Rückblick 2014 Quartal III


Erntedank

Das traditionelle Erntedankfest, gestaltet von den Bäuerinnen, der Landjugend und dem Bauernbund, fand heuer am 31. August statt.
Die, von den Burschen der Landjugend getragene, geschmückte Erntekrone sowie die gebundenen Erntesträußerl wurden von Pfarrer Werner Grootaers gesegnet.
Die Sträußerl wurden an die Bevölkerung gegen eine freie Spende verteilt. So wie die Jahre zuvor kamen die Einnahmen (€ 350,--) für "Bäuerinnen in Not" zu Gute.
Im Anschluss an die Hl. Messe konnten sich die zahlreich erschienen Messbesucher bei der Agape des Bauernbundes mit Brot und Wein stärken.
Olga Dam



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Christophorussonntag und Fahrzeugsegnung

"Wenn du ankommst, weißt du: Es hat sich gelohnt. Dabei ist der Wagen nicht das Wichtigste, aber oft macht er das Wichtigste erst möglich!"
Mit einer Wortgottesfeier am 27. Juli 2014, geleitet von Diakon Hans Wachter, wurde heuer dem Heiligen Christophorus gedacht.
Christophorus, dessen Name "Christus-Träger" bedeutet, ist zum Patron der Reisenden, Pilger und Kraftfahrer geworden. Auch der MIVA dient er als Leitfigur, denn die Projektpartner in Mission und Entwicklung sind auf gewisse Weise ebenso "Christus-Träger".
Beim Auszug aus der Kirche segnete Diakon Wachter alle anwesenden Gläubigen, damit sie auch weiterhin im Straßenverkehr unbehelligt bleiben. Danach machte er eine Runde um die Kirche, zum Hauptplatz und bis in die Kremserstraße und segnete die Fahrzeuge wie Autos, Fahrräder und Motorräder, die dort abgestellt waren. An die Fahrzeugbesitzer wurden auch Aufkleber und Christophorusplaketten, die zuvor in der Kirche gesegnet wurden, verteilt.
Die Spenden vom Christophorussonntag in der Höhe von € 201,70 kommen der MIVA zugute, die Fahrzeuge für Missionare und Entwicklungshelfer zur Verfügung stellt.
Gesegnete Christophorusplaketten sind in der Sakristei erhältlich!



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Mitarbeiterdankfest

Rund 135 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind es, die aktiv das Pfarrleben in der Pfarre St. Mauritius in unterschiedlichsten Bereichen (zB Liturgie, Sakramentenvorbereitung, kfb, KMB, Musik, Organisation von Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, Pflege von Kirche, Pfarrkultursaal, Pfarrhof und Pfarrgarten, ….) mitgestalten.
Diese ehrenamtliche Mitarbeit ist nicht selbstverständlich. Daher lud der Pfarrgemeinderat am Freitag, den 4. Juli in den Pfarrgarten ein, um sich bei all jenen zu bedanken, die sich im Alter von ca. 8 bis 80 Jahren ein ganzes Jahr für die Pfarre engagieren.
Pfarrer Werner J. Grootaers de Budt betonte am Beginn des Festes, dass ehrenamtliches Engagement eine Herzensangelegenheit sei. Stellvertretender Vorsitzender des PGRs, Leopold Fischer, nannte alle aktiven Teams und erwähnte alle Veranstaltungen und kirchlichen Feste, die alleine im letzten halben Jahr in und von der Pfarre organisiert und gestaltet wurden. Diese Aufzählung zeigte die Aktivität und Vielfältigkeit des Absdorfer Pfarrlebens.
Reinhard Deix verwöhnte die fleißigen Pfarrmitarbeiter mit Gegrilltem, das zu selbstgemachten Salaten und Soßen vom Buffet köstlich schmeckte. Bei herrlichem Wetter wurde quer über Pfarrteams und Generationen hinweg geplaudert, verschiedene mitgebrachte Mehlspeisen verkostet und die Fußball-WM (im Jugendraum wurde extra ein Fernseher aufgestellt!) verfolgt.
Zu später Stunde waren sich alle einig: "Es war ein netter Abend mit sehr guter Stimmung!"



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Fronleichnam

Bei sommerlichem Wetter fand das diesjährige Fronleichnamsfest am Donnerstag, 19. Juni 2014, statt.
Vor der Mariensäule zelebrierte Pater Theodor Greindl – unterstützt von Diakon Hans Wachter – den Festgottesdienst, der musikalisch vom chor mauritius unter der Leitung von Erhard Mann und dem Bläserensemble unter der Leitung von Norbert Fischer gestaltet wurde. Nach dem feierlichen Hochamt führte die Prozession mit der Musik, dem Österreichischen Kameradschaftsbund, der Freiwilligen Feuerwehr, der Pfadfindergruppe, dem chor mauritius, den Erstkommunionkindern, dem Allerheiligsten mit den Zelebranten und Ministranten, der Gemeindevertretung, dem Pfarrgemeinderat und den Gläubigen von der Mariensäule zu den Altären beim Feuerwehrhaus, zur Kapelle in die Stockerauer Straße und zum Anna-Marterl.
Bei den Altären trugen die verschiedenen Gruppierungen und Vereine Fürbitten vor. Der letzte Altar wurde von den Kindern – instrumental unterstützt von Sabine Dam - musikalisch gestaltet. Nach dem Schlusssegen klang das würdige Fest mit einer Agape im Pfarrkultursaal aus.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die zur Gestaltung des Festes beigetragen haben: den Zelebranten, den MinistrantInnen, dem Liturgieteam, den MusikerInnen, den Vereinen und Organisationen, dem Kirchenblumenteam und den Familien, die die Altäre vorbereitet haben sowie den zahlreichen SpenderInnen für die Blumen.



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