Rückblick 2016 Quartal II


Tag der Blasmusik

Der Blasmusikverein veranstaltete heuer erstmals einen Tag der Blasmusik. Der Tag begann mit der Gestaltung der Hl. Messe – nicht nur musikalisch (Leitung: Norbert Fischer), sondern auch durch die Übernahme des Lektorendienstes bei den Lesungen und den Fürbitten. Pfarrer Werner Grooaters zelebrierte die Hl. Messe und ging in seiner Predigt auf die Blasmusik ein.
Nach dem festlichen Gottesdienst lud der Obmann des Blasmusikvereins, Franz Tampermeier, zur Agape mit einem Platzkonzert ein, wo viele bei einem Gläschen Wein und Aufstrichbroten den schönen Darbietungen der Musiker/innen lauschten.



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Von Ladendorf nach Maria Oberleis

Nachdem im Oktober vorigen Jahres diese Pilgerung wegen Schlechtwetters abgesagt werden musste, konnten wir am Samstag, den 18. Juni 2016 unser letztes Teilstück des Weinviertler Jakobsweges in Angriff nehmen.
Treffpunkt war vor der Kirche in Absdorf, von wo wir mit Privatautos nach Maria Oberleis starteten. 14 Pilger waren der Einladung von Katharina Ribisch gefolgt.
Dort wurden wir schon von zwei Taxis, die von Katharina organisiert wurden, erwartet, welche uns nach Ladendorf brachten. Mit einem gemeinsamen Gebet gestärkt, bei strahlendem Sonnenschein, ging nun der Weg durch Wald und Feld, bergauf und bergab. Martha Mantler und Brigitta Fischer schmückten unser mitgebrachtes Pilgerkreuz mit einem Blumenkranz. Um die Mittagszeit war unser Ziel– die Wallfahrtskirche Maria Oberleis - nach ca. 11 km erreicht. Dort feierten wir eine Andacht, die von Katharina vorbereitet wurde. Danach ging es zum gemeinsamen, wohlverdienten Mittagsessen.
Unser Dank gilt vor allem Katharina Ribisch für die ganz tolle Organisation der einzelnen Teilabschnitte und für die Betreuung während der Wanderungen mit Getränken und kleinen Stärkungen.
Die Teilnehmer an den Pilgerungen waren sehr begeistert und haben schon gefragt, wie es denn nun weitergeht, da wir den Weinviertler Jakobsweg jetzt beendet haben.
Den Pfarrgemeinderat freut das Interesse sehr und man wird sich um eine Weiterführung für die Pilgergemeinschaft bemühen.



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„Grenzenlos Kochen“ – für ein gemütliches Beisammensein

Auch bei dieser sechsten von der Pfarre Absdorf und der Marktgemeinde Absdorf organisierten Veranstaltung konnten wieder die unterschiedlichsten Speisen aus den verschiedenen Ländern verkostet werden. 23 Köchinnen und Köche hatten Marieluise Heindl, Dragana Plesner und Sonja Heinl dazugewonnen, die Speisen zuzubereiten und damit die Gäste zu verwöhnen. Wie bei den voran gegangenen Veranstaltungen des Grenzenlos Kochens konnten die Besucher auch diesmal feststellen, dass nicht nur die Liebe, sondern auch das Verstehen durch den Magen geht.
Wählen konnten die Besucher bei den Vorspeisen zwischen Kalter Gurkensuppe (türkisch), Krautsuppe, Spargelsalat mit Ei und Schinken, Pikantem aus dem Rexglas sowie verschiedenen Salaten. An Hauptspeisen gab es einen brasilianischen Bohneneintopf, gefüllte gebackene Teigtaschen mit Schafkäse und Speckkraut (slowakisch), Saram (Serbien; gefüllte Krautrouladen), Kalbsrahmgulasch mit Gnocci, einen Krauttopf sowie Grammelknödel mit (süßem) Kraut und Schlutzkrapfen (Südtirol). Im Freien wurden ein ganzes Lamm und davon getrennt gemischtes Fleisch gegrillt, verschiedene Saucen und Salate vervollständigten das Angebot.
Bei der Wahl der Nachspeise hatten die Besucher die Qual, zwischen Erdbeerkuchen, Pernik (tschechischem Gewürzkuchen), Bacclava, einer niederösterreichischen Nusstorte und Eisbechern sich entscheiden zu müssen. Vorzügliche heimische Weine, Biere aus Österreich und Kroatien und verschiedene Säfte stillten den Durst.
Wenngleich diesmal etwas weniger Besucher kamen (Fussballeuropameisterschaft!), so genossen doch alle an diesem lauen Sommerabend in gelockerter Atmosphäre die Speisen und Getränke bis spät in die Nacht.
Das nächste „Grenzenlos Kochen“ findet am 28. Oktober 2016 im Pfarrkultursaal Absdorf statt. Die Organisatoren, die Köchinnen und Köche würden sich wieder sehr freuen, viele Besucher begrüßen zu dürfen. Wir möchten auch darauf hinweisen, dass sich nur die Personen anmelden müssen, die kochen wollen. Gäste sind auch ohne Anmeldung willkommen. Danke im Voraus.
Werner Heindl für das GK-Team



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Vater, bleibe in meiner Nähe und halte mich

Passend zum Vatertag fand der Kinder- und Familiengottesdienst zum Motto „Vater, bleibe in meiner Nähe und halte mich“ statt. Das Gleichnis des Barmherzigen Vaters, das Katharina Ribisch mit den Kindern besprach, stand im Mittelpunkt des Gottesdienstes. Durch ein von Anneliese Goldschmied gemaltes Altarbild wurde das Thema für alle sichtbar. Beeindruckend waren auch die Texte, die von Kindern und Vätern abwechselnd gelesen wurden. Für die musikalische Gestaltung sorgte wieder in vorbildlicher Weise die Jugendcombo unter der Leitung von Sabine Dam.

Wir freuen uns bereits auf die nächsten Kinder- und Familiengottesdienste und laden euch schon jetzt sehr herzlich dazu ein:
So, 23. Okt., 9:00 Uhr: Sonntag der Weltkirche – Da stehen die Kinder dieser Welt im Mittelpunkt
So, 4. Dez., 9:00 Uhr: Vielleicht bekommen wir am Ende des Gottesdienstes Besuch???
Anneliese, Barbara, Katharina, Sabine und Gitti




Pfarrverbands-Pilgerung

Am Sonntag, den 5. Juni 2016 stand die letzte Etappe unserer Pfarrverbandspilgerung auf dem Programm. Diesmal sollte der Kreis rund um unsere Pfarren geschlossen werden und somit führte der Weg von Königsbrunn nach Absdorf - Ausgangsort 2012 zurück.
Gestartet wurde bei der Kirche in Königsbrunn mit einem Gebet und einem Lied. Josef Bauer hat die Route festgelegt und übernahm gemeinsam mit Helma Wachter (inhaltliche Vorbereitung) die Führung der rund 33 Pilger aus dem ganzen Pfarrverband. Zuerst ging es den Bromberg hinauf, dann durch die Felder bis zur Kapelle in Hippersdorf, wo wir eine kleine Andacht hielten. Da es sehr heiß war, wurden wir zu einer Erfrischung ins Feuerwehrhaus in Hippersdorf eingeladen. Herzlichen Dank dafür. Gestärkt ging es dann durch die Kellergasse in Absberg, entlang des Wagrams bis nach Absdorf. Hier wurde noch eine Abschlussandacht in der Kirche gefeiert, welche von Hans und Helma vorbereitet wurde.
Im Anschluss gab es noch eine Stärkung mit Aufstrichen, Brot, Getränken, Kaffee und Kuchen, die von den Damen der KFB und dem Pfarrgemeinderat vorbereitet wurde. So konnte der Nachmittag mit netten Gesprächen im Schatten unseres Kirschbaumes im Pfarrhof ausklingen.
Herzlichen Dank allen, die zum Gelingen dieser Pilgerung beigetragen haben.



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Ausflug der KMB Absdorf nach Göttweig

Mitglieder der KMB Absdorf, deren Frauen sowie Freundinnen bzw. Freunde der KMB, also insgesamt rund 30 Teilnehmer, besuchten am 8. Juni 2016 das Stift Göttweig. Vermittlung von Leopold Jansch ermöglichte es uns, dass wir vom Abt des Stiftes, Pater Columban, OSB geführt wurden. Das hatte den großen Vorteil, dass wir dadurch auch Teile des Stiftes besuchen konnten, in die man als „normaler“ Besucher nicht hineinkommt, so beispielsweise in den Prälatenhof. Das Benediktinerstift Göttweig hat derzeit 40 Mönche, davon 33 Patres. Es betreut auch rund 30 Pfarren (teilweise auch im Gebiet der Erzdiözese Wien), womit das Stift einen großen Beitrag zur Seelsorge leistet.

Die Gebäude des Stiftes verfügen über eine Dachfläche von ca. 18.000 m2, der Großteil der heutigen Dachziegel sind in den Jahren 1720 - 1740 gedeckt worden. Seither kam es nur zu Ausbesserungsarbeiten, nie zu einer Neueindeckung. Nun ist eine Generalsanierung unumgänglich, die teilweise wegen der Vorschreibungen durch das Bundesdenkmalamt sehr kostenintensiv ist.

Unser Rundgang begann mit einem Ausblick auf das Donautal, führte über die Erentrudiskapelle (aus dem 11. Jhdt.) vorbei an der „Burg“ (aus dem 12. Jhdt.) in den Prälatenhof. Durch den – soweit noch vorhandenen – Kreuzgangflügel kamen wir in die unter dem Presbyterium gelegene Krypta mit dem Altmann-Schrein und der Göttweiger Pieta. In der Kirche erläuterte Abt Columban ausführlich die dort befindlichen Kunstgegenstände. Durch die Sakristei ging es weiter in den Altmann-Saal, die Kaiserzimmer und schließlich zur Kaiserstiege, wo die Führung endete. Josef Schachenhuber und Leopold Jansch dankten namens der Teilnehmer Abt Columban für die Führung und überreichten einen von den Teilnehmern eingesammelten Geldbetrag für die Dachsanierung. Ein gemeinsamer Heurigenbesuch in Bergern beendete diesen wunderbaren Ausflug.
(Werner Heindl)








Gäste sangen zur Ehre Gottes

Als „Gäste“ – nicht als Fremde – begrüßte Diakon Hans Wachter in Anlehnung an die Schriftstellen des Sonntags die Sänger/innen des Chores „Vokal Harmonists“ am Beginn des Gottesdienstes. Der Chor – eine Mischung aus sangesfreudigen Kärntner/innen und Niederösterreicher/innen – gestaltete die Wortgottesfeier musikalisch mit der „Katschtaler Messe“. Matthias Steiner leitet den Chor, der sich auf das Singen von Kärntner Liedern spezialisiert hat; Maria Brenninger begleitete an der Orgel. Nach dem musikalisch wunderbar gestalteten Gottesdienst wurde bei der Agape im Pfarrkultursaal zur Freude der Zuhörer/innen noch fleißig in unterschiedlichsten Formationen weiter gesungen.



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Wahrzeichen des Mostviertels und Vierkanter Gottes

Pater Theodor Greindl lud am 29. Mai 2016 alle Pfarrgemeinden des gesamten Pfarrverbandes zu einer Dankwallfahrt ins Mostviertel ein. Über 60 Pilgerinnen und Pilger fuhren als erstes Tagesziel gemeinsam auf den Sonntagberg, eine über viele Jahrhunderte beliebte Pilgerstätte, wo seit dem 18. Jht die Basilika als ein Wahrzeichen des Mostviertels weit sichtbar ist. Nach dem Durchschreiten der Heiligen Pforte, wo jeder Gläubige von seiner Welt in die Welt Gottes schreitet, begrüßte Superior KR Mag. P. Franz Hörmann OSB die Gruppe. Anschließend feierte Pater Theodor gemeinsam mit Altpfarrer Roland Moser, Diakon Hans Wachter, Pastoralassistentin Helma Wachter und der Pilgerschar eine Hl. Messe.
Bei herrlichem Sonnenschein konnte die wunderbare Aussicht vom Sonntagberg auf das Mostviertel genossen werden, ehe es ein Mittagessen in St. Michael, eine der pfarrlichen Wirkungsstätten von Pater Theodor im Mostviertel, gab.
Am Nachmittag ging es weiter ins Stift Seitenstetten, dem Vierkanter Gottes, wo die Mönche nach den Regeln des Hl. Benedikt leben. Pater Theodor gehört selbst dem Orden der Benediktiner an und hat der Gruppe in einer sehr interessanten Führung „sein“ Stift gezeigt. Begeistert war die Pilgerschar nicht nur vom neu restaurierten wunderschönen barocken Stiftsbau, sondern auch vom schön gestalteten und erholsamen Hofgarten.
Den Abschluss der interessanten Pilgerfahrt ins Mostviertel bildete eine zünftige Jause bei einem Mostheurigen. Bei Birnensaft und Most wurde bereits nachgedacht, wo die nächste Pilgerfahrt hingehen könnte.



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Fronleichnam – Demonstration für Jesus

Prälat Franz Mantler freute sich nach über 60 Jahren wieder ein Fronleichnamsfest in seiner Heimatpfarre Absdorf mitfeiern zu dürfen; erstmals als Zelebrant. Eine Premiere war es auch für den Musikverein Absdorf (Leitung: Norbert Fischer), der heuer zur ersten Mal gemeinsam mit dem chor mauritius (Erhard Mann) die Hl. Messe und die Prozession mitgestaltete.
Mit der Hl. Messe vor der Mariensäule auf dem Hauptplatz begannen die Feierlichkeiten des Fronleichnamsfestes. Anschließend führte die Prozession zu den 4 Altären (Hauptplatz, Feuerwehrhaus, Kapelle Stockerauer Straße und Annamarterl), wo verschiedene Vereine, Organisationen und Abordnungen Fürbitten lasen und Prälat Franz Mantler den Ort und seine Bewohner segnete.
Der gemeinsame Abschluss fand im Pfarrgarten statt, wo sich Leopold Fischer seitens der Pfarrgemeinde bei allen Mitwirkenden für die Vorbereitungen und die Durchführung bedankte; Prälat Mantler den feierlichen Schlusssegen spendete, die Fahnen mit der Bundeshymne versorgt wurden und der Vormittag bei einer Agape mit einigen musikalischen Kostproben vom Musikverein gemütlich ausklang.



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EMAS - Preis


Der EMAS-Preis wird seit 1995 als Auszeichnung des Umweltministeriums für Betriebe und Organisationen verliehen, die ein vorbildhaftes Umweltmanagement betreiben.
Neben dem EMAS-Preis für Organisationen wird eine Auszeichnung für die an der Umsetzung des Umweltmanagements maßgeblichen Personen, d.h. die UmweltmanagerInnen und ihre Teams, vergeben.
Beide Preise wurden von Umweltminister Andrä Rupprechter am 19. Mai 2016 im Rahmen der EMAS-Konferenz im MuseumsQuartier Wien überreicht.
In der Kategorie „Beste Umweltteams“ wurde das Umweltteam des Vereins zur Förderung kirchlicher Umweltarbeit, dem auch die Pfarre Absdorf angehört, ausgezeichnet.
Unsere Pfarre ist seit September 2015 EMAS-zertifiziert. Wir haben dies gemeinsam mit sieben anderen Pfarren mit Unterstützung der Diözese erreicht. Aus diesem Anlass wurde der „Verein zur Förderung kirchlicher Umweltarbeit“ gegründet.
Herzliche Gratulation an alle, die bei der Umsetzung der Zertifizierung beteiligt waren, zu dieser Auszeichnung.







Bitten und danken

Die Bitttage vor Christi Himmelfahrt und das Erntedankfest im Herbst gehören zum christlichen Brauchtum. Seit Jahrhunderten ist es den Menschen ein Anliegen, für das Gedeihen der Aussaat, um die Bewahrung vor Unwettern und für eine gute Ernte zu bitten. Die Bittprozession führte uns heuer zur Kapelle in der Tullnerstraße, wo Pfarrer Werner Grootaers de Budt die Flursegnung vornahm. Die Hl. Messe fand anschließend in der Pfarrkirche statt.



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Tut, was er euch sagt!

Mit diesen Worten legte Maria ihre Zukunft in die Hände Gottes. Sie soll uns als Vorbild dienen, damit auch wir auf Gott vertrauen und uns von ihm leiten lassen. Zu ihrer Ehre feiern wir besonders im Monat Mai Andachten.

Die erste dazu fand am 1. Mai heuer bei der Bründlkapelle statt, wo auch das wieder errichtete Kreuz von Altpfarrer KR Roland Moser gesegnet wurde. In einer kurzen Predigt erläuterte er, wie das Kreuz auf uns Menschen wirken kann und wie es uns trotzdem zum Heil dienen soll. In den Fürbitten wurde der Heilige Geist um seine Unterstützung gebeten. Im Anschluss waren die zahlreich erschienenen Gläubigen noch zu einer Agape mit Brot und Wein eingeladen.



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Albengottesdienst

Im Rahmen einer feierlichen Wortgottesfeier erhielten 36 Erstkommunionkinder des Pfarrverbandes ihre Albe für die Erstkommunion überreicht.
Pastoralassistentin Helma Wachter erklärte, dass die Albe (das ist die weiße Kutte, die die Erstkommunionkinder bei Erstkommunion tragen) an das weiße Kleid bei der Taufe erinnert.
Mit einem Lied wurden den Kindern der einzelnen Pfarren symbolisch die Alben während der Feier überreicht. Danach sprachen die Kinder gemeinsam ein Gebet zur Erinnerung an ihre eigene Taufe.



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Orgel trifft Posaune


Zwei junge Vollblutmusiker und außergewöhnliche Nachwuchstalente zeigten am Sonntag, 3. April 2016, in unserer Pfarrkirche ihr großartiges Können. Mit Werken von J.S. Bach, G.F. Händel, P. Hindemith, R. Schuhmann und A. Guilmant überzeugten sie die zahlreich erschienen Gäste von ihrem großartigen Talent.
Johannes Zeinler aus Trübensee studiert derzeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Orgel, Klavier und Kirchenmusik. Nach seinen Erfolgen bei Prima la Musica folgten mehrere 1. Preise bei internationalen Orgelwettbewerben (zB Internationaler Franz Schmidt Orgelwettbewerb, Internationaler Rheinberger Orgelwettbewerb in Liechtenstein) – zuletzt gewann er den renommierten Orgelwettbewerb in St. Albans in Großbritannien, der internationale Konzertauftritte an bedeutenden Orgeln sowie eine CD-Produktion zur Folge hatte.
Martin Riener, geboren in Linz, begann seine musikalische Laufbahn auf dem Tenorhorn und wechselte im Alter von 11 Jahren zur Posaune. Bei zahlreichen Wettbewerben (zB Prima la Musica, Musica Juventutis oder Gradus ad Parnassum) wurde er mit Preisen ausgezeichnet und machte sich bei Konzerttätigkeiten einen Namen als hervorragender Posaunist. Seit einigen Jahren spielt er bei mehreren Ensembles, unter anderem beim Orchester der Wiener Volksoper als Soloposaunist. Erst kürzlich gewann er ein großes Symphoniker-Probespiel und erhielt damit ein fixes Engagement als Posaunist im Orchester der Wiener Symphoniker.
Bei einer Agape im Pfarrkultursaal stieß das begeisterte Publikum auf die beiden überdurchschnittlich talentierten Jungmusiker an und wünschte ihnen viel Erfolg für ihre weitere vielversprechende musikalische Laufbahn.
Brigitta Fischer




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Firmung – „Wer bin ich? Ich bin wer!“

Unsere Firmkandidaten auf den Weg zur Firmung
Mit verschiedenen Projekten und Aktionen nähern wir (die Firmkandidaten und die FirmmitarbeiterInnen) uns dem Sakrament der Firmung.
Beim 2. Firmworkshop wurde auch heuer wieder im Stationenbetrieb über unseren Glauben, unser eigenes Leben und die Zeichen der Firmung nachgedacht und gearbeitet. Im März waren wir einen ganzen Tag unterwegs und haben den Firmspender Abt Georg Wilfinger im Stift Melk besucht. Es war ein ereignisreicher und interessanter Besuch, auch die Verpflegung und die Begegnung mit den verschiedenen Patres haben den Jugendlichen gefallen.
Die Projektgruppe Kreativ hat die Osterkerzen für jede Pfarre gestaltet. Die anderen Projektgruppen trafen sich auch, um die Musik für die Firmung zu proben, bzw. ihre entsprechende Aufgabenstellung zu erfüllen. Bis zur Firmung wird aber noch einiges geschehen und wir freuen uns heuer auf die Pfarrfirmung in Bierbaum am 12. Juni mit Altbischof Maximilian Aichern und die Pfarrverbandsfirmung in Stetteldorf am 4. Juni mit Abt Georg.
HELMA WACHTER



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