Rückblick 2013 Quartal I


unsere kleinen und großen Ratscher

Am Mittwoch in der Karwoche luden Markus Ille und Johannes Knell, unsere Oberministranten, alle MinistrantInnen und interessierten Kinder zu einer Ratschenprobe ein. Erfreulicherweise kamen so viele wie noch nie! Nach dem Gottesdienst am Gründonnerstag übernahmen die 35 Ratschenkinder ihren ersten Dienst und zogen in 3 Gruppen unter der Leitung von den beiden Oberministranten sowie von Viola Fischer und Stephan Weinlinger, die heuer erstmals eine Gruppe als Oberratscher betreuten, durch die Straßen von Absdorf. Sehr gewissenhaft und zum Teil bei sehr eisigen Temperaturen erfüllten die Ratschenkinder von frühmorgens um 6:00 Uhr bis spätabends auch am Karfreitag und Karsamstag ihre Aufgabe. Dazwischen wurde noch fleißig für die abendlichen Gottesdienste geprobt und auch der Kreuzweg besucht. Am Ostersonntag nach dem Osterhochamt wünschten die Kinder bei Schneefall den AbsdorferInnen ein frohes Osterfest und holten sich den Lohn für ihre Arbeit in den letzten Tagen.
Ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihre Geldspenden und die Süßigkeiten über die sich die Kinder sehr freuten.

In Absdorf Tradtion hat auch das Pumpermettenratschen, das der Kameradschaftsbund in der Nacht vom Karfreitag auf Karsamstag durchführt. Die Pumpermette, auch Frühmette genannt, war ein Gottesdienst, wo am Ende der Andacht mit einem hölzernen Werkzeug, etwa einem Schallbrett, Lärm erzeugt wurde. Mit dem „Pumpern" sollte einerseits die Wut der Juden gegen den Heiland angedeutet und anderseits der Unwille der Christen über den Verrat des Judas ausgedrückt werden. Heuer versammelten sich kurz vor Mitternacht ca. 20 Männer des ÖKB unter der Leitung von Obmann Helmut Dollinger bei der Mauritiusstatue vor der Pfarrkirche. Altpfarrer KR Roland Moser sperrte extra die Kirche auf und eröffnete das nächtliche Ratschen mit einem gemeinsamen Gebet. Auch Bürgermeister Franz Dam ließ es sich nicht nehmen, als erwachsener Ratscher durch ganz Absdorf zu ziehen.
Den großen Ratschern macht diese nächtliche Aktion, wo ein spezieller Spruch aufgesagt wird und am Weg auch für Stärkung gesorgt wird, immer wieder viel Spaß.




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Ostersonntag, 31. März 2013

9:00 Uhr Pfarrkirche St. Mauritius
Osterhochamt
Krönungsmesse von W.A. Mozart - Missa in C (KV 317)
und Halleluja (aus dem „Messias“) von G.F. Händel

Ausführende:
chor mauritius - Leitung: Erhard Mann
Gerda Hondros - Sopran
Vera Krska - Alt
Takanobu Kawazoe - Tenor
Günther Strahlegger - Bass
Wiener Streicher - Leitung: Fani Vovoni
Orgel: Leopold Fischer
Trompete: Norbert Fischer
Pauken: Christoph Ettl
Dirigent: Erhard Mann

Der Pfarrgemeinderat und der chor mauritius laden Sie sehr herzlich ein und freuen sich auf Ihr Mitfeiern!



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Winterliche Osterfeierlichkeiten

Bei Minustemperaturen versammelten sich am Palmsonntag die Kinder mit ihren Palmbuschen und die Gläubigen im Pfarrgarten. Pfarrer Werner J. Grootaers segnete die Palmzweige und zog gemeinsam mit Diakon Hans Wachter, den MinistrantInnen, dem chor mauritius sowie vielen GottesdienstbesucherInnen in die Pfarrkirche ein. Nach dem jubelnden Hosianna durch die MinistrantInnen wurde in der Hl. Messe im Hinblick auf die Karwoche und das Leiden Christi die Passion in verteilten Rollen gelesen.

Die Erstkommunionkinder waren eingeladen, die Liturgie am Gründonnerstag mitzugestalten. Während der von Prälat Ulrich Küchl zelebrierten Hl. Messe vom letzten Abendmahl lasen die Kinder die Fürbitten, zündeten für jede Bitte eine Kerze an und versammelten sich beim Vater unser um den Altar. Nach der Übertragung des Allerheiligsten in einen Seitenaltar wurde als Zeichen der Trauer der Altar in aller Stille abgedeckt und die Ministranten, Lektoren und Kommunionspender verließen der Reihe nach stillschweigend die Kirche. Als letzter verließ der Zelebrant den abgedunkelten Altarraum in Richtung Sakristei.

Nach dem Gottesdienst am Gründonnerstag übernahmen die 35 Ratschenkinder ihren Dienst und zogen durch die Straßen von Absdorf. Sehr gewissenhaft und zum Teil bei sehr eisigen Temperaturen erfüllten sie von frühmorgens um 6:00 Uhr bis zum späten Abend auch am Karfreitag und –samstag ihren Dienst. Dazwischen wurde noch fleißig für die abendlichen Gottesdienste geprobt und auch der Kreuzweg besucht. Am Ostersonntag nach dem Osterhochamt wünschten die Kinder bei Schneefall den AbsdorferInnen ein frohes Osterfest und holten sich den Lohn für ihre Arbeit in den letzten Tagen.

Die Karfreitagsliturgie stand ganz im Zeichen des Leidens und Sterbens Christi. Diakon Hans Wachter feierte mit der Pfarrgemeinde einen sehr würdigen und stimmungsvollen Gottesdienst mit dem Wortgottesdienst samt Leidensgeschichte und großen Fürbitten, der Kreuzverehrung sowie einer Kommunionfeier.

Am Karsamstag wurde vor der Kirche das Osterfeuer bereitet an dem Altpfarrer KR Roland Moser die von der Firmgruppe gestaltete Osterkerze entzündete. Nach dem Einzug in die Kirche mit dem Licht Christi folgten die Lesungen aus dem Alten Testament, wobei die Schöpfungsgeschichte in verteilten Rollen von den Firmlingen vorgetragen wurde. Das feierliche Gloria mit Glockengeläute zeigte, dass „die Glocken wieder von Rom zurückgekehrt“ waren und die Trauer über das Leiden Christi vorbei ist. In der Tauffeier wurde das Weihwasser gesegnet und das Taufversprechen erneuert. Nach der Eucharistiefeier folgten die Segnung der mitgebrachten Osterspeisen und der eucharistische Segen. Die Prozession mit dem Auferstandenen zum Osterfeuer musste leider wegen Regen entfallen.

Das Hochamt am Ostersonntag feierte Johann Sattler mit der Pfarrgemeinde in der vollgefüllten Pfarrkirche. Der chor mauritius führte unter der Leitung von Erhard Mann die Krönungsmesse von W.A. Mozart - Missa in C (KV 317) und das Halleluja (aus dem „Messias“) von G.F. Händel auf.

Ausführende waren der chor mauritius, Gerda Hondros – Sopran, Vera Krska – Alt, Takanobu Kawazoe – Tenor, Günther Strahlegger – Bass, Wiener Streicher (Leitung: Fani Vovoni), Leopold Fischer - Orgel, Norbert Fischer – Trompete, Christoph Ettl – Pauken, Erhard Mann – Dirigent. Der besondere Gottesdienst unterstrich das höchste Fest im Kirchenjahr und zog viele Besucher aus nah und fern an, die die Leistung der MusikerInnen mit einem kräftigen Applaus zollten. Nach dem Gottesdienst wurden von der Gemeinde und vom Pensionistenverband Osternester an die Kinder verteilt, die der Osterhase wegen des kräftigen Schneefalls nicht am Platz vor der Kirche verstecken konnte.

Am Ostermontag feierte Diakon Hans Wachter mit der Pfarrgemeinde einen Wortgottesdienst bei dem die Erzählung von den Emmaus-Jüngern vorgelesen und in der Predigt ausgelegt wurde.

Der Pfarrgemeinderat dankt allen sehr herzlich für die zahlreiche aktive Mitgestaltung der Feierlichkeiten vom Palmsonntag bis Ostermontag und wünscht ein gesegnetes Osterfest, bei dem die Hoffnung und die Freude des Auferstandenen spürbar wird!

Ostersonntag

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Karsamstag

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Palmsonntag

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"Wir schenken Zeit"

In der Fastenzeit fand an drei aufeinander folgenden Montagen der Grundkurs des pfarrlichen Besuchsdienstes im Foyer des Pfarrkultursaales statt. Dreizehn, an den Themen interessierte Personen aus dem Pfarrverband nahmen das Angebot der Caritas Wien in Anspruch. Am ersten Abend referierte Frau Edith Müller, selbstständige Beraterin im Gesundheits-, Psychosozial- und Pflegebereich über die Grundlagen und Lebenssituation alter Menschen und verschaffte uns Einblick in die Validation.
Am zweiten Abend brachte uns Frau Doris Gabriel, Kommunikationstrainerin, die verbale und nonverbale Gesprächsführung - nicht nur im Besuchsdienst, sondern auch im täglichen Leben – näher. In Gruppenarbeiten vertieften wir das Gehörte.
Der letzte Abend widmete sich zwei Themen. Frau Helena Neubacher, Hospizkoordinatorin der Caritas Stockerau, erzählte von ihren Erfahrungen bei Besuchen schwerkranker und sterbender Menschen. Einfühlsam ließ sie uns Einblick nehmen ins Loslassen und Verabschieden. Sie erklärte uns auch die verschiedenen Phasen der Trauer und gab uns Anregungen mit, Trauernde zu verstehen und zu stärken.
Herr D.I. Christoph Gudenus, Koordinator der Besuchsdienste NÖ für die Caritas der Erzdiözese Wien, rundetet den Grundkurs mit seinem Vortrag über rechtliche Grundlagen und Organisation von ehrenamtlichen Besuchsdiensten ab.
Diese Vortragsreihe beleuchtete das Thema „ehrenamtlicher Besuchsdienst“ vielseitig und war für unsere Tätigkeit eine wichtige Hilfe und Unterstützung.
Aber auch wir konnten viel von den kompetenten und qualifizierten Vortragenden für unser eigenes Leben mitnehmen.

Christine Krapfenbauer
(für das Besuchsteam des Pfarrverbandes Wagram-Au)



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Auf Schnäppchenjagd

Der Flohmarkt der Katholischen Frauenbewegung Absdorf am Wochenende 16. und 17. März 2013 war wieder ein beliebter Treffpunkt für alle Jäger und Sammler, die auf der Suche nach preiswerten Schnäppchen waren.
Vor einer Woche konnte jede(r) das bringen, wovon er/sie sich trennen wollte. Die Frauen der kfb sortierten emsig nach Büchern, Spielen, Haushaltsartikeln, Kleidung, Taschen, Dekorationsobjekten, Elektronikgeräten, …. und präsentierten das bunte Warenangebot im pfarr.kultur.saal ansprechend. Viele interessierte und kaufwillige Kunden kamen, sodass manches Objekt, das vielleicht jahrelang ungeachtet in einem Kasten lag, nun einen neuen Besitzer gefunden hat und von diesem wiederum geschätzt wird.
Neben dem Flohmarkt gab es auch einen kleinen Ostermarkt mit netten frühlingshaften Dekorationen und selbst erstellten Handarbeiten. Verköstigt wurden die Gäste mit leckeren selbstgebackenen Mehlspeisen und Kaffee von der kfb, die sich sehr herzlich für den zahlreichen Besuch bedankt.



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Wo liegen die Ziele meiner Lebensreise?

Probst Mag. Maximilian Fürnsinn vom Stift Herzogenburg referierte zu diesem sehr persönlichen Thema am Mittwoch, dem 6. März 2013, im pfarr.kultur.saal.
Einleitend erzählte der Prälat die wichtigsten Eckdaten und Höhepunkte aus seinem Leben und Wirken: Geboren 1940 in Herzogenburg verlor er bereits als 2-jähriger seine Mutter. Als Sohn eines Fleischhauers erlernte er den Beruf des Fleischers und arbeitete nach seiner Lehrzeit in Spitz/Donau im elterlichen Betrieb. Mit 20 folgte er seiner Berufung als Priester, trat später ins Stift Herzogenburg ein und erhielt als 32-jähriger die Priesterweihe. Nach 7 Kaplansjahren in Herzogenburg wurde er zum Probst des Stiftes Herzogenburg gewählt. Er hat dieses Amt seit 34 Jahren inne und ist somit längst dienender Probst in Österreich.
Untermauert mit Zitaten des Hl. Augustinus und auch mit sehr persönlichen Einblicken in sein Leben betrachtete er die Lebensreise anhand von 3 zentralen Fragen:
• Was treibt mich?
• Wo liegt der Sinn meines Lebens?
• Gibt es einen Ruf in meinem Leben? – Ausgangspunkt ist dabei, dass jeder Mensch berufen ist (nicht nur Geistliche).
Dieser Vortrag, dem knapp 60 interessierte Besucher lauschten, war eine Einladung, wieder einmal ganz bewusst über sein eigenes Leben nachzudenken. Dazu gab der authentische Referent auch verschiedene Übungen zum Weiterdenken mit.
Mitnehmen konnten sich die Zuhörer noch das brandaktuelle Buch von Probst Fürnsinn „Leben, einfach leben“ sowie ein paar persönliche Worte mit dem sympathischen Kirchenmann bei der Agape.
Dieser Impulsabend zum Nachdenken war der Auftakt zu einer Veranstaltungsserie „PFARREABSDORFKULTUR“, die einen ausgewogenen Mix aus Kulturellem und Spirituellem sowie Unterhalsamen und Kulinarischem bietet. Das nächste Highlight ist das Hochamt am Ostersonntag um 9:00 Uhr in der Pfarrkirche Mauritius mit der Krönungsmesse von W.A. Mozart.



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Teilen macht stark

Am zweiten Fastensonntag, dem 24. Februar 2013, luden die kfb-Frauen wieder zum beliebten Suppenessen ein. 20 verschiedene Suppen (zB Grüne Veltlinersuppe, Brotsuppe, Fischsuppe, polnische Bohnensuppe, Gemüsesuppen in unterschiedlichen Variationen, …) wurden von den Frauen gekocht und im pfarr.kultur.saal nach dem Wortgottesdienst angeboten. Vertieft in Gespräche oder bei einem Blick in die tief verschneite Winterlandschaft im Pfarrgarten stärkten sich viele BesucherInnen mit wohlschmeckenden Suppen und spendeten für die Aktion Familienfasttag, die notleidende Menschen weltweit unterstützt. Die Spenden helfen Frauen aus eigener Kraft ihre Situation zu verbessern und ihren Kindern Zukunftschancen zu erschließen.

Der ebenfalls von der kfb gestaltete Kreuzweg stand unter dem Motto „Allein mit Jesus“ und knüpfte unsere eigenen Schicksalsschläge an den Leidensweg Jesu.

Das Team der kfb Absdorf dankt allen Frauen für die Suppenspenden und den zahlreichen BesucherInnen für’s Kommen und die Geldspenden.



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Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder und Firmlinge

15 Erstkommunionkinder und 18 Firmlinge aus der Pfarre Absdorf bereiten sich gerade auf ihre Sakramente, die sie im Mai empfangen werden, vor.
Im Rahmen eines gemeinsamen Wortgottesdienstes - gestaltet und geleitet von PAss. Helma Wachter - stellten sich die 33 Jugendlichen am 2. Fastensonntag der Pfarrgemeinde vor.

„Ich bin das Licht der Welt“ ist das Motto, das die Erstkommunionkinder in der Vorbereitung auf das Sakrament des Altares begleitet. Gerald und Martina Fuss haben als Symbol eine große Sonne gestaltet und die Kinder haben am Beginn des Gottesdienstes Kerzen entzündet mit denen sie Licht in die Welt bringen möchten.
Die Erstkommunionkinder, BRANDSTÄTTER Oriol, DI BERNARDO Leonie, FUSS Fiona, HÖHN Christian, KORNER Simone, KURZ Annalena, LOHNER Niklas, MAYER Julia, MEYER David, REMUS Silvan, RUSEK Daniel, VOLLMANN Sebastian, VÖRÖSMARTY Clara, WEINLINGER Felix und WIELAND Helene erhielten auch ihre selbst gebastelten und gesegneten Kreuze.

Das Motto „Feuer und Flamme für …“ begleitet die Jugendlichen auf ihrem Weg zur Firmung. In den Vorbereitungsworkshops werden die FirmkandidatInnen, GRAND Theresa, GREBESICH Magdalena, HEINL Melanie, ILLE Markus, KLEIN Magdalena Marion, KÖHLER Stefanie, KWIATEK Tina, MANTLER Katharina, MANTLER Pascal, MOLDASCHL Georg, RABONG Daniel, RINGLER Christoph, SATZINGER Oliver Joachim, SCHWEIGER Michelle, STIEDL Tobias, TRISKA Florian, VOLLMANN Lisa-Sophie und WALZER Manuel verschiedene Aktionen durchführen und auch die Osterkerze gestalten.




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Einladung zum Flohmarkt


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Vortrag Probst Fürnsinn


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Grundkurs zum ehrenamtlicher Besuchsdienst


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20-C+M+B-13

christus mansionem benedictat - Christus segnet dieses Haus

Auch heuer waren wieder 24 Kinder als Könige am 4. und 5. Jänner 2013 in jeweils 5 Gruppen mit 9 BegleiterInnen in Absdorf und Absberg für eine gute Sache unterwegs. Mit ihren schönen Sprüchen brachten Sie die Kunde vom neugeborenen Gotteskind von Haus zu Haus, wünschten Gottes Segen für das neue Jahr und baten um eine Spende für Menschen auf der ganzen Welt, die in Armut leben.
Die Dreikönigsaktion, mit dem Motto „Wir setzen Zeichen für eine gerechte Welt!“, unterstützt rund 500 Projekte in 20 Entwicklungsländern. Im Mittelpunkt der heurigen Aktion stehen 2 Projekte in Äthiopien (Bildung gegen Armut und Schutz für Straßenkinder).
Im Namen der Pfarre sagen wir Ihnen ein herzliches Vergelt's Gott für die freundliche Aufnahme der Sternsinger, für Ihre großzügige Spende in der Höhe von € 3.732,19 für die Dreikönigsaktion, und für die Süßigkeiten, die sich die Kinder als Lohn für ihren Einsatz aufgeteilt haben.

Ein herzliches Dankeschön
" an die Kinder: Magdalena Fischer, Viola Fischer, Fiona Fuss, Julia Gartner, Magdalena, Max und Melinda Grebesich, Marco Hoch, Markus Ille, Erik und Fabian Judex, Magdalena Klein, Christina, David und Johannes Knell, Anna-Lena und Lukas Kurz, Julia Mayer, Anastasia Nagl, Theresa Tampermeier, Lorenz Weinlinger, Stefan und Viktoria Weinlinger, Sarah Zerzawy

" an die BegleiterInnen und HelferInnen: Brigitta Fischer, Leopold Fischer, Martina Fuss, Helga Gartner, Peter Grebesich, KR Roland Moser, Ilse Peter, Katharina Ribisch, Josef Schachenhuber, Franz Tampermeier, Helma Wachter, Sabine Zerzawy



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Nun freut euch, ihr Christen …. Weihnachten in der Pfarre St. Mauritius

Dank des Engagements zahlreicher ehrenamtlicher MitarbeiterInnen wurden die Gottesdienste zu den Weihnachtsfeiertagen wieder eine persönliche Bereicherung für viele Gläubige, aber auch für die gesamte Pfarrgemeinde.

Kleiner Stern sucht den großen Stern
Mit einer sehr ansprechenden Feierstunde am Nachmittag des Hl. Abends stimmten die Kinder der Kreativgruppe unter der Leitung von Barbara Grebesich auf das Weihnachtsfest ein. Auf sehr rührige Art suchte der kleine Stern, der von Himmel gefallen war, auf der Erde nach anderen Sternen bis er schließlich den Stern von Bethlehem und das Jesuskind in der Krippe fand. Die musikalische Gestaltung übernahm der Jugendchor unter der Leitung von Birgit Knell samt Begleitung von Cornelia Otto und verschiedene jugendliche Instrumentalisten unter der Leitung von Sabine Dam. Nach der „etwas anderen Weihnachtsgeschichte“, dem Behängen der Christbäume mit Strohsternen und dem Segen von Altpfarrer KR Roland Moser endete die stimmungsvolle Feierstunde für die vielen BesucherInnen mit einem gemeinsamen „Stille Nacht, Heilige Nacht“ in der abgedunkelten Kirche.

Oberndorfer Stille-Nacht-Messe
Sie gehört schon zur Absdorfer Weihnachtstradition für die Christmette: Die Oberndorfer Stille-Nacht-Messe mit den hellen Stimmen des chores Mauritius unter der bewährten Leitung von Erhard Mann, dem Klang der Orgel (gespielt von Leopold Fischer) und den wunderschönen Melodien auf der Querflöte von Evelyn Mann. Die Christmette feierte mit der Pfarrgemeinde Pater Theodor Greindl aus dem Stift Seitenstetten, der es verstand, in seiner sehr volksnahen Art die Gläubigen anzusprechen und ihnen seinen Zugang zur Geburt im Stall zu vermitteln. Nach dem Gottesdienst lud die FF Absdorf zur Glühweinausschank am Kirchenplatz ein.

Im Anfang war das Wort und das Wort war Gott...
Das Hochamt zur Geburt des Herrn feierte mit der Pfarrgemeinde Pfarrer Johann Sattler. Er nahm dabei auch ganz bewusst all jene mit in den Gottesdienst, denen es aus unterschiedlichsten Gründen nicht möglich war, Weihnachten zu feiern. Für die musikalische Gestaltung mit verschiedenen weihnachtlichen Liedern sorgte wiederum der chor mauritius in sehr ansprechender Weise.

Einander in Liebe dienen...
war das Motto des Wortgottesdienstes am Stephanitag, den der Jugendchor unter der Leitung von Birgit Knell sowie die Instrumentalgruppe unter der Leitung von Sabine Dam musikalisch gestalteten. Wortgottesdienstleiterin Brigitta Fischer sprach mit den Kindern vor der Krippe über den Hl. Stephanus und die Rolle der einzelnen Krippenfiguren. Das Gespräch wurde mit einem Text von Rudi Weiß zusammengefasst:
Warum Gott so klein wird
damit er nicht mich klein macht,
damit ich vor dem Berühren nicht erschrecke,
damit ich mitwachsen kann,
damit ich antworten kann,
damit er nicht von oben herab mit mir reden kann.

Warum Gott so klein wird -
damit wir zusammen
in mein Herz passen.

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die dazu beigetragen haben, dass wir in unserer Pfarre ein sehr ansprechendes Weihnachtsfest feiern konnten:
" den Kindern und Jugendlichen als Akteure, SängerInnen, MusikerInnen und MinistrantInnen samt Eltern
" den erwachsenen SängerInnen und MusikerInnen
" den Gruppenverantwortlichen, die mit viel Mühe, die Stücke und Lieder ausgewählt und einstudiert haben
" dem Blumenschmuckteam für die schöne Gestaltung der Kirche und den Aufbau der Krippe
" den LektorInnen und KommunionspenderInnen
" dem Mesnerteam und
" den ZelebrantInnen
" ...



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Kripperlroas durch den Pfarrverband

Die 5."Kripperlroas" ging heuer nicht nach Wien, sondern durch unseren Pfarrverband.
36 TeilnehmerInnen begannen in der Pfarrkirche Absdorf mit einem Impuls, einem Weihnachtslied und einem morgendlichen Segen durch KR Roland Moser.
Vormittags ging es nach Neuaigen, Bierbaum, Winkl und Königsbrunn. In jeder Kirche gab es einen kurzen Impuls von Katharina Ribisch und ein Weihnachtslied.
Nach der Mittagspause in Starnwörth versammelten wird uns dann zum feierlichen Abschluss in der Pfarrkirche Stetteldorf.

Wieder war dieser Tag der “Kripperlroas” ein Tag der Besinnung und der Gemeinschaft. Dankbar sind wir allen MesnerInnen, die uns freundlich begrüßt und kurz die Pfarrkirchen vorgestellt haben, aber auch den Organisten in Stetteldorf.

Viele freuen sich schon auf das nächste Jahr. Ich lade jetzt schon dazu ein!

Katharina M.Ribisch



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Dreikönigsaktion am 4. und 5. Jänner 2013

Auch 2013 werden unsere Sternsinger wieder durch Absdorf gehen und Spenden für notleidende Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika sammeln.
Die Aktion findet am 4.1. und 5.1. ab 9.00 Uhr statt.

Die genaue Straßeneinteilung finden Sie hier.



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