnte. Nach jeweils 20 Minuten mussten wir die Station wechseln. In den jeweiligen Stationen besprachen wir verschiedene Themen, wie zum Beispiel die 7 Totsünden, haben Kreuze oder Tauben getöpfert, und ein Quiz gespielt. Zum Abschluss mussten wir unsere Telefonnummern auf einen Zettel schreiben und mussten dann einen anderen ziehen. Danach haben wir eine SMS an die Nummer geschrieben, warum wir gefirmt werden wollen. Es hat uns sehr gefreut, dass wir mit allen Firmlingen zusammen sein durften.

Die Aktionsgruppe "Digital"


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FASTENAKTION

Wir haben in Kooperation mit dem SOMA-Markt in Tulln in der Karwoche eine Sammelaktion für haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel durchgeführt.

DANKE - DANKE - DANKE von die MitarbeiterInnen des SOMA-Marktes und ein herzliches Vergelt's Gott unsererseits für die vielen Spenden, die wir erhalten haben. Es konnte ein ganzes Regal und ein Zusatzbehälter NUR mit Ihren Spenden befüllt werden.

Am 3. April sind wir zur Eröffnung des neuen SOMA-Marktes in Tulln gefahren und haben bei der Menschenkette mitgemacht, die symbolisch (2 Einkaufswagerl voll) Lebensmittel vom alten Standort zum neuen Standort weitergegeben hat.

Nochmals vielen herzlichen Dank für Ihre Herzensgüte und Spendenfreudigkeit.

Gaby Hondl und Ihr Team


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Da gingen ihnen die Augen auf

Am Ostermontag begegnen uns im Evangelium immer verzweifelte Jünger, die das alles nicht verstehen und begreifen können, was in den letzten Tagen rund um den Tod und die Auferstehung Jesu passiert ist. In seiner Predigt zeigte P. Clemens Kriz Parallelen zu unsrem Leben auf, wo wir auch oft Situationen nicht verstehen und Gott bzw. Mitmenschen brauchen, die uns die Augen öffnen, um Zusammenhänge zu verstehen.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Katharina Ribisch im Namen der Pfarre bei P. Clemens Kriz für seinen Dienst für die gesamte Pfarrgemeinde, den er neben seinen Aufgaben in Wien mit großem Engagement ausübt. Die Firmlinge überreichten ihm eine "kleine" Absdorfer Osterkerze. P. Clemens freute sich sehr, dass er nun auch in Wien ein Stück Absdorf hat und betonte, dass er sehr gerne nach Absdorf kommt.


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"Jesus lebt, er ist wahrhaft auferstanden!"

Mit diesen Worten begrüßte Subregens Markus Muth am Ostersonntag die zahlreich anwesenden Gläubigen in der Pfarrkirche Absdorf. Nach der Besprengung mit dem in der Osternacht gesegneten Weihwasser in Erinnerung an die eigene Taufe wurde die Osterbotschaft verkündet. In seiner Predigt ging Markus Muth auf Maria von Magdala ein, die aus einer tiefen Sehnsucht heraus in aller Morgenfrühe zum Grab kommt und dort zur ersten Zeugin der Auferstehung wird. Von Jesus selbst bekommt sie den Auftrag, die unglaubliche Botschaft, dass ER LEBT, den Aposteln zu erzählen. Bei den Fürbitten wurden von den Firmlingen an der Osterkerze für verschiedene Personengruppen Kerzen als Zeichen der Hoffnung entzündet.

Musikalisch gestaltet wurde das feierliche Osterhochamt vom chor mauritius unter der Leitung von Erhard Mann gemeinsam mit Solist/innen und Streicher/innen mit der Missa in G-Dur von Franz Schubert. Die frohe Osterbotschaft von der Auferstehung wurde besonders beim Halleluja von G.F. Händel spürbar. Als kleines Dankeschön, dass Subregens Markus Muth in Vertretung von Pfarradministrator P. Clemens Kriz vom Palmsonntag bis zum Ostersonntag vier Feste mit der Pfarrgemeinde Absdorf gefeiert hatte, wurde ihm eine Miniaturausgabe von der von den Firmlingen gestalteten Absdorfer Osterkerze überreicht.

Persönlich wünschte Markus Muth nach dem Gottesdienst den Messbesucher/Innen noch ein gesegnetes Osterfest und die Kinder freuten sich über die Osternester, die der Osterhase der Pensionist/innen und der Marktgemeinde zur Kirche gebracht hatte.


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Christus, das Licht

In das Dunkel der Nacht tritt Christus und bringt uns das Licht des neuen Morgen. Durch die Auferstehung Jesu ist der Tod nicht das Ende, sondern der Durchgang zu einem neuen Leben. Mit dem Entzünden der Osterkerze am Osterfeuer begann die Feier des Karsamstags. Danach trug Subregens Markus Muth die Osterkerze mit den Worten "Christus, das Licht" in die finstere Kirche und das Licht der Osterkerze wurde an die Gottesdienstgemeinde weiter gegeben. Beeindruckend war das Exsultet, das Osterlob, das Subregens Markus Muth mit Begeisterung gesungen hatte. Nach den Lesungen aus dem Alten Testament mit der Schöpfungsgeschichte, die von den Firmlingen in verteilten Rollten gelesen wurde, und dem Auszug der Israeliten aus Ägypten durch das rote Meer, erklang das feierliche Gloria mit Glockengeläut und Orgelmusik. Am Ende der Wortgottesfeier wurde das Weihwasser gesegnet und jeder war eingeladen, sich mit dem Wasser zu bekreuzigen. Am Ende des Gottesdienstes wurden die mitgebrachten Speisen für das österliche Mahl gesegnet bevor es mit dem Lied "Der Heiland ist erstanden" und der brennenden Osterkerze auf die Straße ging. Die Prozession ging zum Osterfeuer vor dem Pfarrhof, das die Firmlinge vorbereitet hatten. Dort gab Subregens Markus Muth den österlichen Segen. Die Firmlinge verteilten gesegnete Osterweckerl und wünschten im Namen der Pfarre ein frohes Osterfest. Vom Pfarrgemeinderat wurden die Firmlinge zu einem kleinen Empfang in den Pfarrhof eingeladen. Die Stellvertretende Vorsitzende des PGRs Katharina Ribisch bedankte sich bei den Firmlingen für ihr Engagement beim Gestalten des Fastentuches, der Osterkerze und das Lesen der Fürbitten bei den Gottesdiensten.


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Altes Brauchtum wird gepflegt

Es gibt nur mehr wenige Orte, wo die Tradition des "Pumpermetten Ratschen" gepflegt wird. Die Kameraden des ÖKB sind stolz auf diesen Brauch und versammelten sich wieder in der Nacht vom Karfreitag auf den Karsamstag um 23:45 Uhr in der Kirche, wo P. Clemens Kriz mit den rund 25 Männern eine kurze Andacht feierte. Danach ging es mit der Ratsche und dem Spruch "Mir ratschen, mir ratschen de Pumper(s)metten, alte Weiber, steht's auf und backt's Osterflecken!" durch ganz Absdorf.


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Lärm für den Herrn

35 Ratschenkinder waren in der Pfarre Absdorf von Gründonnerstag abends bis zur Auferstehungsfeier am Karsamstag unterwegs, um die Bevölkerung an das Leiden und Sterben Jesu Christi zu erinnern und zu den Gottesdiensten einzuladen, während die Glocken verstummt waren. Die Kinder waren unter der Leitung der Oberratscher Sarah Zerzawy, David Knell, Theresa Tampermeier und Viktoria Weinlinger mit großem Eifer und viel Freude dabei. Es ist auch eine schöne und wichtige Tradition, dass die Ratschenkinder verlässlich alle Gottesdienste in den Kar- und Ostertagen mitfeiern.

Am Karsamstag am Nachmittag und am Ostersonntag gingen die Kinder von Haus zu Haus, wünschten ein gesegnetes Osterfest und baten um eine kleine Spende für ihren Dienst. Ein herzliches Vergelt’s Gott an die Kinder für ihre Zeit und an alle, die die Türen geöffnet und einen "Ratscherlohn" geleistet haben.


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"Ans Kreuz mit ihm"

Die schlichte Feier des Karfreitags ohne Orgelmusik bringt die außergewöhnliche Stimmung des Tages zum Ausdruck. Die Leidensgeschichte in verteilten Rollen, wo heuer die Stimmen aus dem Volk vom Chor kamen, mit Hammerschlägen und Kerzen, die ausgeblasen wurden, drückte sehr anschaulich aus, was Jesus in den letzten Stunden seines Lebens ertragen musste. In den großen Fürbitten des Karfreitags wurde für die gesamte Weltkirche gebetet. Zentrales Element des Karfreitags war das Kreuz, das von Pater Clemens Kriz enthüllt und anschließend von allen Gläubigen verehrt wurde. Als Zeichen der Liebe und des Dankes durfte jeder eine Blume zum Kreuz legen. Nach einer einfachen Kommunionfeier endete mit der Grablegung der Gottesdienst in Stille.


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Gottes- und Nächstenliebe

Bei der Feier am Gründonnerstag wird nicht nur das letzte Mahl gefeiert, das Jesus mit seinen Jüngern vor seinem Leiden gegessen hat und dabei das Sakrament des Altares eingesetzt hat. Jesus hat seinen Jüngern als ein Zeichen des Dienens und der Liebe die Füße gewaschen.

Subregens Markus Muth wusch während der Hl. Messe am Gründonnerstag stellvertretend für die gesamte Pfarrgemeinde 6 Personen die Füße. Ausgewählt wurden die Kommunionspender/innen, die während der Gottesdienste Christus in Form des Brotes als Zeichen der Liebe Gottes an die Menschen verteilen. Gottes- und Menschenliebe sind untrennbar miteinander verbunden, daher ist jeder Christ eingeladen, zu überlegen, wo er anderen Menschen dienen kann.

Während der Gabenbereitung wurden die Gaben von Familie Germ zum Altar gebracht und in Erinnerung daran, dass Jesus Brot und Wein als Symbol für seinen Leib und sein Blut überlassen hat, waren alle zum Kommunionempfang in beiderlei Gestalten eingeladen.

Mit der Übertragung des Hl. Brotes zum Hl. Grab und der Entblößung des Altares wurde zum Ausdruck gebracht, dass der Leidensweg Jesu begonnen hat.


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Warum hat Jesus das getan?

Viele Kinder und Erwachsene haben sich am Palmsonntag im Pfarrgarten versammelt, um sich an die Geschehnisse in Jerusalem zu erinnern und ihre mitgebrachten Palmzweige und Palmbuschen segnen zu lassen. Subregens Markus Muth legte in seiner Ansprache dar, dass er beim Einzug in Jerusalem gerne die Rolle des Esels übernommen hätte, um Jesus ganz nahe und gleichzeitig "Christus-träger" sein zu können. Nach einer feierlichen Prozession in die Kirche wurde im Gottesdienst die Leidensgeschichte Jesu mit Symbolen und Texten sehr anschaulich von Kindern und Jugendlichen vorgetragen. Im Gespräch mit den Kindern zur Frage "Warum ist Jesus diesen Weg bis zum Tod am Kreuz gegangen?" war Markus Muth verblüfft von den Antworten der Kinder, die sehr rasch herausgefunden hatten, dass Jesus dies aus Liebe zu uns Menschen getan hat.


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Parkour im christlichen Alltag

Beim Firmworkshop am 17. März im Pfarrzentrum in Stetteldorf wurden die Jugendlichen nach einem Aufwärmspiel in einem Stationenbetrieb vom Firmteam mit den Grundprinzipien eines Parkours konfrontiert. Zum Thema "Bescheidenheit" wurde eine Tafel Schokolade auf die Teammitglieder aufgeteilt. Mit Beharrlichkeit wurden Geschicklichkeitsspiele gelöst werden. Vertrauen war bei der Geschichte des Seiltänzers angesagt, wo das "Seiltanzen" und das Vertrauen an die Hilfeleister gleich praktisch getestet wurden. In Konkurrenzfreiheit gestaltete jeder sein eigenes Kunstwerk mit einem Vers aus der Bibel. Das Thema "Respekt" wurde anhand eines Kurzfilms diskutiert und reflektiert. In einer Station beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Leben Jesu und dem persönlichen Bezug zu ihm. Der intensive Vormittag wurde mit einem Gebetskreis und einem Segensgebet beendet.


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Grenzenlos kochen am 16. März 2018

Zum 11. Grenzenlos Kochen konnten von den Organisatorinnen wieder einige neue Köchinnen und Köche zusätzlich zu vielen bereits bewährt bekannten KochkünstlerInnen gewonnen werden. Die Töpfe waren mit national und international köstlichen Gerichten und der pfarrkultursaal mit verführerischen Düften gefüllt. Nur ein kleiner Auszug aus der umfassenden Speiseliste zeigt, dass vom asiatischen Eintopf über polnischen Bigos oder italienische Lasagne bis zum heimischen Wildragout, Räuberfleisch, Krautfleisch und Erdäpfelgulasch die Palette reichte. Einige Suppen und zahlreiche köstliche Nachspeisen komplettierten das große Angebot.

Sowohl die Köchinnen und Köche als auch die Besucherinnen und Besucher hatten Gelegenheit zu vielen Gesprächen. Bei dieser sozialen Aktion, die in Kooperation zwischen Marktgemeinde und Pfarre gestaltet wird, konnte wieder für einen guten Zweck gesammelt werden. Gerne wurde daher bei den Gesprächen bis in den späten Abend auch das eine oder andere Getränk konsumiert.


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Flohmarkt

Mit dem Frühling haben viele auch das Bedürfnis, einmal auszumustern, sich von Altem zu trennen und Platz für Neues zu schaffen. - Der richtige Zeitpunkt für einen Flohmarkt!

Die Katholische Frauenbewegung Absdorf lud am Wochenende 10. und 11. März 2018 wieder zu ihrem Flohmarkt ein. Eine Woche zuvor konnte jede/r bringen, was sie/er los werden wollte, aber noch brauchbar war.

Sorgfältig sortiert und geordnet präsentierten die Frauen der kfb ihre Schätze und priesen sie den zahlreich erschienenen Besucher/innen an. Zu günstigen Preisen konnte man Bücher, Kleidungsstücke, Taschen, Geschirr, Accessoires, Spiele, Haushaltsgeräte usw. erwerben.

Kulinarisch verwöhnt wurden die Gäste mit leckeren selbst gebackenen Mehlspeisen und Kaffee. Alles, was am Flohmarkt keinen neuen Besitzer fand, wurde von der kfb caritativen Einrichtungen gespendet.

Das Team der kfb Absdorf dankt allen sehr herzlich für die vielen Sachspenden, für die Unterstützung und den zahlreichen Besuch!


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Forschen in der Kirche

Im März machten sich die Jungscharkinder auf Entdeckungstour durch die Kirche. In verschiedenen Stationen erforschten sie die Kirche: Mit "Ich seh, ich seh, was du nicht siehst" schärften sie ihren Blick auf Dinge, die man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so sieht. In einem Quizz gab es interessante Dinge zu erfahren; auch Altpfarrer Roland Moser gab dabei gerne sein Wissen an die Kinder weiter. Abenteuerlich wurde es beim Erklimmen der ersten Stufen in Richtung Kirchturm. Zum Glück gab es Taschenlampen, damit man nicht im Finstern tappen musste. Auf der Orgel wurden alle Register gezogen und es musste ausprobiert werden, wie der Zimbelstern klingt.

Dicke Bücher brachte Helma mit. Es waren einige Matriken der Pfarre Absdorf, wo die Kinder sahen, wie früher Taufen, Trauungen und Sterbefälle händisch in die Bücher eingetragen wurden. Heute werden die Matriken elektronisch geführt.

Die Jungscharkinder erlebten einen spannenden und informativen Nachmittag in der Kirche, der mit einigen Spielen aufgelockert wurde.


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Die Fahrt zum Firmspender

Am 3. März 2018 fuhren die Firmlinge der Pfarren: Absdorf, Bierbaum, Neuaigen, Stetteldorf und Königsbrunn nach Wien zum Firmspender. Um 8:15 Uhr trafen sich die Firmlinge am Absdorfer Bahnhof. Am Wien-Franz-Joseph-Bahnhof angekommen machten wir uns auf den Weg zum Priesterseminar. Dort wurden wir von Regens Dr. Richard Tatzreiter empfangen. Dieser führte uns durch das Priesterseminar, anschließend erzählte er uns von seinem Leben. Nach seiner kurzen Lebensgeschichte haben wir eine Vorstellungsrunde gemacht. Am Ende verabschiedete er sich von uns. Bevor wir mit dem Zug nach Hause fuhren, machten wir noch einen kleinen Stopp beim McDonald's.

Von Johannes, Daniel und Simon


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Füreinander Licht sein

Eine Frau in Oberösterreich hat 1958 den Anfang gemacht. Mit ihrer Familie fastete sie und spendete das Ersparte für den Hunger in der Welt.

Aus dieser Idee vor 60 Jahren ist eine der größten Aktionen der Katholischen Frauenbewegung österreichweit geworden: der Familienfasttag.

In einem Kinder- und Familiengottesdienst, zelebriert von Altpfarrer Roland Moser, wurde überlegt, wie wir für andere Menschen auf der ganzen Welt zum Licht werden können. Zum Ausdruck wurde dies gebracht in einem Rollenspiel zur Lesung, in einem Gespräch von Anneliese mit den Kindern und in den Fürbitten, wo Sonnenstrahlen zu einer Weltkugel gelegt wurden. Die musikalische Gestaltung übernahmen Sabine Dam und Viola Fischer.

Die Kreativgruppe unter der Leitung von Barbara und Melina Grebesich bastelte eine Kerze für das Schwerpunktland des diesjährigen Familienfasttages, Kolumbien, die als Gebetskerze zum Globus gestellt wurde.

Am Ende des Gottesdienstes wurden an die Kinder – ebenfalls von der Kreativgruppe gebastelt - kleine Sonnen verteilt, die daran erinnern sollen, dass jeder für den anderen ein Licht sein kann.

Nach der Messe waren alle zum Suppensonntag der kfb in den Pfarrkultursaal eingeladen, wo 20 Suppenkreationen (zB Krensuppe, dalmatinische Bohnensuppe, Rote-Rüben-Suppe, Sauerkrautsuppe, Kartoffelsuppen mit Pilzen oder Speck, diverse Gemüsesuppen und verschiedene klare Suppen mit unterschiedlichen Suppeneinlagen) verkostet werden konnten. Die gesamten Spenden kommen der Aktion "Familienfasttag" mit dem Schwerpunktland "Kolumbien" zugute, wo Menschen versuchen, nach einem langen Bürgerkrieg friedlich miteinander zu leben.

Den Abschluss Familienfasttages in der Pfarre bildete der Kreuzweg, der von den Frauen der kfb gestaltet wurde.


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Facebook, Smartphone und Computerspiele - und was Eltern darüber wissen sollten

Zu einem sehr interessanten Vortrag lud das Katholische Bildungswerk gemeinsam mit der Volksschule Absdorf ein. Erhard Mann vom Bildungswerk und Schulleiterin Sonja Kreuzinger begrüßten die zahlreich erschienenen Besucher/innen. Mag. Elisabeth Rosenberger von Saferinternet, einem gemeinnützigen Verein, der Unternehmen, Konsument/innen, NGOs und die öffentliche Hand beim sicheren und effizienten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt, versetzte die Zuhörer/innen in die Welt der Jugend und der neuen Medien.

Aufgezeigt wurde unter anderem, welche sozialen Medien die Jugendlichen aktuell benutzen und wofür diese verwendet werden. Hingewiesen wurde selbstverständlich auch auf die Gefahren, die soziale Medien mit sich bringen und die oft Jugendlichen nicht bewusst sind. Das Smartphone ist für viele Jugendliche auch zu einem wichtigen Lernbegleiter geworden, zB zum Vokabeltraining, zum raschen Suchen von Informationen, zum Kommunizieren in einer Fremdsprache, usw.

Soziale Medien und Smartphones sind aus unserer Welt – besonders jener der Kinder und Jugendlichen - nicht mehr wegzudenken. Die Frage ist immer, wie man damit umgeht!


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"Mit Jesus in einem Boot" und "Abenteuer_Glauben_Leben"

Am 1. Fastensonntag, den 18. Februar 2018, stellten sich die Erstkommunionkinder und die Firmkandidat/innen, die sich gerade auf ihre Sakramente vorbereiten, im Rahmen eines Gottesdienstes der Pfarrgemeinde vor.

Pfarradministrator P.Clemens Kriz OSST, der die Hl. Messe mit der Gemeinde feierte, meinte, dass der 1. Fastensonntag ein guter Zeitpunkt ist, um die Erstkommunionkinder und Firmkandidat/innen vorzustellen. Die Fastenzeit ist gedacht als 40-tägige Vorbereitungszeit auf das Osterfest; genauso wie sich die Kinder und Jugendlichen gerade auf ein Sakrament vorbereiten.

Die Erstkommunionvorbereitung erfolgt in Tischrunden mit Pastoralassistentin Helma Wachter, unterstützt von den Eltern der Kinder, unter dem Motto "Mit Jesus in einem Boot". In der Kirche steht als Symbol ein Boot mit Fahnen für jedes Kind. P. Clemens hat die selbstgebastelten Kreuze gesegnet und den Erstkommunionkindern überreicht. Auf das Fest der Erstkommunion am 10. Mai in der Pfarrkirche Absdorf freuen sich Angelika GARTNER, Alexander HASLINGER, Isabella HÖHN, Mario KRAUS, Clara LEHNER, Adrian MANTLER, Michelle MENEDER, Emma MÖRTH, Emma STADLER, Vanessa TANNHEIMER und Stefan TRABAUER.

Auf das Sakrament der Firmung werden die Jugendlichen im Pfarrverband, in Projektgruppen und in den jeweiligen Pfarren von einem Firmteam unter der Leitung von Pastoralassistentin Helma Wachter vorbereitet. Das diesjährige Motto lautet "Abenteuer_Glauben_Leben" und soll aufzeigen, dass das Leben und der Glaube spannend sind und auch oft zum Abenteuer werden, wo es Mut bedarf, Neues zu wagen. P. Clemens überreichte jedem Jugendlichen ein Armband mit dem Symbol einer Taube in einem Kreuz. Auf das Sakrament der Firmung mit Firmspender Dr. Richard Tatzreiter, dem Regens des Priesterseminars, am 2. Juni in der Pfarrkirche in Stetteldorf freuen sich Fiona FUSS, Yvonne GRATZL, Johannes KARNER, Nina KLEIN, Vanessa KRISTAMENT, Daniel RUSEK, Laura SCHWEIGER und Viktoria WEINLINGER.

Damit den Kindern und Jugendlichen ihre Vorbereitung auf die Sakramente gelingen kann, bedarf es der Begleitung durch die Pfarrgemeinde – in Form von Unterstützung und Gesprächen, aber auch durch das Gebet.


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Kino für kids

Bei der Jungschar im Februar wurde der Pfarrkultursaal in einen Kinosaal umfunktioniert. Helma hatte einige für Kinder passende Filme mitgebracht und die Kinder einigten, was sie gemeinsam sehen wollten. Natürlich durften dabei einige Knabbereien nicht fehlen!

Zum Abschluss wurden noch drinnen und draußen einige lustige Spiele gespielt.


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Ein kleines "Oktoberfest" im Februar

Mit einem Faschingspfarrkaffee ließen wir auch heuer wieder den Fasching in der Pfarre ausklingen. Viele kamen wieder, um bei Weißwurst, Brezen und Weißbier ein paar gemütliche Stunden in netter Runde zu verbringen. Das Team der kfb unterstützt von PGR Sabine Zerzawy bemühte sich um das Wohl der Gäste.


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UNSER BISCHÖFLICHER VISITATIONSTAG am 27.Jänner 2018

Eine Visitation ist in erster Linie ein Zeichen der Verbundenheit zwischen Bischof und Pfarre. Vor dem Besuch hat unser Weihbischof und Bischofsvikar immer wieder betont: Er möchte Mut machen, all das was gut ist, weiter zu vertiefen, aber auch allen Ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen danken. All das spürte man bei den Begegnungen mit den verschiedensten Gruppierungen.

Begrüßung im Pfarrhof

Am Nachmittag wurde unser Weihbischof im Pfarrhof vom Pfarrgemeinderat und Mitarbeiter/innen begrüßt. Die Stellv.PGR Katharina M. Ribisch stellte die Mitarbeiter/innen und ihre Gruppierung vor. Unser Bischofsvikar war beeindruckt von der Fülle der pfarrlichen Aktivitäten, dankte allen und machte uns Mut, weiter für die Menschen in der Pfarrgemeinde da zu sein. Dafür gab es einen besonderen Auftrag und Segen.

Begegnung im Rathaus

Im Rathaus wurde Weihbischof Dipl.-Ing. Mag. Stephan Turnovszky von Bürgermeister Franz Dam, den Gemeinderäten und Vereinsvertretern herzlich begrüßt. Es gab einen Kurzfilm über Absdorf und jeder Verein stellte sich kurz vor. Beim anschließenden Gespräch betonte unserer Bischofsvikar, dass er sehr beeindruckt ist, dass so viele Vereine, die Marktgemeinde und die Pfarrgemeinde zusammen arbeiten und Feste feiern. Zum Abschluss ermutigt unser Bischofsvikar alle Anwesenden diesen positiven Weg für die Bevölkerung weiter zu gehen.

Festmesse

Der Höhepunkt der Visitation war die Festmesse in unserer Pfarrkirche. Die feierliche Gestaltung vom chor mauritius, der Jugendcombo, den Kindern und Erwachsenen war sehr ansprechend. In der Predigt wurde das Tagesthema vom Evangelium – Heilung und Wandlung – von Weihbischof aufgegriffen und auf unsere Situation gedeutet. Vor allem das Gebet hilft uns Menschen, uns immer wieder zum Besseren zu wandeln und innere Heilung zu erfahren. Abschließend wurde unserem bischöflichen Gast herzlich vom Pfarrgemeinderat für seine Sorge und Hilfe für unsere Pfarre bedankt. Kleine Geschenke von Pfarre und Marktgemeinde wurden überreicht.

Agape und Gespräch

Nach der Festmesse war noch bei der Agape für alle Gelegenheit, mit dem Weihbischof zu sprechen.

Alle, die bei dieser bischöflichen Visitation dabei waren, spürten, dass sich unser Weihbischof in unserer Pfarre und Gemeinde wohlgefühlt hat und beeindruckt war über die Lebendigkeit unserer Pfarrgemeinde.
Wir alle danken unserem Weihbischof für seinen Besuch und für die Ermutigung weiter mit Freude für unsere Pfarre und für die Bevölkerung da zu sein.

Für den Pfarrgemeinderat
Katharina M. Ribisch


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Die Predigt anhören:


Fasching in der Jungschar

Eine Zeitreise machten die Jungschar-Närrinnen und –narren mit ihren Betreuerinnen im Jänner. Die Zeitmaschine brachte die Kinder zuerst in die Steinzeit, wo in einer gebastelten Höhle im Finstern originelle Höhlenmalereien entstanden. In der Antike ging es beim Münz- und Ballwurf um Geduld und Geschicklichkeit. In die Rolle eines Minnesängers schlüpften wir im Mittelalter und verfassten lustige Liebesgedichte. Mit Kolumbus segelten wir nach Amerika und stellten pantomimisch dar, was er in der neuen Welt entdeckte. Zurück in der Gegenwart verschmausten die Kinder die leckeren Faschingskrapfen und präsentierten ihre Liebesgedichte aus dem Mittelalter.

Die Kinder hatten jede Menge Spaß in den verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte und die Zeit verflog rasend schnell.


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Zünd ein Licht an

Mit dem Lied „Zünd ein Licht an“ brachten die Sternsinger die frohe Botschaft von der Geburt Jesu auch heuer wieder zu den Absdorferinnen und Absdorfern.

Als Sternträger, Caspar, Melchior und Balthasar zogen die Kinder und Jugendlichen am 4., 5. und 6. Jänner von Haus zu Haus, segneten mit ihren Sprüchen die Häuser und baten um Spenden für eine bessere Welt. Schwerpunktländer der diesjährigen Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar sind Nicaragua, Tansania und Kenja, wo Jugendliche eine Ausbildung erhalten, Bauernfamilien unterstützt werden und Kinder Schutz bekommen.

Beim Festgottesdienst am 6. Jänner zog Pater Clemens Kriz mit den König/innen in die Kirche ein und feierte mit ihnen sowie den vielen Gottesdienstbesucher/innen die Hl. Messe. Die Sternsinger baten in den Fürbitten um Sterne, die aufgehen und leuchten mögen für Menschen, denen es nicht so gut geht. Bei jeder Bitte legten sie einen Stern zur Krippe. Pater Clemens dankte den Kindern für ihren Einsatz und sprach ein Segensgebet speziell für die Sternsinger. Am Ende sangen die König/innen noch einmal ihr Lied und trugen ihre Sprüche vor.

Ein herzliches Dankeschön an die 26 Sternsinger/innen (Lisa Bartl, Leon Figl, Philip Fischer, Eneas Fux, Julia und Simon Gartner, Denise und Yvonne Gratzl, Lillian Jackson, Vanessa Kovarik, Clara und Raphael Lehner, Liah Mahrer, Klara Mann, David und Jonas Meyer, Moritz Pickl-Herk, Emma und Lea Stadler, Theresa Tampermeier, Lilly, Lorenz, Viktoria Weinlinger, Isabella und Matthias Zeh sowie Raphael Zerzawy) und 11 Begleiter/innen (Pater Clemens Kriz, Altpfarrer Roland Moser, Viola Fischer, Magdalena Grebesich, Christina Knell, Katarzyna Schneider, Helma Wachter, Stephan Weinlinger, Franz und Sylvia Zeh sowie Sarah Zerzawy), die ein Gesamtergebnis von € 4.187,90 erzielt haben. Vielen Dank auch für die Bewirtung (Gitti Fischer, Brigitte Tampermeier und Sabine Zerzawy), das Taxi nach Absberg (Josef Schachenhuber) und die Gesamtorganisation (Franz Tampermeier).

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die den Sternsingern ihre Türen geöffnet und mit ihrer Spende das Anliegen der Dreikönigsaktion unterstützt haben!


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Kripperlroas

Auch heuer waren wieder 46 TeilnehmerInnen aus den Pfarren Absdorf, Bierbaum, Neuaigen und Stetteldorf unterwegs bei unserer Kripperlroas.

In der Filialkirche Pettendorf begannen wir unseren besinnlichen Vormittag. In dieser Kirche haben wir uns alle sehr wohlgefühlt und die alte Krippe bewundert. In der Pfarrkirche Hausleiten, der Mutterpfarre des Weinviertels, begrüßte uns ganz herzlich Pastoralassistentin Traude Auer. Dort entdeckten wir eine ganz interessante Krippe, wo man neben der Hl. Familie, den Hirten und Schafen auch Tiere bewundern kann. In der Pfarre Spillern erkärte uns Pastoralassistentin Susanne Brunnhuber die neue Kirche und die Krippe.

Bei jeder Krippe hörten wir eine Meditation von P.Clemens, es wurde gesungen und für Menschen in Not gebetet. Den feierlichen Abschluss machten wir in der Klosterkirche Stockerau, wo wir eine Südtiroler Krippe bestaunen konnten. Wieder durften wir nicht nur schöne und interessante Krippen bewundern, sondern auch eine Pfarrgemeinde kennenlernen.
Bis zum nächsten Jahr!

Katharina M. Ribisch


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