Rückblick 2018 Quartal III


Neue Spangen halten die Absdorfer Kirche für die nächsten Jahr(hundert)e

In den letzten Jahren haben sich im Kirchengewölbe immer mehr Risse gebildet. Nach Konsultation von mehreren Statikern wurde das Einziehen von Spangen als absolut notwendig erachtet. In Zusammenarbeit mit dem Bauamt der Erzdiözese wurde eine Lösung ausgearbeitet und das Vorhaben ausgeschrieben.

Am Samstag, 15.9.2018 wurden Bilder abgehängt, Statuen im Pfarrhof verstaut, große Bilder gut in Folie verpackt, Teppiche und Sitzauflagen eingerollt und in den Pfarrhof verfrachtet, die Orgel und alle Bänke abgedeckt.

Von Montag, 17.9. bis Donnerstag 20.9.2018 wurden von der Baufirma Schuster aus Ravelsbach Spangen in der Absdorfer Kirche eingezogen. Die bis zu 2,5 m dicken Gemäuer der Kirche wurden in Trockenbohrweise von innen nach außen gebohrt. Ohne große Probleme wurden die Spangen montiert. Aufgrund der farblichen Angleichung an den Kirchenbemalung fügen sich diese ganz gut in den Kirchenraum ein. An der Außenseite der Kirche wurden die Metallplatten, an denen die Spangen verschraubt sind, unter Putz gelegt und sind damit nicht sichtbar.

Am 22.9. konnte die Kirche von einem großen Team freiwilliger Helfer wieder für die Gottesdienste vorbereitet werden. Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern und auch den Spenderinnen und Spendern, die die Finanzierung dieses und aller anderen Projekte der Pfarre ermöglichen!


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Ausflug der kmb und der kfb Absdorf

Auf Einladung der kmb und der kfb Absdorf nahmen am 18. September 2018 mehr als 30 Mitglieder sowie Freundinnen und Freunde an einem Ausflug in das Kloster der Karmeliterinnen Mayerling, das Stift Heiligenkreuz und in das Leopold-Figl Museum in Rust teil.

Das Kloster der Karmeliterinnen (einem beschaulichen Frauenorden) ist im ehemaligen Jagdschloss des Kronprinzen Rudolf in Mayerling untergebracht. Dieses Jagdschloss war Schauplatz der "Tragödie von Mayerling", weil dort im Jahre 1889 Kronprinz Rudolph und seine 17jährige Geliebte Mary Vetsera durch Mord und Selbstmord - es gibt auch andere Theorien dazu - starben. Kaiser Franz Joseph I. ließ das Schloss in ein neoklassizistisches Kloster umbauen und übergab es den Karmeliterinnen. Der Hochaltar der Kirche befindet sich an der Stelle, an der das Bett mit den Toten stand. In den letzten fünf Jahren wurde der Eingangsbereich des Klosters und des Museums umgebaut und modern gestaltet. Im Museum selbst wird versucht, in Kopien der Abschiedsbriefe, Erinnerungsstücken und auch Informationen zum Begräbnis von Mary Vetsera eine unbeeinflusste Darstellung der Ereignisse zu geben. Etwas makaber ist, dass der (2.) Kupferprunksarg von Mary Vetsera (sie ist insgesamt bisher in vier verschiedenen Särgen begraben worden) im letzten Raum des Museums zu besichtigen ist.

Nach einem Frühstück in Mayerling ging es weiter in das Stift Heiligenkreuz. Dieses ist 1133 vom Babenbergerherzog Leopold gegründet worden und das weltweit zweitälteste Zisterzienserkloster. Derzeit gibt es mehr als 100 Mönche, wovon rund 40 geweihte Priester sind. Im Stift besteht eine Theologische Hochschule, wodurch es auch rund 40 jüngere Kandidaten (Novizen) gibt. Es betreut derzeit 21 Pfarren, hat einen großen Wirtschaftsbetrieb und insgesamt ca. 300 Bedienstete. Alleine für die Erhaltung des Stifts mussten 2017 rund 2,5 Millionen Euro aufgewendet werden. International bekannt geworden war das Stift in den letzten Jahren durch die Aufnahme und den Verkauf von CDs mit gregorianischen Chorälen.

Uns führte Pater Severin, der gleichzeitig auch der Pfarrer von Heiligenkreuz ist. Im Stiftshof erläuterte er die einzelnen Baukörper, deren Entstehung von der Romanik bis in das Barock reicht.

Der Kreuzgang, den wir danach betraten, umschließt einen Innenhof (das "Paradies"); da der Kreuzgang keine Tür in das "Paradies" hat, kann man dieses nur durch das Übersteigen der Fensterbrüstung erreichen - ein Hinweis, dass der Weg in das Paradies schwierig ist. Ein Teil des Kreuzganges wird als "Lesegang" bezeichnet, weil sich hier die Mönche immer vor der Complete versammeln und ein Abschnitt aus der Regel des Hl. Benedikts vorgelesen wird. Unter dem Kreuzgang sind Gräber von Mönchen und Gönnern des Klosters. Im Kapitelsaal (Versammlungsraum der Mönche) ist ein Hochgrab für Herzog Friedrich III., den Streitbaren und letzten Babenberger; dieser Saal dient auch als Grablege für das Geschlecht der Babenberger. Nach der Fraterie und dem Besuch der Totenkapelle hielten wir in der Bernardikapelle, der Winterkapelle für den Konvent, eine kurze Andacht. Abschließend nahmen wir in der Abteikirche am täglichen gesungenen Chorgebet der Mönche um 12.00 Uhr teil, welches an diesem Tag dem Totengedenken gewidmet war.

Am späten Nachmittag besuchten wir das Leopold-Figl Museum in Rust im Tullnerfeld. Das Museum wurde 1992 neu gestaltet und zeigt in sechs Räumen die Lebensabschnitte und das Wirken von Leopold Figl (1902 – 1965).

(Werner Heindl)


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Wir RADLn in die Kirche

Die Pfarre Absdorf hat sich anlässlich der europäischen Mobilitätswoche wieder an der Aktion "Wir RADLn in die Kirche" beteiligt. Der Radlsonntag am 16. September fiel wiederum mit dem Oktoberfest des Sportverein Absdorf zusammen. Daher wurde das Motto des Tages etwas abgeändert und viele folgten dem Aufruf "Wir radln zum Sportplatz zur Sportlermesse". Nach der Hl. Messe segnete Altpfarrer Roland Moser die Fahrräder sowie die Radfahrer/innen, damit sie immer sicher an ihr Ziel kommen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die durch das Radfahren einen aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten und somit Mitverantwortung für die Schöpfung tragen.


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Sonnenschein, fröhliche Stimmung und nette Begegnungen

Drei Tage lang feierte die Pfarre vom 7.-9. September im Rahmen des 33. Absdorfer Pfarrkirtags ihren Namenspatron, den Hl. Mauritius.

Beim Festakt, der heuer gemeinsam mit 50 Jahre Volksschule Absdorf begangen wurde, konnte Erhard Mann am Freitagabend zahlreiche Fest- und Ehrengäste begrüßen. Nach einem sehr bunten Programm mit den Kindern der Volksschule Absdorf und dem chor mauritius eröffnete Landtagsabgeordneter Christoph Kaufmann in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner den diesjährigen Kirtag. Im Festzelt sorgte das Absdorfer Brassquartett unter der Leitung von Norbert Fischer für ausgelassene Feierstimmung.

Der Samstagnachmittag gehörte wieder den "Junggebliebenen" mit einer Kaffeejause. Am Abend wurde zu abwechslungsreicher Livemusik getanzt.

Neben Unterhaltung gab es beim Pfarrkirtag dank der sehr guten Kooperation der Pfarre mit dem Kultur- und Verschönerungsverein wieder jede Menge Kultur, wo anlässlich des Kirtags das Heimatmuseum mit 3 Sonderausstellungen geöffnet war: "Österreich und das Meer" von Kustos Fritz Krapfenbauer, "Von Kirtag zu Kirtag" von Familie Zerzawy und "50 Jahre Volksschule Absdorf sowie Volksschule einst und jetzt" vom Lehrerteam der VS Absdorf.

Traditioneller Höhepunkt des Kirtags ist immer die Festmesse am Sonntag. Mit einem festlichen Zug angeführt vom Musikvereins Absdorf zogen der Österreichische Kameradschaftsbund, die Freiwillige Feuerwehr , Vertreter/innen des Gemeinderates, das Pfarrleitungsteam sowie Lektorinnen, Ministranten und die beiden Zelebranten, Pfarrprovisor Pater Clemens Kriz und Altpfarrer KR Roland Moser, ins Festzelt ein. Pater Clemens stellte den Hl. Mauritius in den Mittelpunkt seiner Ansprache: Als Anführer einer ägyptische Legion im 3. Jahrhundert zeigte der Hl. Mauritius Profil und wurde dadurch über Jahrhunderte zum Vorbild für viele, die sich als Christen für andere Menschen einsetzen. Als Beispiele der jüngeren Geschichte nannte Pater Clemens Martin Luther King jr, der vor 50 Jahren wegen seines Einsatzes für eine gerechte und friedliche Welt ermordet wurde und Nelsen Mandela, der vor hundert Jahren geboren wurde und ein Leben lang für soziale Gerechtigkeit kämpfte.

Während des Frühschoppens des Musikvereins Absdorf genossen viele die kulinarischen Köstlichkeiten aus der Küche, vom Grill und vom Kaffeehaus. Bunt und fröhlich ging es beim Kindernachmittag der Pfadis zu, wo sich die Kinder wieder schminken lassen konnten. Am späten Nachmittag brachten die 2 Gruppen ihre Aufführungen dar: Die Smiley liners Absdorf unter der Leitung von Christine Krapfenbauer tanzten mit Begeisterung zu Schlagern und Volksmusik. Ins Schwitzen kamen die "Stierwoscha", einer männlichen Volkstanzgruppe aus Rust, beim Schuhplattln.

Mit der Schlussverlosung, wo es tolle Preise - gesponsert von Firmen, Vereinen, Organisationen und auch Privatpersonen - zu gewinnen gab, neigte sich ein tolles Fest der Begegnung und des Miteinanders der Menschen in der Pfarrgemeinde und des gesamten Ortes dem Ende.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Organisatoren, den rund 100 Helfer/innen und den zahlreichen Gästen, die zum Gelingen 33. Pfarrkirtag beigetragen haben.


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GOTT SEI GEDANKT

Wir sind reich beschenkt: mit den Früchten des Feldes, Obst und Gemüse, mit Menschen und Tieren, mit Blumen und den Schönheiten der Natur, .....

Dafür, dass wir im heurigen Jahr wieder reich beschenkt wurden und jeden Tag satt werden, haben wir beim Erntedankfest am Sonntag, 2. September 2018, in der Pfarrkirche Absdorf, Gott, unserem Schöpfer und Geber, gedankt.

Die Kinder, Vertreterinnen der Landjugend, der Bäuerinnen, des Bauernbundes und des Weinbauvereins zogen gemeinsam mit den Ministranten und den Zelebranten, Clemens Kriz OSSt und Altpfarrer Roland Moser, zum Festgottesdienst in die Kirche ein. In einer Gabenprozession brachten die Kinder und die Bäuerinnen Erntegaben als Dank zum Altar. Die Erntekrone und die Gaben wurden von P. Clemens gesegnet. Musikalisch gestaltet wurde die Hl. Messe vom chor mauritius.

Am Ende der Hl. Messe verteilten die Bäuerinnen die Erntesträußerl, die sie im Vorfeld gemeinsam mit der Erntekrone gebunden hatten, gegen eine Spende für die Aktion "Bäuerinnen in Notsituationen."

Der Bauernbund und der Weinbauverein luden zur Agape mit Brot, Wein, Saft und Äpfel ein.


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Neu ab 1. September 2018

Seit 1. September 2018 gehören wir nicht mehr dem Pfarrverband Wagram-Au an.

P. Clemens Kriz OSST ist von 1.9. bis 31.12.2018 unser Pfarrprovisor. Wir danken P. Clemens für seine Bereitschaft, seine seelsorgliche Tätigkeit bis Jahresende zu verlängern.

Wir freuen uns sehr, dass DDr. Peter Schipka von 1.9.2018 bis 31.8.2019 als Aushilfskaplan in unserer Pfarre tätig sein wird. DDr. Schipka wird für Sonntagsmessen zur Verfügung stehen. Wir danken jetzt schon unserem Aushilfskaplan, dass er trotz vielfältiger Aufgaben bereit ist, mit uns im Glauben unterwegs zu sein.

Wir danken auch unserem Weihbischof und Bischofsvikar Stephan Turnovszky für die vielen Gespräche und Sorge für unsere Pfarre und für die gute Lösung für unsere Pfarrgemeinde.

Der Wunsch des Bischofsvikars und auch der persönliche Wunsch von Pastoralassistentin Helma Wachter und Diakon Hans Wachter war, dass sie nun nicht mehr für unsere Pfarre pastoral verantwortlich sind. Danke, Helma, für all deine pastoralen Impulse und deine Arbeit - speziell in der Sakramentenvorbereitung und in der Kinder- und Jugendpastoral. Danke, Hans, für deine liturgischen Dienste, speziell Wortgottesfeiern, Taufen und Begräbnisse.

Mit September beginnt für unsere Pfarrgemeinde ein neuer Start mit vielen Herausforderungen. Einige Bereiche der pfarrlichen Pastoral liegen nun in unseren Händen. Wir Pfarrgemeinderäte und pfarrlichen Mitarbeiter/innen sind fest überzeugt, dass wir die Aufgaben gemeinsam mit unseren Seelsorgern bewältigen werden. Durch Ihr Interesse und Ihre Mitarbeit kann und wird unsere Pfarrgemeinde lebendig bleiben. Wir laden dazu recht herzlich ein!

FÜR DEN PFARRGEMEINDERAT
Stellvertretende Vorsitzende des PGR
KATHARINA M. RIBISCH

Artikel aus "Der Sonntag" über Pater Clemes Kriz OSsT


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Christophorussonntag und Fahrzeugsegnung

Urlaubszeit – Reisezeit! Komm gut heim!

Am Sonntag den 22. Juli 2018 feierten wir mit Pater Clemens OSST und mit Altpfarrer Roland Moser den Gottesdienst im Gedenken an den Heiligen Christophorus. Wir sind täglich unterwegs, sei es mit dem Auto, Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln. In den ärmsten Ländern der Welt gibt es diesen Komfort nicht. Dort legen die Menschen viele Kilometer zu Fuß zurück. Um die Versorgung dieser Menschen besser durchführen zu können, hilft die Organisation MIVA und stellt Fahrzeuge zur Verfügung, die durch unsere Spenden erworben werden können.

Bei der Christophorus-Aktion sollen wir unserer Dankbarkeit für jeden unfallfreien Kilometer Ausdruck verleihen. Im Gottesdienst wurde in den Fürbitten all derer gedacht, die tagtäglich dafür sorgen, dass wir sicher ans Ziel kommen und gut versorgt sind.

Beim Auszug aus der Kirche segnete Pater Clemens alle anwesenden Gläubigen, damit sie auch weiterhin im Straßenverkehr unbehelligt bleiben. Danach sprach er vor der Kirche ein Segensgebet und machte eine Runde um die Kirche, zum Hauptplatz und bis in die Kremserstraße und segnete die Fahrzeuge wie Autos, Fahrräder und Motorräder, die dort abgestellt waren. An die Fahrzeugbesitzer wurden auch Aufkleber und Christophorusplaketten verteilt.

Die Spenden vom Christophorussonntag in der Höhe von € 271,56 kommen der MIVA zugute, die Fahrzeuge für Missionare und Entwicklungshelfer zur Verfügung stellt. Ein herzliches Vergelt´s Gott dafür!

Gesegnete Christophorusplaketten sind in der Sakristei erhältlich!



Ein Fest der Freude und Begegnung

Zum 12. Mal insgesamt und zum 2. Mal an einem Sonntagmittag fand "Grenzenlos Kochen" im Pfarrgarten und Pfarrkultursaal Absdorf statt.

Bei schönem Wetter standen dieses Mal die Köchinnen und Köche mitten im Pfarrgarten und kochten für die zahlreich erschienen Gäste kulinarische Köstlichkeiten aus der österreichischen und internationalen Küche – von Suppen über Vorspeisen und Hauptspeisen bis zu leckeren Nachspeisen. Beim kulinarischen Vielerlei trafen die dalmatische Fischsuppe auf die Zucchinisuppe, der Wurstsalat auf den Couscous-Salat, der Oktopus auf das Grillhendel und der türkische Kaffee auf schwäbische Nonnenfürzle.

Als Nachschlag gab es internationale Kultur: Sonja Heinl und Carina Sulzer gaben "Schwarzoderweiß" von Reinhard Fendrich zum Besten - choreografisch untermalt von den Mädchen der Gruppe "Let‘s fetz!" – und regten damit zum Nachdenken über kulturelle Unterschiede und im Grunde doch Menschen mit gleicher Würde an. Sehr beeindruckend war die Vorführung der orientalischen Tanzgruppe "Ennassim" mit der Darbietung einer Kaffeehausszene und verschiedenen Tänzen in unterschiedlichen Formationen. Zum Abschluss wurden alle von Ingeborg Gredler zu gemeinsamen Kreistänzen eingeladen, wo "Jung und Alt" miteinander tanzten.

Die Kleinsten hatten bei diversen Spielen großen Spaß, ließen sich schminken und somit zu Schmetterlingen, Katzen, Hunden, Feen und Elfen verzaubern.

Das Vorbereitungsteam hatte wieder beste Arbeit geleistet mit dem Akquirieren von Köch/innen, dem Aufbau der Infrastruktur, dem Dekorieren, dem Organisieren, dem Abwaschen und Wegräumen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem schönen Fest der kulturellen Begegnungen und des Miteinanders in ungezwungener und fröhlicher Atmosphäre sowie zur sehr positiven Stimmung beigetragen haben.


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