Aktuelles

Datum Zeit Veranstaltung Ort
Di, 22. Okt 2019 17:00 Aussprache bei Pfarrprovisor Pater Clemens Kriz OSST PfarrbŁro bis 19:00 Uhr
Di, 22. Okt 2019 19:00 Elternabend Erstkommunion pfarrkultursaal - Foyer

Stimmungsvolles Fest

Obwohl das Wetter am Wochenende leider k√ľhl und regnerisch war, lie√üen sich die G√§ste die Stimmung und gute Laune beim 34. Pfarrkirtag nicht nehmen.

Rund 100 Personen waren wieder im Einsatz, um das 3-Tagesfest vom 6. bis 8. September 2019 von der Vorbereitung, Durchf√ľhrung und Nachbereitung wieder √ľber die B√ľhne zu bringen.
Traditionell wurde am Freitagabend der Pfarrkirtag mit dem Absdorfer Brassquartett, dem chor mauritius und der Singklasse unter der Leitung von Direktor Sonja Kreuzinger musikalisch er√∂ffnet. Erhard Mann begr√ľ√üte die Festg√§ste und Leopold Fischer stellte das vielf√§ltige Programm einschlie√ülich der Sonderausstellungen in Kooperation mit dem Kultur- und Versch√∂nerungsverein Absdorf vor. Nationalratsabgeordneter Johann H√∂finger und Landtagsabgeordneter Christoph Kaufmann betonten, dass sie gerne in Absdorf zu Gast sind und das vielf√§ltige Engagement sowie die Kooperation zwischen den Vereinen und Organisationen sehr sch√§tzen.
Nach der offiziellen Er√∂ffnung erhielten die Ehreng√§ste eine F√ľhrung von Kustos Fritz Krapfenbauer durch die Sonderausstellungen im Heimatmuseum. Michael Graf erkl√§rte den Aufbau einer Topothek und motivierte die Bev√∂lkerung beim Sammeln alter Fotos und dem Erkennen von Personen zu unterst√ľtzen. Andreas Zerzawy zeichnete sich wieder f√ľr die Ausstellung "Von Kirtag zu Kirtag" mit Bildern von einem Jahr "Absdorf-Geschichte" verantwortlich. Erstmals konnten auch die Touchscreens mit Geschichten zu ausgew√§hlten Ausstellungsobjekten des Heimatmuseums bewundert und ausprobiert werden. Im Pfarrkultursaal stellte dieses Mal Anneliese Goldschmied mit sehr pers√∂nlichen und emotionellen Bildern aus.
W√§hrend in der Vinothek des Heimatmuseums auf die gelungenen Pr√§sentationen und Ausstellungen angesto√üen wurde, spielte im Festzelt das Absdorfer Brassquartett auf und sorgte f√ľr gute Unterhaltung.

Am Samstagnachmittag √∂ffnete das Heimatmuseum mit einer Sonderf√ľhrung f√ľr die Senioren und Pensionisten seine Pforten. Anschlie√üend ging es mit einer Kaffeejause im Festzelt weiter. Und die Kinder konnten sich mit verg√ľnstigten Karten im Trampolin und Autodrom vergn√ľgen. Am Abend wurde zu Tanz und Unterhaltung ins Festzelt eingeladen.

Mit einem Festzug angef√ľhrt vom Musikverein Absdorf unter der Leitung von Norbert Fischer, der Freiwilligen Feuerwehr, dem √Ėsterreichischen Kameradschaftsbund, dem Gemeinderat, dem Pfarrgemeinderat, dem Verm√∂gensverwaltungsrat, zogen die Zelebranten, Pater Clemens Kriz OSST und Altpfarrer Roland Moser samt Ministranten, Lektoren und Kommunionspender ins Festzelt zur Hl. Messe. In seiner Predigt w√ľrdigte P. Clemens den Kirchenpatron, den Hl. Mauritius, der vor rund 1700 Jahren als Christ den Auftrag des Kaisers verweigerte, weil er mit seiner Legion Christen verfolgen sollte. Sehr √ľberrascht war Leopold Fischer als er am Ende der Hl. Messe von B√ľrgermeister Franz Dam und Vizeb√ľrgermeister Leopold Weinlinger f√ľr jahrzehntelange ehrenamtliche T√§tigkeit in der Pfarre, im chor mauritius, als Obmann des Vereins "Absdorf 2011" und als Obmann des Kultur- und Versch√∂nerungsvereins Absdorf das silberne Ehrenzeichen der Marktgemeinde Absdorf verliehen bekam. Nach der Hl. Messe wurden zwei Fahrzeuge des Hilfswerks Wagram feierlich gesegnet und seiner Bestimmung √ľbergeben.
Festtagsstimmung herrschte darauf beim Fr√ľhschoppen mit dem Musikverein Absdorf. Erstmals √ľbernahm die Jungschar Absdorf den Kindernachmittag mit verschiedenen Stationen. Mit Kinderschminken, D√ľfte riechen, Gegenst√§nde f√ľhlen, Puzzle bauen, Malen, R√§tselraten und Gruppent√§nzen hatten die Kinder viel Spa√ü.
Die Volkstanzgruppe Krems/Lerchenfeld tanzte am sp√§ten Nachmittag auf und mit der Tombolaverlosung ging der 34. Pfarrkirtag gem√ľtlich zu Ende.

Ein herzliches Dankeschön den vielen Gästen und zahlreichen Helfer/innen, die zum Gelingen des Festwochenendes beigetragen haben.


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Grenzenlos Kochen verbindet

Das 3. Sommerfest von Grenzenlos Kochen am 30. Juni 2019 war wieder ein voller Erfolg mit ausgezeichneten Speisen von hervorragenden Hobbyköchen, vielen netten Begegnungen und guter Unterhaltung.

Die Speisenliste war wieder sehr abwechslungsreich und international ‚Äď beginnend bei den Vorspeisen von Gef√ľllten Weinbl√§ttern bis zum Linsensalat oder bei den Hauptspeisen von Gegrillten Picanha bis zum Kuttelgulasch mit selbstgebackenem Brot und bei den Nachspeisen vom Marillenkuchen bis zu Kadayif (ein Dessert aus der T√ľrkei). Die Auswahl war so umfangreich, dass es sehr schwer viel, wirklich alles zu probieren.

Vom schattigen Platz unter den Bäumen im Pfarrgarten lauschten die vielen Gäste aus Absdorf und Umgebung den musikalischen Darbietungen des Musikstudenten Camillo aus Chile, der plant sich in Absdorf niederzulassen, schwitzten mit den Linetänzerinnen der Sportunion Absdorf geistig mit und unterhielten sich in gespannter Atmosphäre bis in die Abendstunden.

Mit einem W√ľrfelspiel konnte das Gemeinschaftsbild der Grenzenlos-Kochen-Mal-Aktion vom M√§rz 2019, als Gewinn erworben werden. Gl√ľcklicher Sieger ist Manfred Jaresch, der seinen Gewinn der Marktgemeinde Absdorf zum Aufh√§ngen in den R√§umlichkeiten des Amtsgeb√§udes spendete.

Der Reinerl√∂s von Grenzenlos Kochen wird sozialen und caritativen Einrichtungen gespendet. In den letzten 4 Jahren konnten insgesamt ‚ā¨ 11.600,-- an diverse Organisationen, Vereine und Initiativen √ľberreicht werden.

Ein herzliches Dankeschön an die vielen Köch/innen, die fleißigen Helfer/innen und die treuen Gäste, die immer wieder zu einem gelungenen und herzlichen Event beitragen.


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Ein voller Erfolg zum Jubiläum

Zum 10. Geburtstag des Pfarrkultursaals Absdorf √ľberlegte sich Erhard Mann ein besonderes Geburtstagsst√§ndchen: Die Carmina Burana von Carl Orff

Die monatelange intensive Probenarbeit des chor mauritius mit Freunden vom a cappella chor Tulln und vom Kammerchor K√∂nigsbrunn unter der Leitung von Erhard Mann hat sich bezahlt gemacht. Am Freitag, 21. Juni, und Samstag, 22. Juni 2019 pr√§sentierte sich der Chor vor dem zahlreich erschienen Publikum stimmgewaltig. Mit den Sch√ľler/innen der Klasse 3B der Musik-NMS Tulln standen rund 80 S√§nger/innen auf der B√ľhne. Sehr gelungene Interpretationen der Solist/innen des Abends √ľberzeugten das Publikum: Ingrid Haselberger, Bernd Fr√∂hlich und Thomas Weinhappel. Bianca Calinescu und Martin Achenbach an den Klavieren sowie das Percussionensemble der Musikschule der Region Wagram verst√§rkten die rhythmische Wirkung des gewaltigen Werkes.

Die G√§ste aus nah und fern w√ľrdigten mit ihrem Applaus die tollen Leistungen der S√§nger/innen und Musiker/innen unter der Leitung von Erhard Mann als Dirigent. Die lauen Abende luden ein, das unvergessliche musikalische Erlebnis bei einem Gl√§schen Wein ausklingen zu lassen. Ein gro√üer Dank gilt den Sponsoren, allen voran dem Land Nieder√∂sterreich, dem Raiffeisen Lagerhaus Absdorf-Ziersdorf, der Raiffeisenbank Region Wagram, den Firmen Sailer pool herum und Weber, ohne die eine derart gro√üe Auff√ľhrung nicht m√∂glich gewesen w√§re.


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Fronleichnam - Es w√ľrde etwas fehlen

Das Fronleichnamsfest geht auf eine Vision der Augustinernonne Juliana von L√ľttich (+ 1258) zur√ľck, der im Traum das Bild eines leuchtenden Mondes mit einem schwarzen Fleck erschien. Es wird √ľberliefert, dass Christus selbst der Ordensfrau dieses Bild gedeutet habe: der Mond bedeute das Kirchenjahr und die dunkle Stelle, dass ein eigenes eucharistisches Hochfest, ein Dankfest zur Ehre der Gegenwart Christi in Brot und Wein, fehle.

Nach den fr√ľhmorgendlichen Vorbereitungsarbeiten rund um die Kirche und bei den Alt√§ren war es um 8:30 Uhr soweit: Pater Clemens Kriz OSST zog mit Altpfarrer Roland Moser, den Ministrant/innen, Kommunionspender/innen und Lektor/innen von der Sakristei zur Mariens√§ule und begr√ľ√üte alle sehr herzlich, die gekommen waren, um das Fronleichnamsfest zu feiern.

Musikalisch gestaltet wurde die Hl. Messe vom Musikverein Absdorf unter der Leitung von Norbert Fischer und dem chor mauritius unter der Leitung von Erhard Mann. In seiner Kurzpredigt erläuterte P. Clemens den Sinn des Fronleichnamsfestes: Gottes Gegenwart soll in der Welt durch die Menschen wirken, die sich von der Liebe Christi beschenken lassen.

Nach der Hl. Messe bildete sich die Prozession zu den einzelnen Alt√§ren. Die Feier bei den 4 Stationen (Mariens√§ule, FF-Haus, Kapelle in der Stockerauer Stra√üe und beim Annamarterl) wurde heuer unter das Thema "Das Zeugnis von Jesus Christus" gestellt. Pfarrgemeinder√§te, Gemeinder√§te, Vertreter/innen der FF, des √ĖKB, der B√§uerinnen, des Bauernbundes, der Erstkommunionkinder und Firmlinge lasen bei jedem Altar einen Impuls, sprachen den Evangelienruf, einen Lobpreis und F√ľrbitten. P. Clemens las die Evangelien und spendete den Eucharistischen Segen.

Im Pfarrgarten bedankte sich Katharina Ribisch, bei allen, die an der Vorbereitung und feierlichen Durchf√ľhrung des Fronleichnamsfestes mitgewirkt hatten und lud zur Agape ein. Nach dem Schlusssegen mit der Monstranz schloss die Feier mit "Gro√üer Gott, wir loben dich". Mit einer Agape bei Brot und Wein sowie musikalischer Begleitung durch den Musikverein klang der Fronleichnamsvormittag gem√ľtlich aus.

Und tats√§chlich w√ľrde in der Feier des Kirchenjahres und der Tradition unseres Ortes etwas fehlen, wenn es das gemeinsame Fronleichnamsfest der Pfarrgemeinde mit den √∂rtlichen Vereinen nicht geben w√ľrde. Gerade durch das Zusammenwirken vieler verschiedener Menschen zu einem Fest ist Jesu Geist und Gegenwart sp√ľrbar.


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Segen f√ľr die Erstkommunionkinder

Zwei Wochen nach der Erstkommunion feierten wir eine Dankmesse mit Kindersegnung.
Bei dieser Messe haben wir Jesus f√ľr seine Freundschaft gedankt. P. Clemens segnete jedes einzelne Kind f√ľr seinen Glaubensweg und √ľbergab ein Bronzekreuz mit der Inschrift - "Ich bin immer bei euch"

Die Vorbereitung auf die Erstkommunion ist vorbei. Jetzt sind alle Kinder eingeladen, in der Gemeinschaft der Jungschar mitzumachen, Spaß und Gemeinschaft zu erleben.
Nochmals Danke allen, die in den letzten Monaten mitgeholfen haben, in der Vorbereitung und auch bei unserem Erstkommunionfest.


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Jungschar-Abschlussfest

Der kr√∂nende Abschluss des Jungscharjahres war ein gro√üer lustiger Spieletag. Angefangen wurde mit dem Bemalen von wundersch√∂nen Steinen f√ľr Grenzenlos Kochen. Danach ging‚Äôs richtig los mit diversen lustigen Spielen, aufgrund der hohen Temperaturen mit sehr nassen Spielen :)
Nat√ľrlich wurde auch eine gro√üe Wasserbombenschlacht veranstaltet, welche die Kinder sehr genossen.
Zum feierlichen Abschluss wurde noch gegrillt und weil die Kinder sich nat√ľrlich auch eine Nachspeise verdient haben, gab es auch noch f√ľr jeden ein Eis.
Es war ein richtig toller Tag!!! Alle hatten sehr viel Spaß und das ist die Hauptsache.


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Erstkommunionsabschlussfest

F√ľr viele Zweitkl√§ssler gab es einen ganz besonderen Tag in diesem Jahr, und zwar war die Erstkommunion.
Und im Juni gab es zum Abschluss ein Treffen. Katharina machte ein Programm f√ľr die Eltern und lud die Jungschar f√ľr die Kinder ein. Das Jungscharteam √ľberlegte sich ein Programm f√ľr gro√ü und klein, denn auch die kleinen Geschwister der Erstkommunionkinder sollten dabei sein.
Die Jungschar lud die Kinder ein, Teil eines Zirkus zu sein. Denn der Zirkusdirektor hatte ein Problem, das war nicht so sch√∂n. Es war am n√§chsten Tag eine Zirkusauff√ľhrung geplant, wovon er geahnt hatte. Doch es war keine Vorf√ľhrung geprobt und er wollte doch gelobt werden.
Zum Gl√ľck halfen die Kinder die Vorstellung zu retten und √ľbten eine komplette Zirkusvorstellung ein; ach wie war das fein. F√ľr jedes Problem jeglicher Art hatten sie eine L√∂sung parat. Dank der Kinder lie√ü sich am Applaus nix mehr hindern.


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Tag der Blasmusik

Am Sonntag, den 2. Juni 2019, lud der Musikverein Absdorf zum vierten Tag der Blasmusik ein.

Unter der Leitung von Norbert Fischer wurde die Sonntagsmesse vom Musikverein musikalisch gestaltet. Zelebriert hat den Gottesdienst Pfarradministrator P. Clemens Kriz OSST und von den Jungmusikerinnen wurden die F√ľrbitten gelesen.

Obmann Gerald Zottl bedankte sich f√ľr die Unterst√ľtzung seitens der Bev√∂lkerung und lud zur musikalischen Agape vor dem Heimatmuseum ein.

Anschließend marschierte der Musikverein in den neu angelegten Wirtschaftspark, wo die Spatenstichfeier feierlich umrahmt wurde. Zahlreiche Besucher/innen waren zum neuen Ortsteil von Absdorf gekommen, wo sich gerade mehrere Betriebe ansiedeln.


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Vikariat feiert Priesterjubilare

Jedes Jahr findet f√ľr alle Priester im Vikariat eine feierliche Jubilarenfeier im Bildungshaus Gro√üru√übach statt.

Heuer war auch P. Clemens Kriz OSST mit dabei. In diesem Jahr feiert P. Clemens sein 30-j√§hriges Priesterjubil√§um. Unser Bischofsvikar dankte P.Clemens f√ľr seine seelsorgliche Arbeit und f√ľr all seine Mitsorge f√ľr die Pfarre Absdorf.

Wir in Absdorf werden P. Clemens am Samstag, 7. Dezember, mit einer Dankmesse feiern. Wir laden jetzt schon herzlich ein.


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Fest der Erstkommunion im Zeichen des Regenbogens

Ende Mai empfingen 17 Kinder aus der Pfarre Absdorf von Pfarrprovisor P. Clemens Kriz zum ersten Mal den Leib des Herrn. Die Vorbereitung durch Katharina Ribisch - unterst√ľtzt von den Tischm√ľttern und Eltern - und das Fest selbst standen unter dem Motto ‚ÄěDer Regenbogen ist die Br√ľcke zu Jesus‚Äú.

Die Erstkommunionkinder:
Stella Dospel, Marlene Pickl-Herck, Britta Zanzinger, Sylvie Dan, Laura Dirnlinger, Lea Streitriegl, Larissa Eiböck, Elena Jackson, Vanessa Rusek, Fabio Korner, Ferdinand Miksche, Leon Holzschuh, Benjamin Weis, Luca Penz, Daniel Gern, Florian Streitriegl, Gabriel Gaubitzer

Fotos: @Gaubitzer.at


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Sechs Stunden Programm bei der Langen Nacht der Kirchen

Um 17:50 Uhr l√§uteten die Kirchenglocken die "Lange Nacht der Kirchen" ein. Und mit dem letzten Glockenschlag um 18:00 Uhr startete das Jungscharteam (Magdalena und Melina Grebesich, Magdalena Fischer und Yvonne Gratzl) mit "Viel action in der Jungschar". Bei herrlichem Wetter wurde sofort das neue Schwungtuch im Pfarrgarten ausprobiert und erstmals war auch das neue Jungscharmaskottchen "Moritz" mit dabei. Die Lehrer/innen der Musikschule der Region Wagram hatten mit ihren Sch√ľler/innen ein sehr ansprechendes und abwechslungsreiches Programm einstudiert, das beim Kirchenkonzert zur Auff√ľhrung gebracht wurde. Mit dabei war auch die Bl√§serklasse der Volksschule Absdorf. Ein herzliches Dankesch√∂n f√ľr die Zusammenarbeit an Direktor Markus Holzer und sein Team.

Ein echter Renner war der Programmpunkt "Rauf auf den Kirchturm", wo den ganzen Abend lang immer eine Menschenschlange wartete, um mit Leopold Fischer die steilen Treppen bis ganz hinauf zum neuen Glockenstuhl erklimmen zu können. Und wenn man gerade zur richtigen Zeit am Kirchturm war, konnte man die Turmuhr aus nächster Nähe schlagen hören.

Großen Anklang fand auch die Orgelbesichtigung und Erklärung von Erhard Mann. Selbstverständlich durfte die Orgel auch ausprobiert werden und manch jugendlicher Besucher kam vielleicht auch auf den Geschmack, einmal die "Königin der Instrumente" spielen zu wollen.

F√ľr eine St√§rkung zwischendurch war Gelegenheit im Pfarrkultursaal, wo Sabine Zerzawy und Gabriele Hondl ein feines Aufstrichbuffet und Getr√§nke vorbereitet hatten. Begegnung war dieses Mal nicht nur bei Wein m√∂glich, sondern auch bei der Bibelausstellung. Katharina Ribisch hatte aus der sehr umfangreichen Bibelausstellung des Vikariats einige sehr interessante Exemplare ausgew√§hlt und zu einem einladenden √úberblick √ľber das Thema Bibel ‚Äď begonnen vom Judentum √ľber den Aufbau der Bibel, das Alte und Neue Testament und verschiedene Bibeln zusammengestellt. Mit gezielten Fragen wurde auf einzelne Punkte der Ausstellung hingewiesen und ins Gespr√§ch gekommen.

Ab 22:00 Uhr wurde es in der Kirche ruhig und meditativ. Bei Kerzenlicht spielten Erhard Mann und Cornelia Otto auf der Orgel und am Saxophon St√ľcke unter dem Motto "Lebenskunst"; dazwischen las Brigitta Fischer Texte von Erhard Mann. Beim "Abendklang" brachten junge Musiker/innen (Florian Zeinler, Melina Grebesich, Theresa Tampermeier mit Gitarrenlehrerin Gaby Timko und Viola Fischer mit ihrem Vater) die Kirche zum Klingen. Das Abendgebet zum Thema "Meinen Tag leg ich zur√ľck in deine H√§nde" ‚Äď vorbereitet von Brigitta Fischer ‚Äď rundete das umfangreiche Programm ab. Nach dem Segen durch Altpfarrer Roland Moser setzten Anastasia Nagl und Raphael Zerzawy mit dem Ave Maria von Bach Gounod den Schlusspunkt zur "Langen Nacht der Kirchen" 2019 in der Pfarrkirche Absdorf.

Die √ľber 100 Besucher/innen, die die Pfarre Absdorf im Laufe des Abends besucht hatten, genossen die gew√§hlten Programmpunkte und freuten sich √ľber die M√∂glichkeit, Ecken der Kirche kennenzulernen, die normalerweise verschlossen sind.


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Krankenmesse

Am 14. Mai, um 15:00 Uhr, versammelten sich 24 Gl√§ubige in unserer Kirche zu einer Messe mit Krankensalbung durch unseren Pater Clemens. Die Kirche spricht dem Menschen im Sakrament der Krankensalbung St√§rkung, Heilung und die Kraft zur Bew√§ltigung schwieriger Situationen zu. Pater Clemens salbte jedem Gl√§ubigen die Stirn und beide H√§nde mit heiligem √Ėl. Knapp die H√§lfte der Anwesenden ist in der Folge unserer Einladung zu einer Agape mit Getr√§nken und Aufstrichen gefolgt - herzlichen Dank daf√ľr.

F√ľr die Caritas-Absdorf
Gaby Hondl





F√∂rderung vom Land N√Ė

F√ľr die letzten beiden dringend erforderlichen Renovierungen in der Pfarrkirche erhielt die Pfarre eine F√∂rderung vom Land N√Ė. Die Pfarre und die Marktgemeinde Absdorf freuen sich √ľber die Unterst√ľtzung f√ľr den Einbau der Spangen, um die Stabilit√§t der Pfarrkirche zu gew√§hrleisten, und f√ľr die Neuerrichtung des Glockenstuhls, der im Laufe der Jahre bereits sehr morsch geworden ist.


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Gestärkt mit dem Heiligen Geist

Am Sonntag, 5. Mai 2019, war f√ľr die 12 Jugendlichen unserer Pfarre der gro√üe Tag der Firmung.

B√ľrgermeister Franz Dam, die Stellvertretende Vorsitzende des PGRs, Katharina Ribisch, Pfarrprovisor P. Clemens und die Firmlinge begr√ľ√üten den Firmspender Subregens Mag. Markus Muth sehr herzlich. Das Firmteam stellte die Firmkandidat/innen vor.

Ein sehr feierlicher Akt war die Erneuerung des Taufbekenntnisses, wo sich die Jugendlichen mit ihrer brennenden Taufkerze um das Taufbecken stellten und in Erinnerung an ihre eigene Taufe bewusst als JA zu ihrem Glauben ablegten. Nach einem Gebet f√ľr die Firmlinge spendete Firmspender Markus Muth mit sehr pers√∂nlichen Worten das Sakrament des Hl. Geistes. Zus√§tzlich zu einer Erinnerungskarte vom Firmspender √ľberreichten die Firmmitarbeiterinnen den Neugefirmten ihren Lebensstab, den die Jugendlichen in der Firmvorbereitung selbst gestaltet hatten.

Subregens Markus Muth ging in seiner Ansprache auf die Lebensst√§be ein, die den Jugendlichen auf ihrer Lebenspilgerschaft St√ľtze und Halt geben sollen. Jesus, der gute Hirte, leitet die Menschen mit seinem Stab und schenkt ihnen seine Liebe. Der Geist Gottes, der in der Firmung geschenkt wird, ist f√ľr die Jugendlichen eine St√§rkung, um die Aufgaben des Lebens gut meistern zu k√∂nnen.

Der chor mauritius unter der Leitung von Erhard Mann und Solistin Viola Fischer gestalteten den Firmgottesdienst musikalisch sehr jugendlich und ansprechend.

Als Dank bekam auch Firmspender Markus Muth einen Lebensstab mit seinem Primizspruch, den die Firmlinge gestaltet hatten, und einen Wein aus Absdorf als Erinnerung geschenkt.

Nach der Firmung lud der Pfarrgemeinderat alle zu einer Agape in den Pfarrkultursaal ein. Trotz widriger Wetterverh√§ltnisse war die Firmung ein sehr sch√∂nes Fest f√ľr die jungen Menschen, die sich bewusst f√ľr ein Leben aus dem Glauben entschieden haben.

Die Pfarrgemeinde w√ľnscht den Neugefirmten Gottes Segen und die Kraft des Hl. Geistes f√ľr ihren Lebensweg.

Die Neugefirmten: Leonie Di BERNADO, Christian H√ĖHN, Simone KORNER, Annalena KURZ, Niklas LOHNER, Julia MAYER, David MEYER, Silvan REMUS, Elias RIEDL, Sebastian VOLLMANN, Clara V√ĖR√ĖSMARTY und Felix WEINLINGER


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Maria, die Knotenlöserin!

Unsere heurige erste Maiandacht, die wie in den letzten Jahren auch bei der Blankkapelle abgehalten wurde, stand heuer im Zeichen von Maria, der Knotenl√∂serin. Brigitta Fischer hat die ansprechenden Texte vorbereitet und Altpfarrer Roland Moser feierte mit den ca. 35 Gl√§ubigen. In den F√ľrbitten wurde Maria um ihre F√ľrsprache gebeten, damit wir unsere kleineren und gr√∂√üeren Knoten, sei es in k√∂rperlicher und geistiger Hinsicht oder im Alltag, l√∂sen k√∂nnen.

Im Segensgebet dankten wir Maria f√ľr ihre Vorbildwirkung im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe. Im Anschluss wurde bei Wein und Brot noch etwas geplaudert und der Sonnenuntergang genossen.


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Albengottesdienst

Am "Wei√üen Sonntag" erhielten die Erstkommunionkinder ihre Alben f√ľr die Erstkommunion √ľberreicht. Die Bezeichnung Albe kommt vom lateinischen Wort "albus" (=wei√ü) und ist ein Kleidungsst√ľck, das an das Taufkleid erinnern soll. Dieser feierliche Gottesdienst mit P.Clemens war ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Erstkommunion, wo Religionslehrerin Elisabeth Miedler mit den Kindern auch zwei Lieder sang.


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Die Tierwelt am Wagram

Bei typischem Aprilwetter machten sich 13 Jungscharkinder mit ihren Begleiterinnen und Wolfgang Pegler von Wagrampur auf den Weg, um den Wagram zu erkunden.

Bereits zu Beginn zeigte Naturexperte Wolfgang Pegler einige mitgebrachte Nester und auch einen Nistkasten. Auf dem Weg entlang des Wagrams entdeckten die Kinder zB Ameisen, Heuschrecken, Fliegen, K√§fer, Reh; aber auch Fuchsbauten und Futterstellen. Selbstverst√§ndlich wurde den Kindern auch erkl√§rt, was der Wagram ist und dass in den Gesteinsschichten auch Meeresablagerungen zu sehen sind, in die die Weinkeller entlang des Wagrams gebaut sind. Die gestellten R√§tsel √ľber die Natur konnten die Kinder rasch l√∂sen und die Spiele √ľber die Natur ("Der schlaue Fuchs", "Der Kuckuck" und "Eule f√§ngt Nachtfalter") machten gro√üen Spa√ü. Vereinzelt h√∂rte man Vogelstimmen; die Vielfalt der V√∂gel in unserem Gebiet wurde anhand von Bildern und Fotos gezeigt.

Ein Highlight war nat√ľrlich der Schlusspunkt unserer Wanderung. Vom Absberg ging es mit dem Zeiserlwagen retour nach Absdorf. Ein herzliches Dankesch√∂n an Franz Nefischer f√ľrs Traktortaxi und an Wolfgang Pegler f√ľr die interessanten Einblicke in die Natur vor unserer Haust√ľr.


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Ostersonntag

Die Auferstehung wurde am Ostersonntag mit der Missa Brevis in G von Wolfgang Amadeus Mozart gefeiert ‚Äď musikalisch gestaltet vom chor mauritius, Solist/innen und Streichern unter der Leitung von Erhard Mann. Subregens Markus Muth erz√§hlte von seinen Eindr√ľcken, die er mit Gl√§ubigen aus aller Welt erleben durfte, als er die Karwoche vor Jahren in Jerusalem gefeiert hatte, und lud ein, sich auf die individuellen Begegnungen mit dem Auferstandenen einzulassen, wie es auch die ersten Zeug/innen vor dem leeren Grab taten, und von der freudigen Botschaft "Jesus lebt" berichteten.
Nach dem erhebenden Halleluja von F. H√§ndel erhielten Subregens Markus Muth und Altpfarrer Roland Moser eine Miniaturausgabe der Osterkerze von den Firmlingen als Dankesch√∂n f√ľr ihre Verbundenheit mit der Pfarre Absdorf √ľberreicht. Markus Muth bedankte sich bei allen, die zur w√ľrdevollen Feier beigetragen hatten.


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Ratschen

W√§hrend die Glocken schwiegen, √ľbernahmen die Kinder und Jugendlichen von Gr√ľndonnerstag nach dem Gottesdienst bis Karsamstag vor der Osternachtsfeier wieder die Tradition des Ratschens auf. 33 Ratschenkinder unter der Leitung der Oberratscher Sarah Zerzawy, Magdalena Fischer, Theresa Tampermeier und Viktoria Weinlinger ‚Äď aufgeteilt in 3 Gruppen - gingen insgesamt 11 Mal durch den Ort, riefen zu Gebeten auf, luden zu Gottesdiensten ein und verk√ľndeten den Tod Christi. Gefreut haben sie sich nat√ľrlich auch √ľber den "Ratscherlohn", den sie von den Absdorfer/innen erhielten als sie von Haus zu Haus gingen und ein frohes Osterfest w√ľnschten. Ein herzliches Dankesch√∂n f√ľr die freundliche Aufnahme und Ihre Spende.


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Die Feier der Osternacht

"Christus, das Licht!" ‚Äď Mit diesem Ruf zog Subregens Markus Muth in der Osternacht in die dunkle Kirche ein, nachdem er die Osterkerze am gesegneten Osterfeuer entz√ľndet hatte. Nach dem feierlichen Osterlob und den Lesungen aus dem alten Testament ert√∂nte das Gloria mit Glockengel√§ut und dem Klang der Orgel. Die zentrale Botschaft vom leeren Grab verk√ľndete das Evangelium. Nach der Segnung des Weihwassers wurden alle eingeladen, sich in Erinnerung an die eigene Taufe zu bekreuzigen. Am Ende des Gottesdienstes wurden die Speisen gesegnet, die die Leute f√ľr das Ostermahl in ihren H√§usern mitgebracht hatten. Mit brennenden Kerzen und dem Lied "Der Heiland ist erstanden" brachten die Gl√§ubigen die Osterbotschaft in einer Prozession hinaus in die Welt. Der Segen mit der Osterkerze vor dem Osterfeuer, das die Firmlinge vorbereitet hatten, und dem Verteilen der gesegneten Osterweckerl endete die Feier der Osternacht.

Im Pfarrhof lud der Pfarrgemeinderat die Firmlinge noch zu einem kleinen Empfang ein und bedankte sich f√ľr die sch√∂ne Gestaltung der Osterkerze und das Vorbereiten des Osterfeuers.


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Pumpermettenratschen

20 M√§nner des √ĖKB Absdorf unter der Leitung von Helmut Dollinger versammelten sich in der Nacht vom Karfreitag auf Karsamstag kurz vor Mitternacht in der Pfarrkirche zum gemeinsamen Gebet mit P. Clemens. Anschlie√üend ging es durch die Stra√üen von Absdorf zum traditionellen Ratschen der Pumpermette.


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Karfreitag

Mit einer Kreuzwegandacht wurde am Karfreitag um 15 Uhr des Kreuzestodes Jesu gedacht und am Abend wurde in verteilten Rollen die Johannespassion gelesen, bevor das Kreuz Jesu verehrt wurde. Als Zeichen der Dankbarkeit und Wertsch√§tzung legten die Gl√§ubigen mitgebrachte Blumen vor dem enth√ľllten Kreuz nieder. In seiner Predigt wies Pfarrprovisor P. Clemens darauf hin, dass der Tod Jesu eine Botschaft der Liebe ist und aufzeigt, welche Kraft diese Liebe hat, sodass sie bis heute Menschen ber√ľhrt.


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Gr√ľndonnerstag

Die provokante Frage "Was bringt es dir?" stellte Markus Muth am Gr√ľndonnerstag und wusch 10 Jugendlichen, die sich in der Pfarre verantwortlich in der Jungschar, im Firmteam, als Oberministrant/innen oder als Mesner engagieren, die F√ľ√üe. Dieser Dienst eines Dieners, den Jesus vor dem letzten Abendmahl an seinen J√ľngern vollzog, ist ein Ausdruck daf√ľr, was wir mit unserem allt√§glichen und ehrenamtlichen Engagement f√ľr andere, zB f√ľr die Kinder oder eine Gemeinschaft, tun. Als Erinnerung an das Geschenk des Leibes und Blutes Christi wurde die Kommunion in beiderlei Gestalten angeboten.


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Palmsonntag

Mit der Feier des Palmsonntags begann das dicht gedrängte Programm von vielen liturgischen Feiern der Hl. Woche, die den Höhepunkt unseres christlichen Glaubens zum Ausdruck bringt.

Die Jubelschreie des "Hosianna" am Palmsonntag waren laut und euphorisch. M√∂glicherweise kamen den J√ľngern erste Zweifel als Jesus ihnen den Auftrag gab, einen Esel zu holen. Das kam im ersten Teil der Feier zum Ausdruck. Witterungsbedingt musste Subregens Markus Muth die mitgebrachten Palmzweige in der Kirche segnen. Im zweiten Teil, der Messe, wurde die Leidensgeschichte Jesu von Kindern mit Texten, Dialogen, Symbolen und Orff-Instrumenten dargestellt. "Der Herr braucht dich!" war die Kernbotschaft des Palmsonntags.


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Große Fundgrube

Einmal im Jahr verwandelt sich der Pfarrkultursaal in eine gro√üe Fundgrube. Beim Flohmarkt der Katholischen Frauenbewegung am 1. und 2. April konnte wieder gesucht und gest√∂bert werden, bis man das beste St√ľck gefunden hatte.

Zu finden gab es vieles: Kleidung, Schuhe, H√ľte, Vorh√§nge, Bettw√§sche, M√∂bel, Elektroartikel, Geschirr, Dekomaterialien, Spielsachen, Pl√ľschtiere, B√ľcher .... Fast alles, was das Herz begehrt.

Und wer beim vielen Suchen hungrig geworden war, der konnte sich im Kaffeehaus stärken, wo zum Kaffee ausgezeichnete selbstgemachte Mehlspeisen angeboten wurden.

Im Foyer stellte Judith Gartner-Fink wieder sehr schöne Handarbeiten aus, die als individuelles (Oster)geschenk käuflich erworben werden konnten.

Das Team der kfb Absdorf dankt sehr herzlich f√ľr die vielen Waren- und Mehlspeisspenden sowie allen Besucher/innen f√ľr das rege Interesse und den Frauen f√ľr ihre tatkr√§ftige Mitarbeit.


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Wenn unsere Kinder Signale geben

Die Pfarre Absdorf gemeinsam mit der Volksschule Absdorf veranstaltete mit der Unterst√ľtzung des katholischen Bildungswerkes einen Vortrag mit dem Thema "Wenn unsere Kinder Signale geben". Als Referentin konnte die Kinesiologin und selbst dreifache Mutter Susanne Berger gewonnen werden. Zu Beginn versuchte sie den zahlreich erschienenen Besuchern aus Nah und Fern mit Hilfe einiger √úbungen ihre T√§tigkeit nahe zu bringen.

Sie berichtete von ihren Erfahrungen und erl√§uterte, was sie unter Signalen versteht. "Je lauter die Signale, desto gr√∂√üer die Angst, die dahintersteckt". Anhand von Symbolen und Erz√§hlungen beschrieb sie ihre pers√∂nlichen Momente mit ihren Klienten. Sie versucht die √ľbermittelten Signale des K√∂rpers in 4 Schubladen (Struktur, Biochemie, Psyche und Herkunft) einzuteilen, um die Ursache zu erforschen. Hierbei kommen verschiedene Methoden zur Anwendung, wie zum Beispiel der kinesiologische Muskeltest, die Klopftechnik oder die Aufstellungsarbeit.

Anhand von beispielhaften Berichten erz√§hlte Frau Berger √ľber ihren Alltag mit ihren Klienten, welche nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene bis ins hohe Alter sind. In manchen dieser Schilderungen konnte sich der eine oder die andere selbst erkennen. Frau Berger schloss den Vortrag, dem die Zuh√∂rer gebannt lauschten, mit ihrem Lieblingszitat: "Kindern erz√§hlt man Geschichten, damit sie einschlafen. Erwachsenen, damit sie aufwachen.

Im Anschluss gab es noch die M√∂glichkeit, bei einem vom Elternverein der Volksschule organisierten Buffet sich mit Frau Berger oder anderen zu unterhalten und Erfahrungen auszutauschen. Die mitgebrachten Unterlagen (B√ľcher und Brosch√ľren) konnten ebenfalls erworben werden. Wir bedanken uns nochmals sehr herzlich bei Frau Susanne Berger und der Volksschule Absdorf f√ľr den tollen und ber√ľhrenden Vortrag.


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Suppensonntag

Im Anschluss an den Kinder- und Familiengottesdienst luden die Frauen der kfb Absdorf zum Suppensonntag ein. 20 verschiedene Suppen wurden von den Absdorfer/innen gekocht und die G√§ste konnten sich nach Lust zB bei Erbsen-, Kren-, Bohnen-, Pilz-, H√ľhner-, Rinds-, Zucchini-, Kartoffel-, K√ľrbis-, .... ‚Äďsuppen bedienen. Die Qual der Wahl war gro√ü, denn zum Durchkosten aller Suppen waren es einfach zu viele. Das Team der kfb freute sich sehr √ľber den regen Besuch und die sehr positive Stimmung beim gemeinsamen Mittagsmahl, das der Gemeinschaft innerhalb der Pfarre und der weltweiten Solidarit√§t diente.

Sehr ber√ľhrend war auch der von der kfb veranstaltete Kreuzweg, wo verschiedene Frauen zu Wort kamen, die in der Bibel am Rande des Leidens- und Kreuzweges stehen, zB die Frau des Pilatus, Veronika, Maria ‚Äď Mutter Jesu. Verst√§rkt wurden die Texte auch noch mit passenden Symbolen, die in der Kirche verteilt aufgelegt wurden.

Eine kleine Kaffeejause rundete den gemeinsamen Tag in der Pfarre ab.


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Teilt miteinander euer Brot

Der Familienfasttag war Anlass f√ľr eine thematische Auseinandersetzung beim Kinder- und Familiengottesdienst am So, 17. M√§rz.

Zelebrant Markus Muth und Altpfarrer Roland Moser zogen mit den Ministrant/innen mit einem leeren Brotkorb als Symbol f√ľr den Hunger in der Welt in die Kirche ein. In einem Impuls zeigte eine Vertreterin der Katholischen Frauenbewegung die Anliegen der Aktion des Familienfasttags auf, wo bereits seit 1958 zum solidarischen Handeln und zum Teilen mit den Frauen in den L√§ndern des S√ľdens aufgerufen wird.
Sein Gespräch mit den Kindern stellte Markus Muth unter das Motto "Zukunft". In der alttestamentlichen Lesung versprach Gott Abraham und seiner Frau Nachkommen und schenkte ihnen damit Zukunft. Menschen, die vor einem leeren Brotkorb sitzen, können wir durch unsere Solidarität Zukunft schenken. In einer Gabenprozession wurden die Zutaten, die zum Backen eines Brotes benötigt werden, und schließlich auch ein selbst gebackenes Brot sowie die eucharistischen Gaben zum Altar gebracht. Das Brot wurde am Ende des Gottesdienstes von den Zelebranten gesegnet und geteilt. Beim Lied "Liebt einander, helft einander, teilt miteinander euer Brot" wurden die Brotteile von den Kindern an die Leute verteilt.

Musikalisch gestaltet wurde der eindrucksvolle Gottesdienst wieder von der Jugendcombo samt Sängerinnen und die Kinder wurden zum eifrigen Mitsingen mit Bewegungen animiert.


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Eine Nacht des Musicals

Am Samstag, 16. M√§rz 2019, verf√ľhrte das Saxophonquartett "4saxess" das Publikum in die Welt des Musicals und Films.

Bekannte Melodien aus zB "Porgy and Bess", "West Side Story", "Frozen ‚Äď Die Eisk√∂nigin", "Pirates of Carribean" wurden musikalisch erstklassig von Peter Rohrsdorfer am Sopransaxophon, Daniela Rohrsdorfer am Altsaxophon, Eberhard Reiter am Tenorsaxophon und Markus Holzer am Baritonsaxophon interpretiert.

Markus Holzer, Direktor der Musikschule Region Wagram, f√ľhrte mit interessanten Details zu den ausgew√§hlten St√ľcken durch das Programm und m√ľnzte das Zitat von Forest Gump "Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen ‚Äď man wei√ü vorher nie, was man bekommt" auf das Konzert um, da den Besucher/innen vielleicht im Vorhinein auch nicht ganz klar war, was sie konkret erwarten wird.

Das Publikum war sich einig, dass es vom Konzert, der Auswahl der St√ľcke und den musikalischen Darbietungen der vier Profi-Musiker/innen sehr positiv √ľberrascht war und genoss wieder einen unterhaltsamen Abend in Absdorf.

Erhard Mann freute sich, dass mit der "Nacht des Musicals" das Jubiläuumsjahr "10 Jahre Pfarrkultursaal Absdorf" eröffnet wurde, das im Juni mit der Carmina Burana fortgesetzt wird.

Ein herzliches Dankesch√∂n auch an das Team des Pfarrkultursaals, das f√ľr einen netten, kulinarischen Abend sorgte.


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Grenzenlos kochen - verbindet

Am 9. M√§rz fand im Absdorfer Pfarrkultursaal bereits das 14. Mal "Grenzenlos Kochen" statt. Absdorf erfreut sich √ľber eine rege Baut√§tigkeit und daher auch √ľber immer wieder neue Einwohner. Das Kochen und gemeinsame Essen sollen das gegenseitige Kennenlernen erleichtern und so Menschen verbinden.

Im Namen des Organisationsteams begr√ľ√üte Sonja Heinl die vielen K√∂chinnen und K√∂che und die sehr zahlreich erschienen G√§ste. In der eindrucksvollen Begr√ľ√üungsrede erinnerte Sonja Heinl, dass das Passwort im Leben die Kommunikation ist, denn Worte k√∂nnen Menschen entsetzen und ganze Nationen entzweien, aber auch heilen und ermutigen. Deshalb ist es wichtig auf seine Worte zu achten.

Die Vielfalt der K√∂chinnen und K√∂che sorgte f√ľr ein sehr umfangreiches Buffet. Um nur einige wenige Beispiele der vielen K√∂stlichkeiten zu nennen: von Karotten-Ingwer-Kokossuppe √ľber Couscous bis zu ger√∂steten Austernpilze, von Paprika-Chili Gulasch √ľber Indisches Curry bis afghanische Lauchtaschen und von Schokokuchen √ľber Schaumrollen bis Apfel-Birne-Schnitte gab es eine au√üerordentliche Bandbreite an Vor-, Haupt- und Nachspeisen.

Vielf√§ltig war auch der Besuch, wo Herr Bezirkshauptmann HR Mag. Andreas Riemer, BH a. D. HR Dr. Peter Partik ebenso wie Hausherr Pater Clemens Kriz und viele weitere G√§ste begr√ľ√üt werden konnten. Besonders erfreulich war der Besuch von zahlreichen Absdorferinnen und Absdorfern, die zum ersten Mal den Abend genossen hatten, womit sich auch viele neue Gespr√§che ergaben.

Als besondere Attraktion waren alle Besucherinnen und Besucher eingeladen, ein gemeinsames Bild zu gestalten. Mit Acrylfarben und allerlei Accessoires wurde ein 1,5 m x 1 m großes Bild gemalt, welches die Absdorfer Buntheit sehr gut widerspiegelt und beim nächsten "Grenzenlos Kochen" am 30.06.2019 einen neuen Besitzer finden soll.

Wie immer wurde der Reinerl√∂s der Aktion sozialen Zwecken zur Verf√ľgung gestellt und so konnten f√ľr "Licht f√ľr die Welt", den "Aktion Familienfasttag" und f√ľr Speisen f√ľr die Gruft 2 jeweils erfreuliche Betr√§ge gespendet werden.

Ein herzlicher Dank gilt allen Köchinnen und Köche, den Besucherinnen und Besuchern und vor allem dem Organisationsteam und den vielen Helferinnen und Helfern!


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Jungscharfasching

Sehr lustig und mit vielen Spielen gestaltete sich der Jungscharfasching am Freitag, 1. März. Selbstverständlich durfte auch das Faschingskrapfenessen nicht fehlen!


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Orgel um 11

Drei junge Organisten aus der Musikschule Tulln stellten bei einem Mittagskonzert am Sonntag, 24. Februar, ihr Talent auf der Königin der Instrumente, der Orgel, unter Beweis.

Arthur Fritsch aus Eichgraben, der seit 7 Jahren Orgel spielt, gab eine Fantasie von J.S. Bach sowie Werke von J. Brahms (Choralvorspiel und Pr√§ludium a-Moll) zum Besten. Valerie Haimberger spielt bereits seit 10 Jahren Orgel und stammt aus Ziersdorf. Sie begeisterte mit der Triosonate d-Moll von J.S. Bach und dem Pr√§ludium g-Moll von J. Brahms. Der dritte im Bunde war Florian Zeinler aus Tr√ľbensee. Florian spielt ebenfalls seit 10 Jahren Orgel und spannte den Bogen von J.S. Bach (Pr√§ludium und Fuge D-Dur) √ľber L. Vierne (Clair de lune) zur Moderne mit St√ľcken von C. Marchand aus dem 21. Jahrhundert.

Unterrichtet werden alle 3 von ihrer engagierten Orgellehrerin MMMag. Sigrid Wolfbauer-Gartner. Gemeinsam haben die jungen Musiker/innen nicht nur ihre Liebe zu ihrem Instrument, sondern auch, dass sie beim Jugendwettbewerb Prima la musica auf Bundesebene schon mehrmals in der Kategorie Orgel einen 1. Preis gewonnen haben.

Das erlesene Publikum war begeistert vom K√∂nnen der jungen K√ľnstler/innen, w√ľnscht ihnen viel Erfolg f√ľr ihren weiteren musikalischen Werdegang und freut sich auf das n√§chste Konzert.


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Stark f√ľrs Leben

12 Jugendliche, konkret 11 Jugendliche aus unserer Pfarre und ein Gast aus der Pfarre Großweikersdorf, bereiten sich heuer auf das Sakrament der Firmung vor.

Seit November gehen sie mit ihren Firmbegleiterinnen (Viktoria Weinlinger, Sarah Zerzawy und Brigitta Fischer) einen gemeinsamen Weg mit Workshops, einem Firmtag in Wien, gemeinsamen Gottesdiensten, kreativen Treffen, wo zB die Osterkerze gestaltet wir, und einer Sozialaktion, wo in der Gruft2 der Caritas f√ľr Obdachlose gekocht wird. Ein H√∂hepunkt der Firmvorbereitung war der Vorstellungsgottesdienst am 17. Februar.

Ziel der Vorbereitung auf die Firmung ist es, den Jugendlichen die St√§rkung durch den Hl. Geist f√ľr ihr Leben und die Aufgaben, die das Leben mit sich bringt, sp√ľrbar und erlebbar zu machen. STARK F√úR DAS LEBEN ist daher das Motto und somit haben sich die Jugendlichen auch mit der Frage besch√§ftigt, was sie im Leben "stark macht".

Im Gottesdienst haben sich Firmkandidat/innen pers√∂nlich vorgestellt und auch Symbole f√ľr das mitgebracht, was sie in ihrem Leben stark machen kann.

Ausgehend vom Evangelium, den Seligpreisungen, hat P. Clemens Kriz den Jugendlichen aufgezeigt, was Christsein heute bedeuten kann und sie zu einem bewussten Weg und Leben mit Jesus eingeladen.

Ihr JA zur Firmung haben die Firmlinge in einem jugendgem√§√üen Glaubensbekenntnis, das sie stellvertretend f√ľr die Pfarrgemeinde gesprochen haben, ausgedr√ľckt. Am Ende des Gottesdienstes segnete P.Clemens Armb√§nder in Regenbogenfarben f√ľr die Jugendlichen, die die Buntheit des Lebens und den Bund, den Gott den Menschen versprochen hat, ausdr√ľcken.

Die Firmkandidat/innen sind: Leonie Di BERNADO, Christian H√ĖHN, Simone KORNER, Annalena KURZ, Niklas LOHNER, Julia MAYER, David MEYER, Silvan REMUS, Elias RIEDL, Sebastian VOLLMANN, Clara V√ĖR√ĖSMARTY und Felix WEINLINGER



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"Jung trifft Alt ‚Äď voneinander lernen"

Obwohl das Jungscharteam von Beginn an von der Idee begeistert war, dass wir ein Projekt √ľber Generationen hinweg ‚Äď als Kinder mit √§lteren Personen ‚Äď machen, war die Spannung im Vorfeld sehr gro√ü. Als Res√ľmee d√ľrfen wir nun auf einen sehr gelungenen Nachmittag zur√ľckblicken:
Das Heute ist den Kindern eine Selbstverst√§ndlichkeit. Doch ob es fr√ľher auch so war, das erkundeten die Kinder bei unserer ersten generationen√ľbergreifenden Begegnung. Anhand von Bildern (zusammengestellt von Edith Fux auf Basis der dankenswerterweise geliehenen Galerie "Absdorf ‚Äď Einst und Jetzt" der OeVP Absdorf) und Fragen, die die Kinder in einer Jungscharstunde erarbeitet hatten, erz√§hlten die Senioren und Pensionisten von ihrer Jugendzeit. Die Kinder lauschten gespannt den Erz√§hlungen und Episoden √ľber Schule, Freizeit, Einkaufen, usw. Nach einer kleinen St√§rkung mit Kaffee, Saft und leckeren Kuchen vom Jungscharteam wurde im 2. Teil flei√üig gespielt. Die Kinder nahmen ihre Lieblingsspiele von zu Hause mit und erkl√§rten den √§lteren Personen neue Spiele. Nach mehreren Spielrunden verabschiedeten sich die Kinder noch mit kleinen Gl√ľckbringern, die sie in der letzten Jungscharstunde gebastelt hatten.
Sch√∂n, dass sich alle am Ende einig waren: Danke f√ľr den sch√∂nen Nachmittag! Wir freuen uns auf eine Wiederholung!


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DKA-DANKE-KINO

Von der Jungschar der Di√∂zese Wien, die auch die Dreik√∂nigsaktion in Kooperation mit der Jungschar √Ėsterreich organisiert, wurde heuer ein "DANKE-Kino" in einigen Kinos in Wien und N√Ė f√ľr die Sternsinger/innen und Begleiter/innen angeboten.

Am 19. J√§nner fuhren 15 K√∂nig/innen mit 4 Begleiter/innen ins Kino nach Stockerau und schauten sich mit vielen anderen Sternsinger/innen den Film "Rafiki - Beste Freunde" an. Sehr spannend war die Geschichte der 3 M√§dels, die alle Freuden und Entt√§uschungen einer Freundschaft erlebten und denen es durch Mut gelang, auch Politiker zu √ľberzeugen, dass Menschlichkeit neben Gesetzen z√§hlen muss. Sch√∂n, dass es letztendlich doch noch ein Happy End gab.
Selbstverständlich durften jede Menge Popcorn beim Kino-Besuch auch nicht fehlen!


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Der Regenbogen ist die Br√ľcke zu Jesus

Der erste H√∂hepunkt unserer Vorbereitung war Mitte J√§nner die Vorstellungsmesse. Als Symbol f√ľr die Vorbereitungszeit haben wir uns den Regenbogen gew√§hlt: "Der Regenbogen ist die Br√ľcke zu Jesus"

Die Tischm√ľtter haben mit viel Freude das Plakat f√ľr die Vorstellung gestaltet, das bis zur Erstkommunion in der Kirche als Erinnerung, dass wir auch manchmal f√ľr die Erstkommunionkinder beten k√∂nnen, zu sehen ist.

In den kommenden Wochen werden wir uns auf das Fest der Versöhnung vorbereiten und versuchen Jesus unseren Freund immer besser kennen zu lernen.

Unser großes Fest die Erstkommunion feiern wir am Donnerstag, 30. Mai, um 10:00 Uhr, in der Pfarrkirche.


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Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen gef√ľhrt von Gottes Hand.

Mit diesem Lied klopften die Sternsinger auch zu Beginn des Jahres 2019 an die T√ľren aller H√§user und Wohnungen in der Pfarre Absdorf.

In ihren Spr√ľchen verk√ľndeten sie die Botschaft vom neu geborenen Jesuskind und baten um eine Spende f√ľr Kinder, denen es nicht so gut geht. Mit den Spenden der √∂sterreichischen Bev√∂lkerung werden j√§hrlich rund 500 Sternsinger-Projekte in 20 L√§ndern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas unterst√ľtzt - Schwerpunktland der diesj√§hrigen Dreik√∂nigsaktion sind die Philippinen, wo zB schulische, landwirtschaftliche, √∂kologische, wirtschaftliche und medizinische Projekte finanziert werden.

Trotz widriger Wetterverh√§ltnisse waren 33 Kinder (Lisa Bartl, Leonie Di Bernado, Fabiola Eisenbock, Manuel Fischer, Fiona Fuss, Eneas Fux, Julia und Simon Gartner, Gabriel Gaubitzer, Elena und Lillian Jackson, Christian H√∂hn, Simone Korner, Vanessa Kovarik, Annalena Kurz, Clara und Raphael Lehner, Julia Mayer, Liah Mahrer, David und Jonas Meyer, Nicole, Emma und Lea Stadler, Eva St√∂ckl, Sarah Streitriegl, Theresa Tampermeier, Sebastian Vollmann, Clara V√∂r√∂smarty, Lilly und Viktoria Weinlinger, Raphael Zerzawy und Matthias Zeh) mit 11 BegleiterInnen (Magdalena und Viola Fischer, Magdalena und Melina Grebesich, Christina Knell, P. Clemens Kriz OSST, Erhard Mann, Altpfarrer Roland Moser, Josef Schachenhuber, Viktoria Weinlinger und Sarah Zerzawy) vom 4. - 6. J√§nner flei√üig in Absdorf und Absberg unterwegs und konnten ‚ā¨ 4.328,57 f√ľr die Dreik√∂nigsaktion sammeln. - Ein herzliches Vergelt‚Äôs Gott allen Spender/innen f√ľr die Geldspenden sowie die vielen S√ľ√üigkeiten f√ľr die Kinder. Ein herzliches Dankesch√∂n auch allen, die sich um die Vorbereitung der Gew√§nder, die Bewirtung und Betreuung der Sternsinger/innen bem√ľht haben: Brigitta Fischer, Elfriede Greindl, Elias Riedl, Brigitte, Franz und Theresa Tampermeier und Felix Weinlinger.

Am Sonntag, 6. J√§nner 2019, zogen die K√∂nige mit Subregens Markus Muth und Altpfarrer Roland Moser in die Kirche, um das Fest "Erscheinung des Herrn" zu feiern. Im sehr ansprechend gestalteten Gottesdienst brachten die K√∂nige symbolisch Gold, Weihrauch und Myrrhe zu Jesus. In seinem Predigtgespr√§ch mit den Kindern fragte Zelebrant Markus Muth, wie viele K√∂nige im Evangelium vom Besuch der Sterndeuter beim neugeborenen Jesuskind vorkommen. Es stellte sich heraus, dass es "nur" 2 K√∂nige - Jesus und Herodes - sind und die Hl. 3 K√∂nige, wie wir sie kennen, 3 Weise aus dem Morgenland waren. Markus Muth wies abschlie√üend darauf hin, dass sich jeder die pers√∂nliche Frage stellen muss, welchem K√∂nig (Jesus oder Herodes) er dienen m√∂chte. In den F√ľrbitten wurde besonders f√ľr jene gebetet, denen es weltweit nicht so gut geht. Dabei wurden verschiedene Symbole zur Krippe gelegt. Musikalisch gestaltet wurde die Messe wieder sehr sch√∂n von der Jugendcombo. Am Ende der Messe sangen die Sternsinger noch einmal ihr Sternsingerlied und sagten ihre Spr√ľche auf. Als DANKE-Geschenk erhielten die flei√üigen "K√∂nige" einen Schl√ľsselanh√§nger, der in Sri Lanka in einem Arbeitsprojekt speziell f√ľr die Dreik√∂nigsaktion gefertigt wurde.

Die Dreik√∂nigsaktion soll auch Gottes Segen und alles Gute f√ľr 2019 zu den Menschen bringen. Das dr√ľckten die Sternsinger so aus: Wir w√ľnschen euch ein fr√∂hliches Jahr! Caspar Melchior und Balthasar

Brigitta Fischer


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